«Das Leben respektieren»
publiziert: Montag, 23. Feb 2015 / 13:48 Uhr / aktualisiert: Montag, 23. Feb 2015 / 15:02 Uhr
Auch in China ist die Todesstrafe immer umstrittener.
Auch in China ist die Todesstrafe immer umstrittener.

Wie viele Menschen in China jährlich hingerichtet werden, ist Staatsgeheimnis. Ungleich früher jedoch ist die Todesstrafe im öffentlichen Diskurs kein Tabu mehr.

5 Meldungen im Zusammenhang
In der Presse und immer mehr auch in den Sozialen Medien gerät die Todesstrafe in den Fokus der Öffentlichkeit. Empörung rufen Fälle nachgewiesenermassen zu Unrecht zum Tode Verurteilter und Exekutierter hervor. Einer der bekanntesten Fälle: 1996 wurde in der Autonomen Region Innere Mongolei ein 18 Jahre alter Teenager wegen Vergewaltigung und Mord hingerichtet. Später stellte sich heraus, dass er völlig unschuldig war. Auch andere Todesurteile werden in den Medien lebhaft diskutiert, besonders brutale sowie rätselhafte Fälle.

Wie viele Hinrichtungen in China jährlich vollstreckt werden, ist ein streng gehütetes Staatsgeheimnis. Generell kann davon ausgegangen werden, dass es so viele Exekutionen sind wie in der ganzen übrigen Welt zusammen. Schätzungen internationaler Menschenrechts-Organisationen gehen von jährlich 10'000 bis 25'000 Todesurteilen aus. Seit Jahren ist unter Politikern, Juristen, Richtern, aber auch in der breiten Bevölkerung eine in der Presse und den sozialen Medien gut dokumentierte Diskussion über die Todesstrafe im Gang. Vor zwei Jahrzehnten wäre das noch unmöglich gewesen. Es zeigt, dass trotz allen westlichen Unkenrufen die von Partei und Regierung propagierte Reform und Öffnung in allen Bereichen mehr als nur Worte sind.

Dennoch sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Traditionell gilt in China - wo das Individuum wenig, die Gruppe aber viel zählt - das Diktum «Blut für Blut», «ein Leben für ein Leben». Kein Wunder deshalb, dass auch heute noch eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung klar und eindeutig für die Todesstrafe ist. Amtliche Statistiken allerdings zeigen über die Jahre hinweg, dass die Zustimmung leicht abnimmt. Noch 1995 waren nach einer Studie der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften 95 Prozent der Chinesinnen und Chinesen für die Todesstrafe, acht Jahre später noch 83 Prozent. In einer Umfrage der populären Sina-Website 2008 befürworteten dann nur noch 67 Prozent die Höchststrafe, und 22 Prozent wollten die Todesstrafe hauptsächlich auf gewaltsame Verbrechen reduzieren. Doch nur 11 Prozent waren ohne Wenn und Aber für die Abschaffung.

In den in der Statistik erwähnten Jahren reduzierten die Gerichte fortlaufend die Todesstrafen. Seit 2007 kontrollieren überdies nicht mehr die Obersten Gerichte der Provinzen die Verhängung der Todesstrafe. Das Oberste Gericht Chinas muss seit acht Jahren zwingend jedes Todesurteil überprüfen. Unter den gegenwärtigen sozialen Bedingungen indes ist die Abschaffung der Todesstrafe nach Ansicht von Partei und Regierung «nicht praktikabel». Im Zuge des Ausbaus des chinesischen «Rechtsstaates» jedoch ist die Zahl der mit der Höchststrafe belegten Verbrechen zunächst von 68 auf 55 reduziert worden. Derzeit wird im Nationalen Volkskongress (Parlament) eine weitere Reduktion auf 45 debattiert. Auffällig dabei ist, dass Wirtschaftsverbrechen tendenziell nicht mehr mit dem Tode bestraft werden sollen.

