Der perfekte Sturm
publiziert: Montag, 10. Okt 2011 / 12:40 Uhr / aktualisiert: Montag, 10. Okt 2011 / 13:36 Uhr
Sarkozy und Merkel: Bänkelsänger im perfekten Sturm. (Archivbild)
Sarkozy und Merkel: Bänkelsänger im perfekten Sturm. (Archivbild)

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verbreiteten zuversichtliche Ratlosigkeit, als sie nach einem längeren Gespräch zu Griechenland vor die Presse traten und versprachen, dass sie eine Lösung für die Probleme finden würden - ein Lösungspaket würde bis Ende Monat präsentiert werden. Währenddessen kommt aus Grossbritannien die Forderung, Gas zu geben, damit der ganze Euro-Raum nicht explodiere und auch die USA geben immer panischer Ratschläge.

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Die europäischen Banken kommen immer mehr ins Schlingern und eben musste ein erstes Institut, die Dexia, zerlegt, verteilt und ein Teil von ihr in einer «Bad Bank» entsorgt werden. Langsam aber sicher präsentiert sich hier etwas, dass man als «Perfect Storm» bezeichnen könnte, ein Ereignis, bei dem sich viele Faktoren zur maximalen Katastrophe zusammen finden.

Der erste Faktor ist die Politik. Politiker leben von öffentlichen, möglichst spektakulären, Erfolgen. Und diese lassen sich am ehesten mit Prestigeprojekten erzielen und in der EU war der Euro ein solches Projekt. Harmonie kommt immer gut, Realitätssinn macht keine Stimmen. Oder zumindest nicht genügend. So wurde denn Griechenland - obwohl die Experten dringend davon abrieten - mit in den Euro-Raum aufgenommen. Um dann behaupten zu können, alles habe seine Richtigkeit, wurden mit Hilfe von Banken (unter anderem Goldman Sachs) geschönte Zahlen präsentiert, Zahlen, die so viel wert sind, wie heute eine griechische Staatsanleihe.

Ebenso wurde in der Folge auf die im Euro-Vertrag vereinbarten Sanktionen gegen Defizit-Sünder verzichtet, so dass die Schulden ohne schnelle Konsequenzen immer weiter steigen konnten.

Doch die Politik allein hätte es nicht geschafft. Denn wie schon erwähnt, waren ja auch die Banken mit drin, weil sie halfen Schulden von Defizit-Sündern zu verstecken, indem sie diese mit gewagten Finanz-Konstrukten aus den Büchern (aber nicht aus der Welt) schafften, und so gleichzeitig dabei mitwirkten, die Schulden der Länder fleissig zu vergrösseren. Und um das notwendige Geld für den ganzen Wahnsinn zu beschaffen, haben die Grossbanken der Welt eine Parallel-Wirtschaft eingeführt, welche unterdessen (wenn der Umfang aller Derivate, Schuldverschreibungen, Swaps und was es zum Henker noch gibt, zusammen gezählt wird) die reelle Wirtschaftsleistung der Welt um das etwa 300-Fache übertrifft.

Diese wunderbare Geldvermehrung ist ein Teil des viel tiefer greifenden Problems, das mit dem Schlagwort der «Dienstleistungswirtschaft» in Verbindung gesetzt werden muss. Irgendwann - das muss schon in den 80-ern gewesen sein - setzte sich in den Köpfen vieler Menschen in der westlichen Welt der Gedanke fest, dass die «Dienstleistungswirtschaft» die Endstufe der Wirtschaft sein werde. Ja, selbst an der Handelsschule, in welcher der Autor damals sass, wurde diese Entwicklung als logisch und in sich schlüssig verkündet. Landwirtschaft und Industrie würden am Ende als Sektoren der Wirtschaft durch die Dienstleister abgelöst werden. Einzig die Frage, wer zum Henker die Dinge produzieren würde, die man in einer solchen Gesellschaft benötigt und wer in einer solchen Gesellschaft noch Werte schafft, blieb unbeantwortet.

