Das Glück der Luzerner ist das Pech der anderen
publiziert: Donnerstag, 9. Apr 2009 / 07:58 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 9. Apr 2009 / 08:36 Uhr

Die 27. Runde der Axpo Super League ist übers verlängerte Osterwochenende zweigeteilt.

Hat genug vermeintliche Finals erlebt: Luzerns Trainer Rolf Fringer.
Hat genug vermeintliche Finals erlebt: Luzerns Trainer Rolf Fringer.
Heute Donnerstag stehen drei Partien auf dem Programm. Der Fokus richtet sich auf den Abstiegskampf zwischen dem Tabellenletzten Luzern und dem neuntklassierten Vaduz.

Während die Innerschweizer im Ringen gegen die Relegation ein «Spiel der letzten Chance» vor sich haben, geht an der Spitze das Fernduell zwischen Leader Zürich, Meister Basel und den Young Boys in die nächste Runde.

Einfache Aufgaben für Favoriten

Der FCZ (beim zuletzt desolaten Sion) und Basel (daheim gegen Xamax) haben heute Donnerstag vergleichsweise einfache Aufgaben zu lösen. YB dagegen reist am Samstag zum Tabellenvierten GC.

Zehn Runden vor Schluss und vor den zwei aufeinanderfolgenden Duellen mit Vaduz weist Luzern einen Rückstand von vier Punkten auf die Liechtensteiner auf. Trotzdem will FCL-Coach Rolf Fringer nicht von «Endspielen» reden.

Rettendes Ufer noch in Sichtweite

Solche vermeintlichen Finals hat der FC Luzern in dieser Saison schon einige absolviert, und (vor allem im Herbst) auch verloren. Trotzdem ist das rettende Ufer nicht entrückt.

Das Glück der Luzerner ist, dass die vor ihnen klassierten Vaduz und Sion auch nicht vom Fleck kommen. In den acht bisherigen Spielen der Rückrunde holte Luzern lediglich sechs Punkte, wurde von Vaduz (8) und Sion (7) aber nicht distanziert.

Kann sich Basel steigern?

Für Zürich und Basel geht es darum, in Sitten bzw. gegen Xamax nicht Punkte abzugeben, die letztlich im mutmasslich bis zum Ende engen Titelkampf schmerzen könnten.

Die Basler gehen ihre Aufgabe nach dem Unentschieden in Bellinzona wohl wieder mit Scott Chipperfield in der Startformation (an Stelle Stockers oder Freis) an. FCZ-Trainer Bernard Challandes fordert derweil von seiner Equipe nach dem mässigen Auftritt beim 2:1 gegen Aarau eine Steigerung.

(tri/Si)

 
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