Für die Abschaffung der Todesstrafe setzen sich in China nicht nur Menschenrechts-Anwälte sondern auch Juristen, Richter und Wissenschafter an Universitäten ein. Der Konsens der öffentlich geführten Diskussion allerdings ist, dass das nicht sofort geschehen kann, sondern nach und nach in die Tat umgesetzt werden soll. Je nach Standpunkt schlagen einige vor, mit der Abschaffung zwanzig, dreissig, fünfzig oder gar hundert Jahre zuzuwarten. Kriminalrecht-Professor Yu Zhigang von der chinesischen Universität für Politische Wissenschaften und Recht bringt es so auf den Punkt: «Die Abschaffung ist eine Langzeit-Aufgabe».

Ein heisses Thema im Rahmen der Debatte um die Todesstrafe ist die Abschreckung. Viele sind nach wie vor davon überzeugt, dass Exekutionen abschreckend wirken. Andern wiederum geht es, wie Internet-Äusserungen zeigen, um Rache und Vergeltung. Interessant, dass in diesem Zusammenhang die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua (Neues China) in einem Beitrag im vergangenen Oktober schrieb, dass in mehr als 90 Ländern rund um die Welt die Todesstrafe abgeschafft worden ist und dennoch kein Anstieg der Kriminalitätsrate hätte festgestellt werden können.

In der Tageszeitung «Global Times» - einem Ableger der Parteizeitung «Renmin Ribao» (Volkszeitung) - überschreibt Ni Dandan seinen Beitrag mit dem Titel: «Die Todesstrafe ist keine Antwort auf abscheuliche Verbrechen». In der gleichen Zeitung versucht Kommentator Su Li die aktuelle Diskussion in einen weiteren Zusammenhang zu stellen: «Die Abschaffung der Todesstrafe ist ein langer historischer Prozess, der auf der ganzen Welt in den letzten zweihundert Jahren zu kontroversen Meinungen geführt hat». Kong Ning wiederum - einst Gefängniswärterin, durch beobachtete Exekutionen traumatisiert, dann Anwältin und heute Künstlerin - formuliert es so: «Wir müssen lernen, das Leben zu respektieren und mithin in China langsam die Todesstrafe abschaffen».

(Peter Achten / Peking/news.ch)

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Ein unerhörter Vorgang!
"So etwas wiederholt sich immer wieder mit Rechtsregierungen! Das ist eine nicht widerlegbare Erfahrung, welche wir einfachen Leute immer wieder machen! " Hatte ich gerade geschrieben, Da kommt folgende Nachricht herein:
48 republikanische Senatoren der ganz rechten Seite fallen ihrem Präsidenten in den Rücken und schreiben ihrem Erzfeind, dem Mullah-Regime im Iran, einen Brief, worin sie berichten, dass der Obama völig entmachtet und nur noch bis 2017 im Amt sei, sie aber noch jahrzehnte im Senat sässen und und daher mit ihnen zu verhandeln sei. Ein unerhörter Vorgang!
Landesverräter der rechten Art sind häufiger als man meinen könnte. Siehe Besuch einer SVP-Delegation bei den Mullahs, siehe Kniefall des Obermullahs der SVP, Blocher, vor einem muslimischen türkischen Genaral, dem er liebedienerisch klar machte, was er im Herzen von seinem "Volk" und dessen demokratischen Entscheidungen hält, nämlich gar nichts, wenn's nicht in seinem Sinne ist.
Es könnte sich aber auch um eine abgekartete Unternehmung der 48 Verräter handeln, Die Mullahs sollten lieber jetzt ein Abkommen zu den Atomverhandlungen mit Obama unterzeichnen, mit den rechten Republikanern sei das später nicht mehr möglich, die würden mit Netanjahu lieber Bomben auf die iranischen Atomanlagen werfen, als weiter zu verhandeln. Ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich dass sie dem Obama einen Erfolg gönnen würden, aber: Bei Rechten Verschwörern ist alles möglich!
Aber das müssten die 48 Deppen den Mullahs gar nicht erklären, das wissen die schon von ganz alleine. Fazit: Die Rechten wissen gar nichts, dafür aber alles besser, die Hauptsache es gibt Verschwörung und Unfrieden!.
Natürlich
sind offizielle Erklärungen einer Regierung Bush mit grösster Vorsicht zu geniessen. Zu oft hat dieser Psychopath lausbübisch lächelnd die Welt belogen und mit Lügen einen Krieg begonnen. So etwas wiederholt sich immer wieder mit Rechtsregierungen! Das ist eine nicht widerlegbare Erfahrung, welche wir einfachen Leute immer wieder machen!
Der Adolf log, die Polen hätten Deutschland angegriffen , der Putin log, als er offensichtlich spontan der Krim zu "Hilfe" eilte, wie jetzt eingestand, der Bush log, der Hussein hätte Atomwaffen und bedrohe damit die Welt usw. und so fort. Daran haben wir uns gewöhnt, aber diese Verbrecher können mit ihren Verwörungstheorien immer wieder eine gewisse Anzahl Menschen überzeugen, wie ander Verschwörungstheoretiker auch. Womit ich mein Vergleich mit den Wespen im Weinglas am Sonntag vollständig zurück nehme, Verschwörungstheoretiker sind wirklich gefährlich.