Auf die erste Frage haben wir mittlerweile eine überzeugende Antwort bekommen: China. Doch die zweite ist immer noch nicht befriedigend aufgelöst worden, denn Werte werden immer noch vor allem in der Industrie geschaffen - ob dies nun die Maschinenindustrie, Chemie, oder Informatik ist: Dies sind die Orte, wo tatsächlich etwas entsteht. Dass es ausgerechnet diese Industrien sind, die von Politik und Finanz geschnitten und verachtet wurden, ist darum um so tragischer, aber auch logisch.

Viel attraktiver schien es da, Geld sich selbst vermehren zu lassen und dies ist es auch immer noch, wie in Amerika, wo die refinanzierten Banken statt billige Kredite an die Industrie zu geben, sofort wieder den Eigenhandel ankurbelten. Banken glaubten - mit dem Segen der Politik - sich von der Real-Wirtschaft abkoppeln zu können. Kredite zu geben war vor allem deshalb attraktiv, weil diese verkauft werden konnten, nicht weil die Kreditnehmer damit Werte schaffen und so die Schulden und Zinsen zurückzahlen könnten. Das gleiche galt denn auch für Staatsanleihen, die gekauft wurden, ohne einen zweiten Blick auf die Staaten zu werfen, welche sich über sie verschuldeten. Das Downrating von Griechenland und Italien, Spanien und Portugal zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Witz: Es ist in etwa so, als würden schrottreife Autos erst dann zur technischen Überprüfung geschickt, wenn sie einen ersten schweren Unfall wegen technischem Versagen gehabt hätten.

Das Leben in der Blase ging bis 2008, gut doch die echten Lehren scheinen immer noch nicht daraus gezogen worden zu sein, nämlich jene, dass eine Wirtschaft nicht auf Fantasie und Einbildung existieren kann und dass Wertschöpfung nicht innerhalb von Banken und reinen Finanzmärkten stattfindet.

Doch in manchen Ländern scheint diese Erkenntnis - wenn sie denn überhaupt da ist - zu spät zu kommen: Die Real-Wirtschaft ist am Boden oder wird - wie in Irland - soeben durch die Rettungszahlungen an verschuldete Banken ruiniert, die sich verspekuliert hatten. Als ob das aber nicht reichen würde, leidet die Real-Wirtschaft an Orten, wo sie noch funktioniert - wie zum Beispiel in der Schweiz oder Deutschland - an Nachwuchsproblemen, weil sich niemand mehr die Hände bei der Arbeit schmutzig machen will. Wenn auch der normale Bürger nicht mehr daran glaubt, dass sich Arbeit lohnt, steht der Untergang normalerweise an der nächsten Ecke.

Für den perfekten Sturm braucht es immer viele Komponenten, doch die Konfliktscheue und Willfährigkeit der Politik, die Geldgier und Skrupellosigkeit der Banken und schliesslich die Gleichgültigkeit der Bevölkerung, der Stimmbürger machten diese Katastrophe, die nun schon ins vierte Jahr geht, erst möglich. Und was der Sturm noch alles mit sich mitreissen wird, lässt sich im Moment noch nicht einmal absehen. Ganz egal, welches Lied von den europäischen Bänkelsängern auch angestimmt wird.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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Im Auge des Betrachters
Nun gut, wenn Sie überzeugt sind, die FDP bringt die Schweiz weiter dann wählen Sie sie, am besten die Liste unverändert einwerfen, damit helfen Sie der Partei am besten.

Ich persönlich halte die FDP für eine reine Marionette von Economiesuisse, und wenn ich mir vorstelle, dass Leute wie Vasella die Wirtschaftspolitik der Schweiz diktieren wird mir Angst und Bange. Und glauben Sie ja nicht, das sei eine Verschwörungstheorie.

Wenn ich junge aufstrebende FDP'ler wie Markwalder oder Wasserfallen dieser Tage höre und lese, bin ich entsetzt. Wasserfallen outet sich mehr und mehr als Neoliberaler und Markwalder würde wohl ihre und Ihre Oma verkaufen für einen sofortigen Beitritt zur EU.

