Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer
publiziert: Dienstag, 7. Apr 2009 / 10:42 Uhr

Zürich - Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer. Die wichtigsten Medienmarken sind Facebook bei den Jungen und Schweizer Fernsehen bei den Älteren. TV und Internet sind führend in Unterhaltung, Tageszeitungen und das Web bei News.

9 Meldungen im Zusammenhang
Vergleichsdienste wie Comparis werden für Kaufentscheide bei Versicherungen und Bankprodukten stark genutzt, Werbung für Informationen zu Lebensmitteln und anderen Konsumgütern.

Der Media Use Index der Young & Rubicam Gruppe untersuchte das Mediennutzungsverhalten von 1500 Personen.

Internet «sehr wichtig»

Das Medienverhalten der Schweizer wird immer stärker von digitalen Medien geprägt - das Internet avanciert zum mit Abstand wichtigsten Medium. Mehr als die Hälfte der Befragten stuft es als «sehr wichtig» aus persönlicher Sicht ein.

In der persönlichen Wichtigkeit liegt das Internet mit fast 20% Abstand deutlich vor den zweitplatzierten Tageszeitungen. Auf den weiteren Plätzen folgen TV und Radio.

Die Top-Medienmarken bei der jüngeren und älteren Bevölkerung: Facebook ist bei den 14-29 Jährigen vorn, SF1 bei den 50-69 Jährigen Welches sind die für die Schweizer persönlich wichtigsten Medienmarken?

Bei den unter 29-Jährigen ist es die Social Media Plattform Facebook mit einer Zustimmung von 48,5%. Personen über 50 bevorzugen hingegen SF1 (mit 50,4%). Auf den weiteren Rängen folgen bei den Jungen «20 Minuten» (42,2% Zustimmung) und Pro 7 (35,3%), bei den Älteren sind es Lokalradios (36,2% Zustimmung) und DRS 1 (32,3%). (Auswertung für die D-CH)

Häufigste Informationsquelle

TV dominiert Unterhaltung, das Internet die Produktinformation. Fragt man die Konsumenten, welche Kanäle sie für Unterhaltung, Tagesgeschehen, Sport und Produktinformationen nutzen, zeigt sich, dass das Internet drei von vier Bereichen dominiert: Tagesgeschehen, Sportinformationen und Produktinformationen. Am stärksten ist die Dominanz des Internet bei der Suche nach Produktinformationen: fast 80% der Befragten nutzen das Internet als häufigste Informationsquelle. Nur bei der Unterhaltung liegt das Fernsehen noch an vorderster Stelle: 54,4% der Konsumenten lassen sich am liebsten per TV unterhalten. Betrachtet man nur die unter 20 Jährigen, liegt das Internet als Unterhaltungsmedium bereits gleichauf mit TV.

Persönliche Empfehlung von Familie und Freunden geniesst höchste Glaubwürdigkeit

Aus welchen Quellen die Konsumenten Informationen zu Produkten/Dienstleistungen einholen, ist stark abhängig von der Produktkategorie. Werbung als Informationsquelle wird am häufigsten bei Beauty- und Kosmetikprodukten, Mode und Lebensmitteln genutzt. Also bei Produkten, die eher dem Low-Involvement zugeordnet werden und impulsgetrieben sind.

Bei Banken, Versicherungen und Krankenkassen sind Online-Vergleichsdienste die erste Wahl als Informationsquelle. Der Kundenberater ist die wichtigste Informationsquelle bei Autos, Möbeln, rezeptfreien Medikamenten und Sportartikeln. Dort also, wo fachgerechte Beratung für die Konsumenten wichtig ist. Auch hier zeigt sich die Wichtigkeit des Internet: die Homepage des Anbieters ist der wichtigste Informationskanal über viele Kategorien hinweg, so bei Unterhaltungselektronik, grossen Haushaltsgeräten, Mobiltelefonen, Reisen, Wohnen oder Musik und Video. Die höchste Glaubwürdigkeit aller Quellen erzielt aber die Empfehlung von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten.

Tageszeitungen haben die höchste Glaubwürdigkeit für Politik, regionale News und Kultur

Das Fernsehen wird von den Konsumenten als am glaubwürdigsten für Unterhaltung, News zum Tagesgeschehen und Sport angesehen. Tageszeitungen sind die Glaubwürdigkeits-Leader für Politik, regionale Nachrichten und Kultur. Das Internet ist am glaubwürdigsten in Bezug auf Veranstaltungsinfos und Produktinformationen.