Die Flugzeuge, die durch die Türm des WTC am 9/11 geflogen sind, haben wir alle tausendmal gesehen. Die Türme sind nicht in die Luft gesprengt worden. ".....Gruppe favorisiert ebenso wie Architects and Engineers for 9/11 Truth von Richard Gage die These einer „kontrollierten Sprengung“ der WTC-Gebäude durch Explosivstoffe und behauptet, diese sei durch bestimmte metallhaltige Verbindungen im Gebäudeschutt beweisbar."
Das halte ich für ausgemachten Quatsch!

Dass Folter nicht der Wahrheitsfindung dient, wissen wir seit hunderten (Hexenprozesse) von Jahren, dazu brauchen wir nun wirklich keinerlei Erklärungen mehr. Wenn unter der Folter Menschen gestehen, dass sie mit dem Teufel kopuliert haben, dann liegt der Beweis der Nutzlosigkeit diese Massnahmen klar auf der Hand: Nur so ein von jeder Bildung verschonter wie der G.W Bush hatte davon offenbar keine Ahnung und liess Menschen foltern.
Sie können mir dazu nichts Neues mehr erklären, heinrichfrei!



Ein Beweis, dass auch die Verschwörungstheoretiker nicht wissen, wer die WTC Türme vernichtet hat, sind ihre kontroversen Theorien selbst. "Die angebotenen Erklärungen sind vielfältig, teils widersprüchlich und inkonsistent. Demgemäß bekämpfen sich einige Teilgruppen der 9/11-Truth-Bewegung. Nachdem der Philosoph James H. Fetzer, Gründer der Gruppe Scholars for 9/11-Truth, Energiewaffenbeschuss durch „Killersatelliten“ aus dem All oder Mininukes als Ursachen der WTC-Einstürze nicht ausschloss,[4] trennte sich der emeritierte Physiker Steven Jones von Fetzers Gruppe und gründete Scholars for 9/11-Truth and Justice. "
Auch die Verschwörungstheoretiker wissen nichts, das steht ebenfalls fest, also sind weitere Thesen und Vermutungen völlig überflüssig.Nutzloses Geschwätz einiger Wichtigtuer, die schon immer alles besser wussten, nichts weiter.

