Den Schweizern ging die Puste ausSki nordisch - Im Teamsprint der Langläufer blieb die Schweiz sowohl bei den Mänenrn wie bei den Frauen chancenlos. Christoph Eigenmann/Remo Fischer als 8. und Seraina Mischol/Laurence Rochat schieden als 7. ihres Halbfinals aus.
(dl/Si)

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Ihm sei der Atem ausgegangen, meinte Christoph Eigenmann. (Archivbild)
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Der Verlauf war in beiden Ausscheidungen für die beiden Schweizer Duos ähnlich. Sie hielten bis zur halben Distanz der je drei Runden pro Athlet mit. Dann reichten die Kräfte nicht mehr, um mit einer Klassierung unter den fünf besten Teams in den Final vorzustossen.
Ihm sei der Atem ausgegangen, meinte Christoph Eigenmann, dessen Spekulation am Donnerstag im Einzelsprint mit einem ohne Gleitwachs behandelten Ski nicht aufgegangen war. Der Toggenburger fand zudem mit dem tiefen Schnee nicht jene Verhältnisse vor, bei denen er glänzen kann.
Im Final der Männer musste die Jury den Zielfilm konsultieren, um die Sieger zu ermitteln. Um wenige Zentimeter fiel der Entscheid zugunsten der Italiener Cristian Zorzi und Renato Pasini, welche die Russen Nikolai Morilow und Wassili Rotschew um wenige Zentimeter hinter sich liessen.
Pasini war am Donnerstag im Einzelsprint disqualifiziert worden, weil er in der klassichen Technik einige Skatingschritte gemacht haben soll. Dritte wurden die Tschechen Milan Sperl/Dusan Kozisek. Bei den Frauen
Bei den Frauen fiel der Entscheid eindeutiger aus. Virpi Kuitunen liess auf den letzten Metern Claudia Künzel deutlich hinter sich. Finnlands Gold wurde durch Riitta Lisa Roponen vervollständigt, für Deutschland stand als zweite Athletin Evi Sachenbacher im Einsatz.
Für Norwegen hatte Marit Björgen schon auf der Gegengeraden abreissen lassen müssen. Ihre Partnerin Astrid Jacobsen, am Donnerstag Siegerin des Sprints, blickt wie Kuitunen bereits auf den zweiten Medaillengewinn innert 24 Stunden zurück. Resultate:
Sapporo (Jap). WM. Teamsprint (freie Technik).Männer: 1. Italien (Renato Pasini/Cristian Zorzi) 17:50,6. 2. Russland (Nikolai Morilow/Wassili Rotschew), gleiche Zeit. 3. Tschechien (Milan Sperl/Dusan Kozisek) 0,7 Sekunden zurück. 4. Deutschland (Tobias Angerer/Axel Teichmnann) 0,8. 5. Polen (Maciej Kreczmer/Janusz Krezelok) 0,9. 6. Kanada (Devon Kershaw/Drew Goldsack) 4,3.
7. Norwegen (Tor Arne Hetland/Petter Northug) 8,1. 8. Kasachstan (Nikolai Schebotko/Jewgeni Koschewoj) 19,4. 9. Österreich (Martin Stockinger/Jürgen Pinter) 21,3. 10. Estland (Peeter Kummel/Priit Narusk) 55,1. Ferner: 14. Schweiz (Christoph Eigenmann/Remo Fischer), als 8. ihres Halbfinals ausgeschieden. -- 20 Teams klassiert.
Frauen: 1. Finnland (Riitta Liisa Roponen/Virpi Kuitunen) 16:20,9. 2. Deutschland (Evi Sachenbacher/Claudia Künzel) 0,7. 3. Norwegen (Astrid Jacobsen/Marit Björgen) 3,1. 4. Schweden (Britta Norgren/Lina Andersson) 19,6. 5. Kasachstan (Oxana Jazksaja/Jelena Kolomina) 21,9. 6. Weissrussland (Viktoria Lopatina/Olga Wassiljonik) 23,1.
7. Slowakei (Alena Prochazkova/Katerina Garajova) 24,6. 8. Italien (Sabina Valbusa/Arianna Follis) 32,7. 9. Slowenien (Vesna Fabjan/Petra Majdic) 1:03,6. 10. China (Dandan Man/Hou Yuxia) 1:07,2. Ferner: 14. Schweiz (Seraina Mischol/Laurence Rochat), als 7. ihres Halbfinals ausgeschieden. -- 18 Teams klassiert.
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