Neue elektronische Medien und Gratiszeitungen werden häufiger genutzt

Fragt man die Konsumenten, wie sich ihr Medienverhalten im Vergleich zu vor 5 Jahren verändert hat, lässt sich ein starker Trend zu den elektronischen Medien feststellen. So geben fast 80% der Konsumenten an, das Internet mehr oder viel mehr zu nutzen. Bei Pod- und Videocasts sind es 70% und bei Mobiltelefon/iPhone/PDA 54%. Die Nutzung der klassischen Medien wie TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen hingegen hat sich kaum verändert.

Welches ist das cross-medialste Medium der Schweiz? Einige Medienmarken werden bereits intensiv in mehreren Kanälen genutzt, so etwa der Spiegel in Print, Online, TV - und beschränkt auch auf dem Mobile. Die am stärksten cross-medial genutzen Medienmarken in der Schweiz sind «Der Spiegel», «NZZ», «Blick» und «20 Minuten».

Frauen sind besonders affin für Social Media Networks

Die Vorliebe der Schweizer für Facebook setzt sich auch bei der Frage nach der am häufigsten genutzten Webadresse fort: nach Google und Bluewin folgt Facebook. Knapp 10% der Befragten geben ungestützt die Adresse der beliebten sozialen Community an. Frauen sind besonders affin: Rund 13% geben Facebook als häufigste Webadresse an, bei den Männern sind es nur 6%.

Gratiszeitungen sind der Junk Food der Medien: wichtig und dennoch entbehrlich

Obwohl Gratistitel wie «20 Minuten» und «Le Matin Bleu» besonders für junge Konsumenten persönlich wichtige Medienmarken sind, könnten die Konsumenten auf die Kategorie der Gratiszeitungen offenbar am ehesten verzichten. Bei der Fragestellung «welches ist das Medium, auf das Sie am ehesten verzichten würden?» gaben mehr als 25% der Befragten die Gratiszeitungen an. Unverzichtbarer dagegen sind elektronische Medien wie Mobiltelefon/iPhone/PDA und das Internet, auf die weniger als 5% der Konsumenten verzichten könnten sowie Tageszeitungen (9.8%). Die Gratiszeitungen sind demnach der Junk Food der Medien: allgegenwärtig, aber schnell konsumiert und von geringer Substanz.

Die Medienkonsumenten sind mündig und bestimmen die Inhalte zunehmend selbst

Die Auswahl der Medieninhalte findet aktiv statt: die grosse Mehrheit der Befragten (80%) sucht gezielt nach Informationen, die sie interessieren. Die Menschen akzeptieren und fordern die Möglichkeit der aktiven Medienauswahl: Mehr als die Hälfte der Befragten (56,1%) möchte in Zukunft verstärkt selbst entscheiden, welches Programm zu welchem Zeitpunkt gesehen wird. «On demand» widerspiegelt also ein tatsächliches Konsumentenbedürfnis.

Die Zukunft der Medien ist bunt und billig

Zum Schluss ein Blick in die Zukunft, auf die Medienlandschaft im Jahr 2020. Die Konsumenten gehen mehrheitlich davon aus, dass es in Zukunft ein breiteres und grösseres Medienangebot geben wird, das zudem billiger sein wird als heute und unabhängig von Zeit und Ort überall verfügbar sein wird.