Darum geht es doch auch gar nicht, heinrichfrei, es geht darum, dass sie sich masslos über die US-Drohnen aufregen und die massenhaften mörderischen Anschläge der Taliban auf Kinder, Frauen und andere unschuldige Menschen überhaupt nicht erwähnen. Da nützt ihre hinterhergeschobene Stellungnahme "Die Verbrechen und Terroranschläge der Taliban, von Al Kaida, der ISIS usw. sind zu verurteilen, genauso wie die Kriege der USA, der Nato und die Drohnenangriffe der USA und der Krieg Russlands in Tschetschenien. Da bin ich mit Kassandra einig." auch nicht mehr viel und hlift auch nicht weiter. Entscheidend ist immer der Beginn einer Misseat, wer hat damit angefangen? Denn dass der Mensch sich zu Wehr setzen und seine Kinder schützen darf, wollen doch sicher auch Sie nicht bestreiten.
Ihr Verweben jedoch von Ursache und Wirkung macht es mir schwer, an ihren in den Schaukasten gestellten Humanismus zu glauben.
Die Morde und Eroberungen der Taliban gab es bereits, als es noch gar keine US-Drohnen gab. Sie stellen also eine Reaktion auf Verbrechen als Verbrechen dar. Da kann ich Ihnen nicht folgen.
Was also schlagen sie vor, die unschuldigen Kinder vor den mörderischen, menschenverachteten Taliban zu schützen? Soll die Welt diesem Treiben einfach nur zuschauen, lediglich darum, damit Sie keine antiwestlichen Verschwörungstheorien mehr zu entwickeln brauchen, oder was sonst?
Nehmen sie bitte dazu Stellung und lenken sie nicht mit verwegenen Thesen und Theorien über 9/11 vom Wesentlichen ab, heinrichfrei!
Es ist nicht klar, was am 11. September 2001 wirklich passiert ist
Die Verbrechen und Terroranschläge der Taliban, von Al Kaida, der ISIS usw. sind zu verurteilen, genauso wie die Kriege der USA, der Nato und die Drohnenangriffe der USA und der Krieg Russlands in Tschetschenien. Da bin ich mit Kassandra einig. Kassandra schreibt in seinem Brief: „Wollen wir aber nicht vergessen, dass die Taliban auch das World-Trade Center zerstörten, wobei auch tausende Menschen umkamen. Was sagte unser heinrichfrei dazu?“

Dazu sage ich: Es ist nicht klar, was am 11. September 2001 wirklich passiert ist. War es wirklich Bin Laden in seiner Höhle in Afghanistan der diese Angriffe organisiert hat? Oder Khalid Sheikh Mohammed, der sich unsäglichen Folterungen und nach 183 Mal "Waterboarding“ Behandlungen, dem simulierten Ertrinken, von "A bis Z“ zu den Terrorattacken auf das World Trade Center und auf das Pentagon bekannte. Die Taliban waren es sicher nicht, sie wollten Bin Laden der Al Kaida-Gruppierung nach dem 11. September 2001 nur nicht an die USA ausliefern. Deshalb wurde Afghanistan vier Wochen angegriffen.

In den USA fordern verschiedene Gruppen eine neue Untersuchung der Terrorakte vom 11. September 2001. Sie geben sich mit dem „9/11 Commission Report“. (http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf" target="_blank" rel="nofollow">http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf) den die US-Regierung erst anderthalb Jahre nach den Anschlägen erstellen liess nicht zufrieden. Piloten (http://pilotsfor911truth.org/), Architekten und Ingenieure: (http://www.ae911truth.org/) fordern eine neue Untersuchung über 9/11.

Laut der 9/11 Verschwörungstheorie der US-Regierung sollen am 11. September 2001 19 Terroristen, schon sofort namentlich bekannte Terroristen, vier Flugzeuge entführt haben. Leute die nicht einmal kleine Flugzeuge richtig fliegen konnten, wie ihre Fluglehrer später sagten. Zwei Flugzeuge sollen diese Luftpiraten in das World Trade Center in New York gesteuert haben, einen Apparat ins Pentagon in Washington und ein entführtes Flugzeug stürzte auf einem Acker in Shanksville ab. Im Bostoner Logan Airport wurde eine Reisetasche gefunden: das nicht rechtzeitig umgeladene Gepäck Mohamed Atta mit seinem Testament. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20240157.html) Im Gepäck wurde auch eine Anleitung für Entführer (Kopien wurden auch im Auto eines Mitattentäters und in Shanksville, am Absturzort der vierten entführten Maschine, gefunden) Lehrvideos, wie man einen Boeing 747 und 757 fliegt, Prüfungsergebnisse der Technischen Universität Hamburg-Harburg, usw. Die Pässe von Saeed Alghamdi und Ziad Jarrah wurden im Loch welches Flug 93 geschluckt hat entdeckt.

