Anhaltender Flüchtlingsstrom
Deutsche Polizeigewerkschaft fordert Zaun zu Österreich
publiziert: Sonntag, 18. Okt 2015 / 08:20 Uhr
Hilft ein Zaun in der aktuellen Situation?
Hilft ein Zaun in der aktuellen Situation?

Berlin - Angesichts des anhaltenden Flüchtlingsandrangs hat die Deutsche Polizeigewerkschaft den Bau eines Zauns an der Grenze zu Österreich gefordert. «Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen».

3 Meldungen im Zusammenhang
Das sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der Zeitung «Welt am Sonntag». Er sei «dafür, dass wir das machen». Wendt sagte weiter, ein solcher Zaun könne eine Kettenreaktion auslösen. «Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schliessen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schliessen, genau diesen Effekt brauchen wir», führte er aus. Die geplanten Transitzonen könne es ohne Zaun nicht geben.

Das Signal «Kommt alle her» dürfe Deutschland nicht mehr länger aussenden, sagte Wendt und warnte: «Unsere innere Ordnung ist in Gefahr, wir stehen vor sozialen Unruhen, jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.» Dies wiederum könne nur die Kanzlerin Angela Merkel sein.

Nach der Schliessung der ungarisch-kroatischen Grenze waren am Samstag in Slowenien die ersten Busse mit Flüchtlingen aus Kroatien eingetroffen. Kroatien und Slowenien wollen den Transportkorridor aufrechterhalten, solange Österreich und Deutschland die Flüchtlinge aufnehmen.

(bert/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 5 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Ljubljana - Kroatien hat nach Schliessung der ungarischen Grenze damit begonnen, ... mehr lesen
Slowenien hat den Bahnverkehr mit Kroatien eingestellt. (Symbolbild)
Budapest - Ungarn schliesst nach ... mehr lesen 1
Berlin - Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat in ihrem ersten Talkshowauftritt ... mehr lesen 4
Nicht ganz Ihrer Meinung midas!
Es gibt auch Sozialromantiker unter uns. Die sind in meinen Augen nicht blöd, sondern verblendet!

Ich habe das Buch von Tania Kambouri praktisch in einem Guss gelesen.

Sie gibt Herrn Sarrazin in gewissen Dingen recht und in anderen nicht.

Nur sie hat das Buch gelesen. Ob man mit allem mit Herrn Sarrazin konform geht oder mit nichts, ist egal. Nur sie hat das Buch gelesen. (Wie Sie auch) Solche Menschen können mit diskutieren und die wo es nicht gelesen haben nicht.

Sie beherrschen Doppeldenk nicht und Sie sind daher ein Verschwörungstheoretiker, wie auch ich;-)))

Ich bin auch der Meinung, dass Menschen die verfolgt werden recht auf Asyl haben.

Welche fadenscheinige Gründe zum Krieg (Kuwait Brutkastenlüge Irak, Giftgas, Afghanistan die Türmli etc. etc.) geführt haben, haben viele Menschen verdrängt.

Da wird Krieg geführt, die Menschen fliehen, es geschehen Attentate (unterdessen auch in Europa), die Menschen schreien nach Überwachung, es wird Krieg gegen den Terror geführt...........

Dieser Kreislauf muss unterbrochen werden!

Es gibt für mich drei Schurkenstaaten auf diesem wunderbaren Planeten.
Der Plan ist die Realität
Die zentralistisch geführten Vereinigten Staaten von Europa kann man nur erreichen, wenn man die europäischen Ländern mit Multikulti flutet und nach und nach jede nationale Einheit, Identität und länderspezifische Kultur wegschleift. Deutschland ist bedingt durch seine "Erbschuld" wie geschaffen dafür um die Speerspitze zu übernehmen. Hinten lenkt die USA, welche alle und jeden gegeneinander ausspielen.

Die Zukunft ist das Leben in einer zentralistischen Demokratur mit gleichgeschalteten Medien, totaler Überwachung, ohne Bargeld, ohne Gold und in einer Steuerhölle geknechtet. Die Dummen klatschen auch noch und fühlen sich dabei als intellektuell, elitäre Gutmenschen-Sozis.

Ich bin überhaupt kein Verschwörungstheoretiker, aber man muss schon sehr blöd sein um den Plan nicht zu erkennen.
Zurück zur Realität . . .
Es ist ein Skandal, dass Deutschland einmal mehr handelt ohne sich einen Deut um die Auswirkungen zu scheren. Am Schluss werden die Nachbarn die Brände wieder löschen müssen. Alles schon gehabt.
Kapitulation?
Der Kommentar kommt einer völligen Kapitulation des an ein Territorium gebundenen Rechtsstaats gleich. Wenn ein Staat nicht mal mehr die eigene Grenze dichtmachen kann gegen ein paar Tausend mehr oder weniger unbewaffnete Flüchtlinge, dann ist das ein absolutes Armutszeugnis. Wenn tausend Menschen dastehen und hineinwollen, dann ist das Gewalt und muss und kann letztlich nur mit Gewalt verhindert werden. Also mit militärischen und/oder baulichen Mitteln.
Grenzkontrollen...
nützen gar nichts. Denn hundert Flüchtlinge, die vor der Grenze stehen, können zwar mit sanften Mitteln aufgehalten werden. Aber was will man tun, wenn die Flüchtlinge so lange vor der Grenze warten, bis ein paar Tausend zusammen sind und diese dann einfach vorwärts marschieren. Wie aufhalten? Geht gar nicht! Und Waffengewalt wird wohl kein Land der EU einsetzen können und wollen.
Hart, aber realistisch gesehen: Wenn man Flüchtlinge nicht mehr aufnehmen will, kann man sie wohl nur in ihre Heimat zurückfliegen, mit dem Hintergedanken, dass 99% wohl nicht ein zweites mal das Geld für den Schleusertransport aufbringen können.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Chris Donovans Beitrag zur «World Press Photo Story of the Year».
Chris Donovans Beitrag zur «World Press Photo Story of the ...
Fotografie Vom 26. August bis 3. Oktober 2021 zeigt das IPFO Haus der Fotografie in Olten die Gewinner des World Press Photo Contest 2021 exklusiv in der Deutschschweiz. mehr lesen  
Wissenschaftler des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT haben kürzlich einen neuen Algorithmus entwickelt, der einem Roboter ... mehr lesen  
Unter dem Begriff der subjektiven Lebensqualität versteht man im Allgemeinen das Wohlbefinden eines Menschen und seine Empfindung über die Qualität seiner Lebensumstände. In diese Lebensumstände zählen verschieden Faktoren hinein. An oberster Stelle steht hier der materielle Besitz. mehr lesen  
Erschreckende Zahlven von der UNO  Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 5°C 15°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Basel 8°C 15°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
St. Gallen 8°C 12°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Bern 8°C 14°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig freundlich
Luzern 8°C 14°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Genf 9°C 15°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Lugano 6°C 16°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten