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Deutschland verbrennt Millionen Schweinegrippe-Impfdosen
publiziert: Freitag, 25. Nov 2011 / 16:07 Uhr / aktualisiert: Freitag, 25. Nov 2011 / 21:06 Uhr
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Das Impfen gegen die Schweinegrippe gehört der Vergangenheit an.
Das Impfen gegen die Schweinegrippe gehört der Vergangenheit an.

Magdeburg - In Deutschland werden am nächsten Dienstag rund 16 Millionen übrig gebliebene Impfdosen gegen die Schweinegrippe verbrannt. Der von den Bundesländern zentral eingelagerte Impfstoff wird in einem Müllheizkraftwerk in Magdeburg vernichtet.

2 Meldungen im Zusammenhang
Der Impfstoff, der auf 196 Paletten lagere, gelange bei sechs bis acht Lkw-Lieferungen nach Magdeburg, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums Sachsen-Anhalt am Freitag sagte.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die weltweite Schweinegrippe-Pandemie im August 2010 offiziell für beendet erklärt. In den vergangenen Monaten waren in den Bundesländern bereits Hunderttausende von Impfdosen vernichtet worden. Deren Haltbarkeitsdatum war im September und Oktober abgelaufen.

Die WHO hatte im April 2009 nach Todesfällen in Mexiko vor dem Beginn einer weltweiten Ausbreitung des H1N1-Virus gewarnt. Die Bundesländer hatten 34 Millionen Dosen des Impfstoffs Pandemrix vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline abgenommen und dafür rund 280 Millionen Euro bezahlt. Am Ende liessen sich während der bis dato grössten Impfaktion aber erheblich weniger Menschen immunisieren als angenommen.

Auch in der Schweiz wird der Impfstoff zerstört

Auch in der Schweiz wurden Millionen von Impfdosen vernichtet. Im April hatte der Bund angekündigt, bis Ende dieses Jahres die letzten 3,4 Millionen Dosen des nicht benötigten Impfstoffs gegen die Schweinegrippe zu zerstören.

Damit hat die Schweiz gesamthaft Impfstoffe im Wert von 56,4 Millionen Franken vernichtet. Ende 2009 hatte der Bund 13 Millionen Dosen der Impfstoffe Celtura, Focetria und Pandemrix im Wert von 84 Millionen Franken gekauft.

 

(fest/sda)

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Soso, nun können wir also auf den nächsten künstlich erzeugten Grippe-Virus warten. Das christliche Magazin TOPIC hatte schon im November 2009 ernüchternde Informationen:

lmmer mehr Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit der Schweinegrippe

