Das richtige Restaurantklima finden - fünf Tipps für Restaurantbesitzer
publiziert: Montag, 10. Feb 2020 / 15:49 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 13. Feb 2020 / 14:05 Uhr
Das Restaurantklima sollte nicht nur als etwas Sichtbares gedacht werden.
Das Restaurantklima sollte nicht nur als etwas Sichtbares gedacht werden.

Bereits beim ersten Betreten eines Restaurants - oder sogar schon beim Blick auf die ersten Bilder online - ist für viele Gäste oftmals unterbewusst klar, ob sie ihren Besuch geniessen werden oder nicht.

Denn das Restaurantklima ist ein sichtbarer und spürbarer Faktor, der oftmals zu wenig Beachtung findet. Was RestaurantbesitzerInnen tun können, verraten diese 5 Tipps.

5 Tipps, um für Besucher ein Wohlfühlklima zu schaffen

Stil und Stilbruch - Ob farbig, traditionell und niedlich, modern, industriell und wuchtig oder kühl, elegant und zeitlos, es gibt so viele Einrichtungsschulen, die Restaurants einen eigenen Stempel aufdrücken. Restaurantbesitzer müssen sich nur für den passenden Stil entscheiden.
Solche Einrichtungsfragen sind kreative Grundsatzentscheidungen, die massgeblich das Erlebnis der Kunden verändern. Soll das Klima ein warmes willkommen ausstrahlen oder soll es ein helles Ambiente für einen schnellen Businesslunch sein?

Die Farblehre - Ein Teil dieser Einrichtungselemente ist auch die Farblehre, denn neben den grossen Formen und dem Stil der Möbel machen diese aufs Auge den grössten Eindruck. Dabei erzeugen Farben warme, gemütliche Eindrücke und sorgen für kuschelige Atmosphäre oder sie erinnern an verspielte Akzente und Süssspeisen oder an klare und zeitlose Eleganz.
Wie die verschiedenen Farbtöne miteinander harmonieren, das sollten Restaurantbesitzer unbedingt einem Test unterziehen - und vor allem Mass halten. Weniger ist mehr und mit einer dominierenden Farbe und wenigen komplimentierenden Farben entstehen harmonische Kompositionen.

Die Taktilität - Das Restaurantklima sollte nicht nur als etwas Sichtbares gedacht werden, es kann auch sinnlich wahrgenommen werden. Jede Oberfläche, mit der Gäste im Kontakt stehen, wird schliesslich nicht nur mit dem Auge wahrgenommen. Dies betrifft Schüsseln, Besteck und Tassen ebenso wie Polster und Tische.
Es macht eben einen feinen Unterschied für das Restaurantklima, ob Besucher ihre Hände auf Furnier oder auf atmendem Holz ablegen. Laminat fühlt sich unter den Schuhen anders an als Naturstein und natürlich entsteht durch all diese Materialien auch ein Ambiente, das jedes Mal spürbar anders ist.

Das tatsächliche Klima verbessern - Diesen Unterschied werden Restaurantbesucher nicht sehen, aber definitiv wahrnehmen: eine Klimaanlage. Ob in den warmen Monaten oder als Ausgleich zur Hitze einer Grossküche, eine Klimaanlage sorgt nachhaltig für bessere Luft.
Dabei muss die Luft nicht wie bei gewöhnlichen Klimaanlagen ausgetrocknet werden. Die Luft zu reinigen und gleichzeitig zu befeuchten, das schaffen Luftbefeuchter. So sorgen diese nicht nur für ein ausgeglichen sauberes, wohl temperiertes Klima, sondern optimieren dadurch das Gesamterlebnis im Restaurant.

Natürliche Luftreiniger - Während eine Klimaanlage die leistungsstarke Alternative der Luftreinigung ist, gibt es auch natürliche Helfer: Zimmerpflanzen.
Küchengerüche und dampfende Luft können Ficus, Monstera und Co. zwar nicht aus der Luft filtern, dafür bieten sie Besuchern eben auch optische Ankerpunkte.
Mit den richtigen Grünpflanzen zaubern Restaurants ein wenig Leben in die eigenen vier Wände und lassen es gemütlich, modern oder einfach nur grün aussehen.

Restaurantklima sichtbar und spürbar machen

Diese Art des Ambientes, von der Luft bis hin zu den Tellern, vermischt sich im Kopf der Gäste untrennbar mit dem Geschmack des Essens. Denn ob Gäste klar durchatmen können, ihren Kaffee auf eleganten Holztischen abstellen und die Angebote von der handgeschriebenen Tafel ablesen können, das macht einen grossen Unterschied für das Gesamterlebnis.
Und genau dieses Gesamterlebnis sollten Restaurantbesitzer im Hinterkopf behalten.

(ba/pd)

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