(li/ots)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bielefeld - Radio hat bei der mobilen Mediennutzung die Nase vorn. Es ist das meistgenutzte elektronische ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=444819
73 Prozent der jungen Nutzer haben etwa Lust auf mehr Radio «to go».
73 Prozent der jungen Nutzer haben etwa Lust auf mehr Radio «to go».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=407023
Auch neue Möglichkeiten der TV-Werbung werden an der Screen-Up präsentiert und einige Beachtung finden.
Auch neue Möglichkeiten der TV-Werbung werden an der Screen-Up präsentiert und einige Beachtung finden.
Zürich - Morgen (29.9.) findet im Kaufleuten in Zürich die zehnte Screen-Up statt. Der Schweizer TV-Tag wird jährlich durchgeführt und ... mehr lesen
Washington - Das Internet-Videoportal Youtube wächst und wächst. Inzwischen würden pro Minute durchschnittlich 20 Stunden ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=387584
Trotz Popularität wirft Youtube noch keinen Profit ab.
Trotz Popularität wirft Youtube noch keinen Profit ab.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=387324 s-737
Stellenanzeigen brechen die im Jahresvergleich um 53,2 Prozent ein.
Stellenanzeigen brechen die im Jahresvergleich um 53,2 Prozent ein.
Hamburg - Google bietet nun auch auf Deutsch seine massgeschneiderte Suche an. Ab sofort ist SearchWiki auch auf der deutschen ... mehr lesen 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=384316
Ab sofort ist SearchWiki auch auf der deutschen Google-Startseite verfügbar.
Ab sofort ist SearchWiki auch auf der deutschen Google-Startseite verfügbar.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=382398
Zum ersten Mal sank der Personalbestand leicht.
Zum ersten Mal sank der Personalbestand leicht.
Facebook New York - Ältere Nutzer der Generation 50plus haben einen stärkeren Bezug zu neuen Kommunikationstechnologien als ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=377495 s-833
Anteil 55- bis 65-jähriger Frauen seit September um 175 Prozent gewachsen.
Anteil 55- bis 65-jähriger Frauen seit September um 175 Prozent gewachsen.
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=352811 s-255
Mit intelligentem Online-Marketing können Unternehmen erhebliche Effekte erzielen.
Mit intelligentem Online-Marketing können Unternehmen erhebliche Effekte erzielen.
Hamburg/München - Die Deutschen sind keine Multimedia-Muffel – aber auch keine ... mehr lesen
New York - Unzufriedene Menschen sehen einer laut einer Studie mehr Fernsehen in ihrer Freizeit als glückliche Zeitgenossen. Wer ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=325328 s-311
Wer nach eigenem Empfinden ausgefüllt ist, liest eher und beschäftigt sich mit Familie oder Freunden, statt zu glotzen.
Wer nach eigenem Empfinden ausgefüllt ist, liest eher und beschäftigt sich mit Familie oder Freunden, statt zu glotzen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542682 s-311
Das politische Profil der Auslandschweizer ist nicht grundlegend anders.
Das politische Profil der Auslandschweizer ist nicht grundlegend anders.
Das politische Profil der Auslandschweizer ist nicht ...
Vergleichbar mit Baden AG  Bern - Seit 20 Jahren dürfen im Ausland lebende Schweizer brieflich stimmen und wählen. Eine zum Jubiläum veröffentlichte Studie kommt nun zum Schluss: Einen «typischen Auslandschweizer-Wähler» gibt es nicht. Doch die fünfte Schweiz stimmt tendenziell links und liberaler. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=531829
Didier Burkhalter will die Schweizer Interessen und Werte wahren und fördern.
Didier Burkhalter will die Schweizer Interessen und Werte wahren und fördern.
Aussenpolitische Strategie fokussiert auf Auslandschweizer Bern - Der Bundesrat hat am Freitag die aussenpolitischen Schwerpunkte für die Jahre 2012 bis 2015 verabschiedet. ...
Immer mehr Schweizer leben im Ausland Bern - Jeder zehnte Schweizer lebt im Ausland: Laut der neuesten ...
Auslandschweizer fordern E-Voting Lugano TI - Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) hat sich am Wochenende zum ...
Schweizer Konsumenten optimistischer  Bern - Die Konsumentenstimmung hat sich in der Schweiz zwischen Januar und April weiter aufgehellt. Sie ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542673 s-311
Auch die Arbeitsplatzsicherheit wurde leicht optimistischer eingeschätzt. (Symbolbild)