In der Hörfunksendung ,,Echo des Tages" (WDR5) sagte am I9. Oktober 2009 der Sprecher des Bundesverteidigungs-Ministeriums, Christian Dienst, etwas, was eigentlich stutzig machen muss. Die Bundeswehr habe ihren lmpfstoff zur Bekämpfung der Schweinegrippe im Oktober 2008 bestellt. Doch die beiden ersten Fälle von Schweinegrippe tauchten im April 2009 auf. Zwei Kinder hatten sich infiziert. Was wusste die Bundeswehr bereits 2008 über eine bevorstehende Grippe-Welle? TOPIC hat in mehreren Artikeln in diesem Jahr berichtet, dass sowohl die US-Armee eine Grippe-Welle befürchtet als auch der japanische Elektronik-Konzern Panasonic. Panasonic wies seine Auslandsmitarbeiter schon Anfang 2009 an, wegen des Ausbruchs einer weltweiten Grippe bis September in die Heimat zurückzukehren. Was wusste der Elektronik-Multi über den Ausbruch der Schweinegrippe, bevor sie überhaupt in Erscheinung getreten ist?
Anfang Februar 2009 bat die französische Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot-Narquin einige Verfassungs-Juristen um eine Stellungnahme zu folgender Frage: lst ein lmpfzwang für die ganze Bevölkerung illegal und verfassungswidrig? Bei einem Notstand nicht, so die Richter. Mittlerweile ist ein Regierungsdokument bekannt geworden, nach dem in ganz Frankreich lmpfzentren aufgebaut werden sollen, in denen Impf-Teams in Vier-Stunden-Schichten die französische Bevölkerung durchimpfen sollen. Womit rechnet die französische Regierung? Eine der Firmen, die lmpfstoffe herstellt, ist der US-Pharmakonzern Baxter. Er beantragte 2007 ein Patent auf den lmpfstoff, der ietzt zum Einsatz kommen wird. Hat Baxter neben seinen Viren-Forschern auch Hellseher beschäftigt? Mit der sogenannten Schweinegrippe haben wir derzeit eine der harmlosesten Grippe-Wellen seit Jahren: milder Verlauf, bisher sehr wenig Tote. Doch wieso wird ein solches Getöse darum gemacht? Regierungen überall auf der Welt bestellen hektisch lmpfdosen zur Bekämpfung der neuen Grippe. Es drohe eine zweite und dritte Welle, die Millionen das Leben kosten könne, äußern angebliche Experten bedenkenschwer. Deshalb müsse man jetzt impfen. Denn möglicherweise komme es zu den Dimensionen der Spanischen Grippe zwischen 1918 und 1920, bei der etwa 50 Millionen Menschen weltweit starben. Damals gob es auch mehrere Wellen. Doch wieso soll es dazu kommen? Seit dem Zweiten Weltkrieg geht die Sterblichkeit bei Grippewellen gegenüber dem Zeitraum vor dem Krieg drastisch zurück. Warum das so ist, weiß niemand. Angesichts dieser Häufung von Merkwürdigkeiten kommen Fragen auf: lst die weltweite lmpfkampagne nur eine geschickt eingefädelte Geschäftemacherei der Pharma-lndustrie oder doch mehr? Mitte des Jahres veränderte die Weltgesundheitsbehörde (WHO) einfach die Begriffsbestimmung für eine Pandemie. Bis dahin galt, dass sehr viele Tote weltweit bei einer Seuche auftreten mussten, um von einer Pandemie zu sprechen - doch das ist bei der Schweinegrippe nicht der Fall. Jetzt zählt ein weltweites Vorkommen einer Grippe als Pandemie. Und dann erklärte die WHO sofort die höchste Stufe 6 für eine Pandemie. US-Präsident Barack Hussein Obama rief Ende Oktober gleich den nationalen Notstand wegen der Schweinegrippe aus. Wurde der nationale Notstand nur wegen der neuen Grippe ausgerufen oder ist noch viel mehr im Spiel? Das Ausrufen des nationalen Notstandes bedeutet, dass eine Koordinationsstelle namens FEMA die Macht bekommt, die Bevölkerung in Lager zu stecken oder Löhne auszuzahlen und Lebensmittel zu verteilen. Die Ausrufung des Notstandes kam kurz vor der Pleite des großen Gewerbe-Finanzierers Capmark Financial Group. In einem Geheimpapier der US-Notenbank FED, das einer US-Zeitung zugespielt wurde, befürchtet die Notenbank eine zweite große Welle der Kreditkrise, die vor allem die Finanzierung von Gewerbe-lmmobilien betrifft. lm Zuge dieser Welle würden viele Banken pleite gehen. lst dieses Szenario der wahre Hintergrund für die Ausrufung des Notstandes? Aber dann gibt es bei der Schweinegrippe noch einen ganz anderen Aspekt. Er wird gespeist durch Aussagen wie diese: ,,Die Weltbevölkerung muss um 50 Prozent verringert werden" (Henry Kissinger). ,,Kürze die Bevölkerung um 90 Prozent, und es werden nicht genug Menschen übrig bleiben, die der Ökologie einen großen Schaden antun" (Michael Gorbatschow). ,,Wenn ich reinkarniert würde, möchte ich gerne zur Erde zurückkehren als ein Killer-Virus zur Senkung des menschlichen Populationsniveaus" (Prinz Phillip, Ehemann der englischen Königin). Aus US-Quellen kommt die Behauptung, dass eine globale Elite beschlossen habe mithilfe von Seuchen, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren. Glasklare Beweise für diese Behauptung der gezielten Bevölkerungs-Vernichtung gibt es natürlich nicht. Allerdings berichteten renommierte US-Zeitungen wie die New York Times im Mai diesen Jahres über ein Geheimtreffen von Milliardären in New York. Laut der britischen Zeitung Sundy Times (24.05.09) sei es bei dem Treffen u. a. darum gegangen, wie das Wachstum der Weltbevölkerung abgebremst werden könne. Bei dem Treffen der Milliardäre war z.B. auch der Medienmogul Ted Turner anwesend, der dafür plädiert, 95 Prozent der Weltbevölkerung seien überflüssig. Turner steckt seit Jahren viel Geld in UNO-Programme, um die Geburtenrate in Dritte-Welt-Ländern zu reduzieren. Ein weiterer Milliardär des Treffens war Bill Gates, der Zig-Milliarden mit dem Computergiganten Microsoft verdiente und dessen Vater ein glühender Verfechter der Geburtenkontrolle und ein Erbgesundheits-Forscher war. Auch Gates Junior tritt wehement dafür ein, mit Programmen das Wachstum der Weltbevölkerung zu reduzieren. Was haben die Milliardäre und Hobby-Spezialisten für Bevölkerungs-Reduzierung tatsächlich hinter verschlossenen Türen beraten? Auf die Frage von Journalisten, warum die Milliardäre im Geheimen tagten, antwortete ein Gast aus der Runde: ,,Wir wollten nicht als alternative Weltregierung in die Presse!"

© TOPIC Magazin - Ausgabe 2009-11
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