Davoser Behörden legen Sicherheitszonen fest
publiziert: Dienstag, 7. Jan 2003 / 08:06 Uhr

Davos - Die Davoser Behörden haben für die Durchführung des World Economic Forum (WEF) in Davos so genannte Sicherheitszonen bestimmt. Für die entsprechenden Gebiete gilt unter anderem ein beschränkter Zutritt.

In Davos bereitet man sich wieder auf Demonstrationen vor.
In Davos bereitet man sich wieder auf Demonstrationen vor.
Die Sicherheitsvorkehrungen dienten dem Schutz der einheimischen Bevölkerung, Gästen und Touristen, teilt die Gemeinde Davos mit. Sie wurden erlassen auf Grund einer Verordnung über die Kantonspolizei Graubünden des Bündner Grossen Rats.

Am meisten spürbar sind die Massnahmen für Bewohner in den Gebieten rund um das Kongresszentrum, den WEF-Tagungsort. Die festgelegten Rayons werden mit Absperrungen markiert, die Zugänge von Sicherheitskräften bewacht.

Der Zugang zu den Sicherheitszonen ist laut Mitteilung nur dazu legitimierten Personen gestattet. Anwohner erhalten eine spezielle Bewilligung. Erste Massnahmen treten bereits nächsten Montag, 13. Januar, in Kraft und dauern bis zum letzten Tag des WEF am 28. Januar.

Mit Behinderungen der Bewegungsfreiheit ist auf dem gesamten Davoser Gemeindegebiet zu rechnen sowie auf den Zufahrtswegen. Personen, welche die Sicherheitszonen betreten oder sich darin aufhalten, sind verpflichtet, den Sicherheitsleuten auf Anfrage ihre Personalien bekannt zu geben.

Ausserdem ist es untersagt, in diesen Gebieten Gegenstände, von denen eine Gefahr ausgehen könnte, mit sich zu führen. Die einschlägigen Anordnungen gelten ab dem 21. Januar.

Auch der Verkehr wird in die Sicherheitvorkehrungen einbezogen. Auf verschiedenen Strassenabschnitten wird eine geänderte Verkehrsführung erfolgen. Einige Strecken werden für den Privatverkehr gesperrt. Zudem werden beim Davoser Busverkehr Änderungen vorgenommen.

(bert/sda)

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