Wollen Sie so eine Partei wirklich an der Macht? Damit sie zusammen mit der SVP die Schweiz noch vollends ruinieren kann und den Mittelstand bodigt.

Wie gesagt, wenn für Sie die Frage der KMU die allesentscheidende Frage ist, dann ja, müssen Sie FDP wählen, ganz klar.

Ich versuche das Gesamtbild zu sehen, und dann kann ich obwohl ich einige extreme rechte Ansichten habe und einige sehr linke Anliegen unterstütze trotzdem weder SVP noch SP wählen, weil beide Parteien mit zuviel Macht gefährlich sind.

Es gibt genügend Alternativen. CVP, BDP, GLP, Grüne, EVP und je nach Kanton auch noch Andere.

Ich muss zugeben es ist nicht einfach und ich werde wohl wieder, wie immer, die CVP unterstützen. Nicht weil mich deren Arbeit in den letzten 8 Jahren wirklich überzeugt hätte, sondern weil ich überzeugt bin, die Mitte Parteien müssen wieder die Oberhand bekommen damit die Pole Links Rechts nicht mehr soviel Macht haben und weil die FDP entweder nur noch Steigbügelhalter für die SVP spielt (werden Sie nach den Wahlen dann wieder erleben wie harmonisch diese zwei wieder kuscheln werden) oder weil die FDP reine Machthaltung anstrebt mit Ziel Wirtschaftsdiktatur (ehemals freie Marktwirtschaft genannt).
Ich verstehe Ihren
Zynismus gut, glaube ich :-)
Aber ich verstehe auch die jungen Leute, die sich die Hände nicht schmutzig machen wollen. Ich denke, es liegt gar nicht so sehr am Schmutz, als vielmehr an der fehlenden Perspektive in diesen Berufen - stärker noch, als die Arbeitsplatz- und damit die Existenzängste generell immer mehr um sich greifen. Falsch fände ich auch den Ansatz, aus JEDER und JEDEM einen Hochschulabschluss "herausholen" zu wollen. Nicht jedem ist das gegeben und was geschickte Hände in handwerklichem Tun zu schaffen in der Lage sind, beeindruckt mich ständig. Schade, dass der Trend eben in eine andere Richtung geht. Daran sind aber die Trendsetter der Wirtschaft Schuld und gewisse Arbeitgeber, die durch nicht zu faires Verhalten auffallend diesem Trend noch Vorschub leisteten.
Mir ist indes aufgefallen, dass heute viele Leute, die ich von früher kenne, plötzlich irgendeinen Fachhochschulabschluss vorweisen können, aber noch vor einigen Jahren im Handwerk gearbeitet haben. Diese Weiterbildung war in deren Fahrplan eigentlich nie vorgesehen; die wurden eines Tages auf die Strasse gestellt, ohne dass sie später wieder in ihrem angestammten Beruf Anschluss hätten finden können. Den meisten wurde von irgendeiner Stelle zur Weiterbildung geraten; da sind sicher auch einige darunter, die gerne Handwerker geblieben wären... wenn man sie dann hätte brauchen können. Leider interessiert sich das Leben nicht für haussen und baissen in der Wirtschaft - die mussten ihren Familien etwas auf den Mittagstisch stellen können..