In den pulverisierten Trümmern des World Trade Center soll man einen Pass des Attentäter Satam al-Suqami gefunden haben. Ausserdem wurden angeblich einige Telefongespräche aus den einführten Flugzeugen aufzeichnet, aus denen hervorging, dass die Luftpiraten mit Teppichmessern bewaffnet waren. - Zu erwähnen ist: Damals waren Telefongespräche mit Handys aus Flugzeugen die auf 10‘000 Meter Höhe flogen noch gar nicht möglich. Erst heute sind bei gewissen Fluggesellschaften solche Telefongespräche via Satelliten möglich. - Peter Hanson soll zum Beispiel vom Flug United 175, seinem Vater um 8:52, als das Flugzeug unter die Kontrolle der Luftpiraten kam, wie im 9/11 commission Report der US-Regierung nachzulesen ist.
http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf" target="_blank" rel="nofollow">http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf

9/11 Commission Report beruht auf Aussagen von Gefolterten
Der Journalist Paul Schreyer schrieb bei Telepolis: „Zugleich beruht aber eben bis heute der gesamte Kern des offiziellen 9/11 Commission Report - nämlich die Kapitel 5 und 7 zur angeblichen Planung der Anschläge - auf den Aussagen gefolterter Al Qaida-Kämpfer. Die Zweifel an der amtlichen Darstellung auch weiterhin als Verschwörungstheorie abzuwerten, ist in jedem Fall nicht länger stichhaltig.“
(http://www.heise.de/tp/artikel/43/43588/1.html)

Eine Untersuchung der 9/11 Terroranschläge fand zuerst überhaupt nicht statt, es hiess man wolle jetzt keine Zeit verlieren im Krieg gegen den Terror. Erst 14 Monaten an den Terrorattacken wurde auf Druck von Angehörigen der Opfer von 9/11 von der US-Regierung in Angriff genommen. Vier Frauen, die ihre Ehemänner am 11. September verloren hatten, Kristen Breitweiser, Patty Casazza, Lorie Van Auken und Mindy Kleinberg zwangen die US-Regierung eine Untersuchung einzuleiten.
Ein gutes Buch zu 9/11 erschien im Westend Verlag Frankfurt a/Main, 2011, von Mathias Bröckers und Christian C. Walther „11.9. Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes." Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT. Bröckers hat kürzlich auch ein lesenswertes Buch zum Kennedy Mord herausgegeben.

