Darbellay will Steuerabzug für Hochzeiten
publiziert: Dienstag, 31. Jul 2012 / 13:50 Uhr
Darbellay fordert Steuerabzug für Hochzeitsfeiern.
Darbellay fordert Steuerabzug für Hochzeitsfeiern.

Bern - CVP-Parteipräsident Christophe Darbellay ruft anlässlich der Bundesfeier zur Solidarität in der Gesellschaft auf, im grossen und auch im kleinen Kreis. «Junge Familien brauchen bessere Rahmenbedingungen», sagt Darbellay. Er denkt dabei an einen Steuerabzug für Hochzeiten.

«Die Schweiz lebt vom Geben und Nehmen», hielt Darbellay in seiner im Internet veröffentlichten Botschaft fest. Familien solle deshalb im Geburtsjahr eines Kindes 500 Franken vom geschuldeten Steuerbetrag abgezogen werden. Brautpaaren will er den Schritt in die Ehe mit einem Steuerabzug von bis 5000 Franken für die Hochzeitskosten versüssen, wie er festhielt.

Darbellay warb im selben Zug für die Familieninitiative der CVP, die die Abschaffung der Heiratsstrafe verlangt. Weiter rief er zur Verantwortung gegenüber den Nachkommen auf. Auch sie sollten von funktionierenden Sozialwerken «ohne Schuldenberge» profitieren können.

Äusserungen zu Wirtschaftsthemen

Der Walliser äusserte sich sodann zur Wirtschaftskrise: Während Europa noch daran sei, Feuer zu löschen, könne sich die Schweiz bereits auf die Zeit nach dem Flächenbrand konzentrieren.

Die Schweiz habe die Chance, eine verantwortungsvollere und nachhaltige Wirtschaftspolitik zu gestalten, in der alle ihre Talente entfalten könnten. Unternehmen und die Bundesverwaltung müssten schlank, schnell und innovativ sein und eine starke Führung haben.

Als falschen Weg bezeichnete er die Abzocker-Initiative. Sie führe die Schweizer Wirtschaft ins Abseits, «denn sie will sie mit Überregulierungen abstrafen und ihr den Weg in eine erfolgreiche Zukunft verbauen».

Darbellay wird sich auch noch mündlich äussern. Am Mittwoch hält er in Simplon Dorf VS eine Bundesfeier-Ansprache.

(alb/sda)

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Mister WischiWaschi
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