Ja, es ist wohl so, dass in diesem Land nur wenige noch Bereit sind, "schmutzige" Arbeit zu leisten, seit die Regierungen beschlossen haben, die Binnenwirtschaften nun relativ sinnloserweise einem globalen Wettbewerb auszuliefern und damit folgend einem Kampf um Arbeit und Löhne. Der Nutzen der ganzen Uebung dürfte sich auch hier nur in der Vermögensäufnung einiger ganz weniger äussern - weshalb der ganze Rest mitjubelte, ist mir heute noch ein Rätsel.
Die Tatsache, dass wir kaum mehr nennenswerte Binnenwirtschaft pflegen, und geradezu zum Gegenteil aufrufen, hat uns auch in den ganzen Wechselkursschlamassel getrieben. Eine gewichtigere Binnenwirtschaft kann die Volkswirtschaft vor dem Ruin schützen, wenn die Wechselkurse zum Problem werden. Anstelle dessen ist unser Land jetzt Sklave der Notenbanken und Spekulanten geworden.
Aber wir segeln ja munter weiter mit der Strömung.
Und die Alternativen sind?
Die Ostarbeiter bringen beiden Parteien zulauf: die einen wollen sich davor schützen mit sogenannten Rahmenverträgen (SP) und die andern wollen sie gleich ganz verjagen (SVP). Also eigentlich sind beide einfach nur Profiteure von meiner Aussage, damit stehe ich ja noch gut da.
Und die SP wird jederzeit mein Geld ausgeben und zwar am besten gleich mit Faktor 3, weil Schulden sind ja sinnvoll beim Staat, am liebsten für die Saläre von Beamten. Da kann ich ja auch nichts dran ändern.
Und ja, die beiden Sätze sind extrem zynistisch, denn ganz so extrem fatalistisch wie ich es gerade formuliert habe, bin ich auch wieder nicht. Es ist aber kein Geheimnis, dass diese Idee der Dienstleistungsgesellschaft ganz klar von der Linken kam (anders konnte man nämlich Umweltschutz in dem Ausmass nicht wirklich plausibel schmackhaft machen) und während ich in diesem Sektor arbeite, finde ich halt, dass man letztendlich alle Sektoren fördern muss. Und die Arbeiter aus östlicheren Ländern darum, weil sich viele Schweizer leider ungern die Finger dreckig machen. Längst nicht alle Schweizer, aber leider zu wenig, sind bereit, Handarbeit zu machen. Und um es gleich vorneweg zu nehmen: am meisten Respekt habe ich eigentlich für Bauern. Die haben völlig wahnsinnige Arbeitszeiten und verdienen eigentlich sehr wenig dafür.
Aber gerade die elitäre Partie, die sich da SP nennt, hat für solche ungebildete Leute nichts übrig. Die wollen nur Akademiker, die niemand braucht (sprich: nicht Ingenieure, von denen es zu wenig hat).
Da darf man sich dann freuen..
"(...) denken nur an sich und sind nicht besser (...)"

Sowas ähnliches ging mir gerade beim Lesen Ihres Beitrags durch den Kopf. Freuen wir uns auf die vielen - Ihnen nützlichen - Ostarbeiter. Da bekommt die "eine rechte" dann wieder regen Zulauf... und die andere linke findet wieder neue Gründe, Ihnen Ihr lieb gewonnenes Geld auszugeben.
Rechts, links, Mitte
ist doch egal... alles Politiker, denken nur an sich und sind nicht besser als diejenigen, die die Misere verursachten. Ob ich als Rechtsbürgerlicher die Banken schütze, die den Schlamassel zu einem guten Teil mitverantworteten oder gleich links wähle, damit die dann das Geld von den Banken holen, um endlos Schulden zu machen, ist in der Frage völlig egal. Ich wähle also am ehesten die Partei, die wenigstens ein bisschen versucht, KMUs zu schützen: weniger Bürokratie durch den Staat, billige Energie, neue Arbeitskräfte aus Osteuropa (Schweizer machen sich ja die Finger nicht schmutzig). Und wenn ich diese Forderungen stelle, fallen jegliche linken Parteien einfach weg (die eine rechte übrigens auch).
Der perfekte Artikel
Besser wurde die ganze Misere noch nie ausgedrückt, für diesen Artikel sollte man Ihnen den Pulitzerpreis geben.

Die Schuld der Banken und Politik ist ja nun jedermann (ausser neo-liberalen Alpträumern) vollkommen klar.

Das beängstigenste aber ist: die Gleichgültigkeit der Bevölkerung und der Stimmbürger. Leider muss man da auch noch Dummheit dazunehmen.
Anders erklärt es sich nicht, dass Anno 2011 auch nach dem 23. Oktober immer noch eine rechtsbürgerlich dominierte Schweiz Tatsache ist.
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