«Der Iran ist bereits ein Nuklearstaat»
publiziert: Sonntag, 3. Jun 2007 / 22:45 Uhr

Teheran - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat ein Einlenken im Atomstreit mit scharfen Worten erneut abgelehnt. Der Westen könne «schreien» so viel er wolle, es werde in der iranischen Atompolitik keine Änderung geben.

Mahmud Ahmadinedschad: «Der Westen kann schreien so viel er will.»
Mahmud Ahmadinedschad: «Der Westen kann schreien so viel er will.»
8 Meldungen im Zusammenhang
Dies sagte Ahmadinedschad bei einer Rede zum 18. Todestag von Revolutionsführer Ajatollah Khomeini. Die iranische Regierung sei vollkommen unbeeindruckt von den Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates, in denen eine Einstellung des Atomprogramms gefordert wird.

Der Iran sei bereits ein Nuklearstaat und verfüge über die notwendige Technologie, um selbst seinen atomaren Brennstoff herzustellen, sagte Ahmadinedschad.

Im Atomstreit verdächtigt die internationale Gemeinschaft den Iran, Atombomben entwickeln zu wollen. Teheran weist das entschieden zurück und spricht von einem friedlichen Programm zur Energiegewinnung.

(rr/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Teheran - Der Iran rationiert das ... mehr lesen
An den Tankstellen bildeten sich lange Schlangen.
Javier Solana will wieder neuen Schwung in die Verhandlungen bringen.
Lissabon - Die Europäische Union ... mehr lesen
Ali Laridschani hatte schon im Vorfeld alle Vorbedingungen abgelehnt.
Madrid - Die Europäische Union und ... mehr lesen
Teheran - Der Iran fährt in der ... mehr lesen
Derzeit werden im Durchschnitt alle zehn Tage 164 neue Zentrifugen aufgebaut.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Mit dem Papier hätten Teheran und Nordkorea wegen ihrer Atomprogramme kritisiert werden sollen.
Wien - Ganz im Zeichen des Atomstreits mit dem Iran ist eine zweiwöchige UNO-Konferenz über eine Reform des Atomwaffensperrvertrags in Wien zu Ende gegangen. Die Staaten konnten sich nicht ... mehr lesen
Teheran - Im Atomstreit mit dem ... mehr lesen
Manuchehr Mottaki hat diese Woche die Schweizer Diplomatin Livia Leu Agosti getroffen.
Luxemburg/Teheran - Die Europäische Union hat die Ende März beschlossenen UNO-Sanktionen im Atomstreit mit dem Iran verschärft. Gleichzeitig kündigte der EU-Aussenbeauftragte Javier Solana ein Treffen mit Iran an. mehr lesen 
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Kein Psychopath, sondern ein der Realität verpflichteter Diktator: Kim Jong-un.
Kein Psychopath, sondern ein der Realität verpflichteter ...
Achtens Asien Kim Jong-un ist ein Meister der Propaganda und (Selbst)Inszenierung. Nach vier Jahren an der Macht liess er sich nun am VII. Kongress der Koreanischen Arbeiterpartei zum Vorsitzenden krönen. mehr lesen  
Mehr Qualität und Quantität  Seoul - Nordkorea will seine Atomwaffenkapazitäten weiter ausbauen. Dies betreffe sowohl die Qualität als auch die Quantität der Waffen, beschloss der Kongress der regierenden Arbeiterpartei am Sonntag, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete. mehr lesen  
Die USA, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien rufen den rat auf Massnahmen zu ergreifen.
Brief an UNO  New York - Mehrere westliche Staaten haben die jüngsten iranischen Raketentests in einem ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 6°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Basel 7°C 24°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich Wolkenfelder, kaum Regen
St. Gallen 12°C 21°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Bern 4°C 21°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Luzern 8°C 22°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Genf 11°C 23°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt, Regen
Lugano 13°C 19°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass anhaltender Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten