Umgang mit Patientendaten soll auf Bundesebene koordiniert werden
Datenschutz bei elektronischen Krankengeschichten
publiziert: Donnerstag, 16. Mrz 2000 / 11:21 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 16. Mrz 2000 / 12:02 Uhr

Der Umgang mit elektronischen Patientendaten soll auf Bundesebene koordiniert werden. Dies empfiehlt eine Studie im Auftrag des Programms für Technologiefolgen-Abschätzung (TA) des Schweizerischen Wissenschaftsrats, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Bern - Das Handling mit computerisierten und vertraulichen Patientendaten soll auf Bundesebene koordiniert werden. Bisher ist der Datenschutz im medizinischen Bereich kantonal geregelt. Laut Studie liegen die Risiken neben dem Datenschutz auch im Bereich Datensicherheit, wie der Schweizerische Wissenschafts- und Technologierat in einem Communiqué weiter schreibt. So müsse sichergestellt werden, dass Patientendaten bei einem Systemabsturz nicht zerstört oder verfälscht würden.
Elektronische Krankengeschichten würden in der Schweiz bereits eingesetzt und mittelfristig die Krankengeschichten auf Papier ablösen. Die Autorin der Studie empfiehlt, dass für die bessere Koordination eine unabhängige Stelle geschaffen wird, beispielsweise in Form einer eidgenössischen Kommission.
Angeregt durch die Studie hat Nationalrätin Doris Stump (SP/AG) eine Interpellation eingereicht. Darin fordert sie den Bundesrat auf, die Standardisierung elektronischer Krankengeschichten zu fördern, um Qualitätsverbesserungen im Gesundheitswesen herbeizuführen.

(klei/sda)

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