Der Spielverderber Wind
publiziert: Sonntag, 21. Jan 2007 / 15:22 Uhr

Sowohl in Zakopane (Pol) und in Seefeld (Ö) hat sich der starke Wind als Spielverderber der nordischen Skisportler erwiesen. Das zweite Springen auf der Grossschanze wie auch der Gundersen-Wettkampf der Kombinierer mussten abgesagt werden.

Der Wind, der Wind: Für einmal nicht das himmlische Kind.
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Nach den schlechten Erfahrungen am Samstag und dem fürchterlichen Sturz des Tschechen Jan Mazoch schob die Jury in Zakopane das zweite Springen vorerst um eine Stunde hinaus. Weil sich die Verhältnisse aber nicht änderten, kam es schliesslich zur Absage.

In Seefeld mussten die Athleten und ihre Betreuer noch länger warten. Die Kombinierer hätten um 11.00 Uhr mit dem Springen beginnen sollen. Erst nach knapp vier Stunden erfolgte die Streichung des Anlasses, weil die Windstärke unverändert anhielt und die Durchführung eines fairen Wettkampfes nicht möglich war.

(dl/Si)

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