Auch die Arbeitsplatzsicherheit wurde leicht optimistischer eingeschätzt. (Symbolbild)
Nachfrage im Detailhandel dürfte steigen Basel - Der Preisdruck im Schweizer Detailhandel wird 2012 hoch bleiben. Die Konjunkturforschungsstelle BAK ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540144
Im Detailhandel wird ein reales Wachstum von 1,1 Prozent erwartet.
Im Detailhandel wird ein reales Wachstum von 1,1 Prozent erwartet.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=537254
Die Restaurants bangen um Gäste.
Die Restaurants bangen um Gäste.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528699
Die Lust am Shoppen steigt langsam wieder.
Die Lust am Shoppen steigt langsam wieder.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Etschmayer Sieben Studien der Universität von Ann Arbor haben gezeigt, dass die Angehörigen von höheren gesellschaftlichen Klassen sich unethischer verhalten als ... mehr lesen   1
«Ein wichtiger Meilenstein»  Washington - Erstmals werden in den USA weniger Babys weisser Eltern als Kinder ethnischer Minderheiten geboren. 50,4 Prozent der Kinder, die ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542329 s-311
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542292 s-295
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
Gastredner alt Bundesrat Moritz Leuenberger. (Archivbild)
Verjüngungskur der SIG  Zürich - Verschiedene zukunftsorientierte Massnahmen sollen dazu beitragen, die Attraktivität des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) ...  
Homosexuellen-Parade  Rangun - In Burma ist zum ersten Mal die Gay Pride gefeiert worden - allerdings ohne die klassische Homosexuellen-Parade, da Homosexualität offiziell immer noch verboten ist.  
Reta Caspar Entsetzt berichteten die Medien, bei der Heilsarmee sei eine Kaderfrau einer Zürcher Behinderteninstitution entlassen worden, weil sie lesbisch lebt. Erstaunt berichteten die ... mehr lesen   9
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542052 s-987
Heilsarmee: Staatliche Aufgaben und Macht an religiöse Organisationen Delegiert
Heilsarmee: Staatliche Aufgaben und Macht an religiöse Organisationen Delegiert
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542176 s-307
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
Laut UNO  New York - Der Drogenhandel macht Mittelamerika den Vereinten Nationen zufolge zur gefährlichsten ...  
Titel Forum Teaser
  • PMPMPM aus Wilen SZ 99
    Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... gestern 21:43
  • JasonBond aus Strengelbach 3575
    Näher als man denkt Bald wird sich das gemeine Volk gegen die neue Adelsherrschaft der ... Fr, 11.05.12 21:08
  • Pacino aus Brittnau 619
    Ist doch lustig . . . . . ., wenn man eine "lebensgefährliche" Droge während 50 Jahren ... Do, 05.04.12 09:36
  • UrsVals aus Bern 2
    ...und jede neue Klasse von Antibiotika schafft eine neue Klasse resistenter ... Sa, 31.03.12 03:40
  • UrsVals aus Bern 2
    Keine Sorge Dann würde Surviving of the fittest wieder funktionieren. Momentan ... Sa, 31.03.12 03:31
  • borisxl aus Uznach 35
    Es gibt viele Beispiele in der Art ... Das verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Öl ist doch viel schlimmer ... Fr, 30.03.12 15:34
  • JasonBond aus Strengelbach 3575
    Was kommt zuerst Die Frage ist eigentlich nur noch was uns zuerst erledigen wird in den ... Fr, 30.03.12 12:24
  • Heidi aus Oberburg 705
    und wenn es gerade umgekehrt ist? Wäre ja möglich: Schokolade-Esser sind ... Di, 27.03.12 21:45
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541007 s-858
René Schwarzenbach ist emeritierter Professor für Umweltchemie. Gegenwärtig ist er Delegierter für Nachhaltigkeit der ETH Zürich.
René Schwarzenbach ist emeritierter Professor für Umweltchemie. Gegenwärtig ist er Delegierter für Nachhaltigkeit der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542717 s-home
Die drei Angestellten sollen seit mehreren Jahren vertrauliche Daten an Dritte verkauft haben.
Die drei Angestellten sollen seit mehreren Jahren vertrauliche Daten an Dritte verkauft haben.
Die drei Angestellten sollen seit mehreren Jahren vertrauliche ...
Swisscom wartet ab  Bern - Die Telekomunternehmen Orange und Sunrise haben Sanktionen gegen Mitarbeiter ergriffen, die vertrauliche Daten verkauft und so das Post- und Telefongeheimnis verletzt haben sollen. Orange entliess einen Mitarbeiter und Sunrise enthob einen von seinen Tätigkeiten. 