Interessant sind auch die Filme über die Terroranschläge in den USA die am 11. September 2001 stattgefunden haben, von Massimo Mazzuco:
http://www.youtube.com/watch?v=O1GCeuSr3Mk#t=16
Taliban oder US-Drohnen, was ist schlimmer?
schwirren US-Drohnen herum und töten unschuldige Menschen, das ist tragisch. Nur fällt mir hier auf, dass gewisse Menschen einfach immer die eine Seite der Medaille sehen und für die andere blind zu sein scheinen.
Im Nordwesten Pakistans sind die Taliban zu Hause. Eine Mörderbande gegen die die US-Drohnen gleichsam ein warmer Frühlingsregen sind. Warum berichtet darüber keiner diese bekannten Verschwörungstheoretiker?
Erst kürzlich geschah das hier: "Taliban-Rebellen haben in der Stadt Peshawar eine Schule gestürmt. Mindestens 130 Menschen wurden getötet, darunter sind mindestens 125 Schüler. Mehr als 250 weitere Menschen wurden verletzt." Kinder, die dem heinrichfrei offenbar doch so sehr am Herzen liegen, hier offenbar sind sie ihm egal.
Und vorher bereits: "Am 9. Oktober 2012 hielten einige Taliban ihren Schulbus auf der Heimfahrt an und fragten nach Malala. Ein Taliban schoss aus nächster Nähe auf das Mädchen. Dabei wurde sie durch Schüsse in Kopf und Hals schwer verletzt und musste in einem Militärkrankenhaus in Peschawar operiert werden." Das Mädchen sollte keine Musik hören, keine Schule besuchen, nicht tanzen und sich verschleiern. Nur dafür sollte das Mädchen sterben, was glücklicherweise nicht gelang. Was sagte unser heinrichfrei dazu? Nichts!
Am 09. März diesen Jahres geschah das hier: "Taliban-Kämpfer haben im Osten Afghanistans zwölf Zivilisten enthauptet und rund 60 Häuser in Brand gesteckt. Der Angriff in der Provinz Ghazni habe Sicherheitskräften gegolten, teilte die Polizei mit. Die Taliban hätten zudem vor einem Feldlager mit 40 Polizisten eine Bombe zur Detonation gebracht." Was sagte unser heirichfrei dazu? Nichts!
Wollen wir aber nicht vergessen, dass die Taliban auch das World-Trade Center zerstörten, wobei auch tausende Menschen umkamen. Was sagte unser heinrichfrei dazu? Nichts! War ja der Bush höchstpersönlich, der da in die Wolkenkratzer flog. Die USA wurde danach durch ein Double regiert.
Der Obama bekam den Nobelpreis von einem Komitee, das aus ganz normalen Menschen besteht, als Aufforderung so zu sagen, die Welt friedlicher zu machen, als sein Vorgänger Bush, obschon das ist ein frommer Wunsch geblieben ist, so viele Unheil wie der Bush hat bisher nicht angerichtet. Er folgt auch nicht dem Wunsch des Netanjahu, den Iran kriegerisch anzugreifen, was unter Bush vielleicht schon lange passiert wäre.
Verschwörungstheoretiker sind zwar eine Plage für jeden gesunden Menschenverstand, aber eher so wie Wespen, die einem den schönsten Sommertag auf der Terrasse verdriessen können und einem immer wieder im Weinglas landen, mehr auch nicht, dazu ist ihr Gedankengut doch schon derartig abstrus, dass man sich nicht einmal darüber aufregen kann. Es macht sogar ein wenig Spass, den Unsinn ein bisschen ins Lot zu rücken.
Dem Obama würde es kein Republikaner verzeihen, wenn er sich nicht irgendwie gegen diese Mörder Taliban vorginge, das ist nun mal sein Los. Böse sind die Taliban, nicht der Obama. Würde er nichts tun, müsste man ihn für unterlasse Hilfe anklagen, so liegt die Sache, liebe Verschwörungstheoretiker.
Danke!
Hier noch ein Filmtipp: http://www.exlibris.ch/de/filme/film-dvd/barack-obama/schmutzige-krieg...

Es gibt auch ein Buch.

Wer nachher immer noch sagt, dass der Barrack Obama den Friedensnobelpreis zu Recht hat, ist ein Optimist.
Todesstrafe in 58 Ländern. Frankreich lässt heimlich Menschen ermorden.
Schätzungen internationaler Menschenrechts-Organisationen gehen in China von jährlich 10'000 bis 25'000 Todesurteilen aus. In China glauben die Herrschenden an die Todesstrafe als Abschreckung gegen Verbrechen. Laut Amnesty International halten weltweit 58 Staaten an der Todesstrafe fest. In diesen Ländern leben zwei Dritten der Weltbevölkerung.

Daneben gibt es geheime aussergerichtliche Hinrichtungen von Verdächtigen mit ferngelenkten Drohnen. Bei diesen Tötungen ohne Gerichtsverfahren kommen zudem viele Zivilpersonen um. Eindrücklich wird dies im Film von Madiha Tahir „Die Wunden von Waziristan gezeigt“.

Filme zum US-Drohnenkrieg:
Die Wunden von Waziristan, von Ein Film von Madiha Tahir, Paregon Films 2013
http://www.alternativ.tv/us-drohnenkrieg-die-wunden-von-waziristan/

Zeugnis eines US- Drohnen-Operateurs der 1‘600 Menschen getötet hat.
http://www.infowars.com/former-drone-operator-says-hes-haunted-by-his-.../

American Drone, Operation Paul Revere, veröffentlicht 20.05.2013
http://www.youtube.com/watch?v=j5eD2PW2ks4

Auch Frankreich, das die Todesstrafe längst abgeschafft hat, lässt Menschen heimlich ermorden, wie der Journalist Vincent Nouzille in seinem neuen Buch "Les tueurs de la République" (Die Mörder der Republik) dokumentierte. Die Mordoperationen finden auch unter dem heutigen sozialistischen Präsidenten François Hollande statt.

Siehe auch: http://le-blog-sam-la-touch.over-blog.com/2015/02/les-tueurs-de-la-rep...
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