Dezemberwetter mit viel Sonne und Nebel
publiziert: Freitag, 31. Dez 2004 / 16:19 Uhr

Bern - Während das Mittelland im Nebel sass, hat sich der Dezember in den Bergen mild und sonnig gezeigt. Zudem fiel wenig Niederschlag, wie MeteoSchweiz am Silvester bilanziert.

Ein Hochdruckgebiet nebelte das Flachland anhaltend ein.
Ein Hochdruckgebiet nebelte das Flachland anhaltend ein.
Vom 4. bis 15. Dezember nebelte ein Hochdruckgebiet das Flachland anhaltend ein. In den Bergen war es dafür mild und sonnig. Teils bis auf 2800 Meter hinauf blieben die Temperaturen über Null Grad.

Intensive Schneefälle am 17. und 18. Dezember bereiteten der von den Touristikern beklagten extremen Schneearmut ein Ende. Auch in den Niederungen fiel der erste Schnee, im Mittelland vor allem in der Nacht zum 19. Dezember. Eine Woche später reiste Frau Holle auch in die Niederungen der Südschweiz.

Mit weissen Weihnachten wurde es dann aber nichts: Im Gegensatz zum Vorjahr waren die Feiertage bis zum Mittag des Weihnachtstages laut MeteoSchweiz fast frühlingshaft mild.

Einen bis zwei Fünftel mehr Sonne als im Durchschnittsdezember erhielten die Höhen über 800 Meter der Alpennordseite und der Alpen. Normalen Sonnenschein verzeichneten die Alpensüdseite und der Juranordfuss. Im Mittelland und im Urner Reusstal wurden dagegen nur 65 bis 85 Prozent der normalen Besonnung erreicht.

In weiten Teilen der Alpennordseite, im Wallis und in den meisten Bündner Südtälern fielen nur 60 bis 75 Prozent der durchschnittlichen Niederschläge. Nur die Hälfte der normalen Menge fiel im Jura entlang der Grenze zu Frankreich, in den Freiburger Voralpen, am östlichen Alpennordhang, in Nord- und Mittelbünden sowie im Engadin.

(bert/sda)

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