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542610
Mitarbeiter verkauften u.a. Telefonnummern an ein Detektivbüro.
Mitarbeiter verkauften u.a. Telefonnummern an ein Detektivbüro.
Justiz ermittelt wegen Datenverkauf Genf - Die Genfer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Angestellte grosser Schweizer Telekomunternehmen. Dabei geht es um ein Netz ...
Gewinner aus Zug unauffindbar  Bern - Riesenpech für einen unbekannten Lottoglückspilz: Seit November wartete ein Gewinn ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542700 s-home
Immer gut aufbewahren.
Immer gut aufbewahren.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538228
Wird der Gewinner oder die Gewinnerin rechtzeitig ermittelt?
Wird der Gewinner oder die Gewinnerin rechtzeitig ermittelt?
Swisslos sucht: Wer hat 4 Mio. Franken gewonnen? Basel - Geld lässt man normalerweise nicht auf der Strasse liegen. Schon gar nicht, wenn es sich um fast vier Millionen ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542693 s-22-front
Mit 5,7 Millionen Franken wurde der Kauf von 13'000 energieeffizienten Haushaltsgeräten und von 20'000 Geräten zur Heizenergiereduktion gefördert.
Mit 5,7 Millionen Franken wurde der Kauf von 13'000 energieeffizienten Haushaltsgeräten und von 20'000 Geräten zur Heizenergiereduktion gefördert.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542708 s-20-front
Soldaten im Jemen. (Symbolbild)
Soldaten im Jemen. (Symbolbild)
Ausland Mehr als 90 Tote  Sanaa - Bei einem Selbstmordanschlag auf die jemenitische Armee sind am Montag ...  
Wirtschaft «Beginn eines Phänomens»  Bern - Der Verband der Schweizer Uhrenindustrie (FH) hat gefälschte Luxusuhren sowie gefälschte Uhren der unteren Preisklasse ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542722 s-1-front
Die Fälscher beherrschten nun «ultra-komplizierte» Uhrwerke. (Symbolbild)
Die Fälscher beherrschten nun «ultra-komplizierte» Uhrwerke. (Symbolbild)
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542728 s-3-front
Mario Schönenberger. (Archivbild)
Mario Schönenberger. (Archivbild)
Sport Vertrag für zwei Jahre  Der Axpo-Super-League-Aufsteiger St. Gallen verstärkt sich mit Mario Schönenberger (26) und ...  
People Schaut nach vorn  Demi Moore freut sich auf spannende Filmprojekte in den nächsten Jahren.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542690 s-123
Demi Moore möchte ihre Fans zukünftig mit aussergewöhnlichen Projekten begeistern.
Demi Moore möchte ihre Fans zukünftig mit aussergewöhnlichen Projekten begeistern.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542694 s-19-front
Unwetter richten Millionenschaden in Deutschland an.(Symbolbild)
Unwetter richten Millionenschaden in Deutschland an.(Symbolbild)
Boulevard Millionenschaden  Düsseldorf - Tonnenweise Hagelkörner, Blitzschlag und starke Regengüsse haben am ...  
seite3.ch Immer wieder erreichen uns aufgebrachte Mails, die uns Anti-Amerikanismus unterstellen. Folgende Zahlen zeigen, warum unsere Hauptaufmerksamkeit dem Kriegstreiben der USA gilt: Seit 1945 steraben bis zu 1'000 ...

statue of liberty
statue of liberty
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542689 s-861-front
Die Sperrung des Kurznachrichtendienstes Twitter wurde wieder aufgehoben. (Symbolbild)
Die Sperrung des Kurznachrichtendienstes Twitter wurde wieder aufgehoben. (Symbolbild)
Digital Lifestyle Twitter-Sperre in Pakistan aufgehoben  Islamabad - Die pakistanische Regierung hat die Sperrung des Kurznachrichtendienstes Twitter wieder aufgehoben. Der ...  
Kultur Siegerin  Sängerin Adele räumte bei den 'Billboard Music Awards' die meisten Trophäen ab.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542707 s-2-Front
Adele (24) gewann bei den 'Billboard Music Awards' in Las Vegas zwölf Preise.
Adele (24) gewann bei den 'Billboard Music Awards' in Las Vegas zwölf Preise.
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich 10°C 15°C bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Basel 10°C 16°C bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
St.Gallen 13°C 18°C bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 12°C 16°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Luzern 13°C 21°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Genf 12°C 15°C bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Bellinzona 12°C 14°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten