Tiefe Wut
Debbie Rowe: Todeswunsch für Conrad Murray
publiziert: Montag, 25. Nov 2013 / 13:26 Uhr
Debbie Rowe würde nach eigenem Bekunden die Kugel zur Verfügung stellen, die Conrad Murray treffen könnte.
Debbie Rowe würde nach eigenem Bekunden die Kugel zur Verfügung stellen, die Conrad Murray treffen könnte.

Debbie Rowe (53) hielt nicht hinter dem Berg, was sie von Michael Jacksons ehemaligen Leibarzt Conrad Murray (60) und dessen Behauptungen hält.

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Die Exfrau von Michael Jackson (50) redete sich um Kopf und Kragen, als sie gegenüber 'TMZ' die Interviews des ehemaligen Leibarztes des King of Pop kommentierte. Der Mediziner hatte behauptet, dass der Star nicht der leibliche Vater seiner drei Kinder sei - Prince (16) und Paris (15) soll der Musiker eigentlich mit Debbie Rowe gezeugt haben.

Tiefe Wut

«Ein Fan von Jackson wird ihn irgendwann erschiessen und ich würde die Munition dafür kaufen», wütete diese gegenüber der Webseite. «Ich würde ihn nicht erschiessen, aber die Kugel kaufen - so tief würde ich sinken. Wenn ich einen Hund hätte, der so hässlich wäre wie er, dann würde ich ihm den Hintern rasieren und ihn rückwärts laufen lassen und eine Perücke darauf packen.»

Murray wurde zu vier Jahren wegen fahrlässiger Tötung verurteilt - Michael Jackson war 2009 an einer Überdosis Propofol gestorben. Der Arzt behauptet weiterhin, dass der Superstar sich die tödliche Dosis selbst verabreicht habe, was Rowe noch mehr auf die Palme brachte: «Es ist ekelhaft, wie er die Toten beschmutzt. Die Geschworenen haben seine Geschichte auch nicht geglaubt.»

Für weltweites Aufsehen gesorgt

Die Interviews, die Murray führte, sorgten für weltweites Aufsehen - er wollte allerdings nicht sagen, ob Mark Lester der eigentliche Vater der Kinder sei. «Keines ist das leibliche Kind von Michael. Michael sagte mir, dass er nie mit Debbie geschlafen hätte. Wir machten Witze darüber, dass keiner von uns Sex mit ihr haben wollte. Er holte sich Freunde und Geschäftspartner zur Hilfe. Er sagte mir, dass er keine genetische Verbindung zu seiner Familie haben wolle», erzählte Murray im Gespräch mit der britischen Zeitung 'The Mail on Sunday'. «Ich werde nicht über Mark sprechen. Wenn die Kinder es wissen wollen, dann werde ich es ihnen sagen. Es gibt ein paar Geheimnisse, die ich mit ins Grab nehmen werde.»

Der ehemalige Vertraute von Jackson plauderte auch darüber, wie sie sich früher schon offen über den Tod unterhalten hätten. «Wir sprachen über den Tod und das Sterben. Michael sagte mir, dass er gerne verbrannt werden würde und dass seine Asche dann irgendwo verstreut werden könnte, wo es schön und warm ist. Wir sprachen über das Korallenriff der Turks - und Caicosinsel», behauptete der Intimfeind von Debbie Rowe.

(ig/Cover Media)

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