Die Meinung der Gastgeber
publiziert: Freitag, 7. Jul 2006 / 11:57 Uhr / aktualisiert: Freitag, 7. Jul 2006 / 16:15 Uhr

Übermorgen ist die WM zu Ende. Deshalb die Frage an die Gastgeber: War Deutschland ein guter Gastgeber? Und: Wird diese WM nachhaltig etwas bewirken?

Weltmeister wird Deutschland nicht mehr, zumindest nicht im Fußball. Aber im Feiern, da sind wir Weltklasse.
Weltmeister wird Deutschland nicht mehr, zumindest nicht im Fußball. Aber im Feiern, da sind wir Weltklasse.
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Irina Fernandes, 32, Dortmund:
Seit Dienstagabend ist er aus, der Traum. Weltmeister wird Deutschland nicht mehr, zumindest nicht im Fußball. Aber im Feiern, da sind wir Weltklasse, zusammen mit den vielen ausländischen Fußballfans, die uns hier in Dortmund ans Herz gewachsen sind: Die netten Schweden, Ghanaer, Trinidader, Schweizer, Japaner, Brasilianer und all die anderen. Ich denke, wir Dortmunder waren gute Gastgeber, haben viele Unterkünfte, Infos, eine tolle Begrüßungskulisse am Bahnhof und schöne Feste angeboten. Ausserdem haben wir die ganze Stadt mit Fahnen aller Teilnehmerländer geschmückt, selbst die schwarz-rot-goldene kam massenhaft zum Einsatz und hat im Laufe der WM ihre vielleicht ursprünglich zwiespältigen Assoziationen verloren; sie wird nun hoffentlich langfristig an das tolle Fußballfest mit all seinen positiven Begleiterscheinungen erinnern.

Die ganze WM ist ein Riesenfest, verbunden mit langen Abenden in Biergärten, unkomplizierten Gesprächen mit Fremden und dem Gefühl, vier Wochen Urlaub zu haben. Auch wenn wir nun nicht mehr Weltmeister werden können (was sowieso utopisch war und mal ehrlich: Wer hätte vor vier Wochen geglaubt, dass wir ins Halbfinale kommen?), auch wenn dieser Traum zu Ende ist: Die WM ist es noch nicht, die Party geht weiter. Und erst am Montag kümmern wir uns um die während der WM beschlossenen Steuererhöhungen, die Föderalismusreform und die Debatten um die Gesundheitsreform. Aber bis dahin feiern wir mit unseren Gästen weiter.

Elke Karl, 31, Stuttgart
Insgesamt habe ich persönlich die WM in Deutschland als überraschend positiv empfunden, Deutschland wirkte wie im Ausnahmezustand, jeder, wirklich jeder, hat über Fußball gesprochen. Man ist sich untereinander - egal welcher Nation – näher gekommen. Für mich persönlich war es schön, zu sehen, wie entspannt und friedlich die Menschen miteinander umgingen. Da wurde in der Stuttgarter U-Bahn plötzlich unter eigentlich Fremden Fußballergebnisse diskutiert, man wurde auf der Straße öfters als sonst angesprochen, neue Kontakte wurden geschlossen, man lächelte mehr. Deutschland scheint in den paar Wochen emotionaler als sonst gewesen zu sein. Auch wenn ich persönlich die «Sieg, Sieg»-Rufe und die Masse an fahnenschwingenden deutschen Fans bedenklich fand. Da sitzen bei mir die Bilder der deutschen Vergangenheit einfach zu tief im Gedächtnis fest. Dennoch war es sehr interessant zu sehen, welche Diskussion dies weltweit über das sogenannte neue Selbstbewusstsein der Deutschen angeregt hat. Ich denke, dass Deutschland ein guter WM-Gastgeber war, man bemühte sich, dass sich die Gäste sicher und gut aufgehoben fühlten und der Freudentaumel, in dem sich die Deutschen in den letzten Wochen befanden, wirkte insgesamt sehr ansteckend.

Also doch ein neues Selbstbewusstsein für Deutschland? Meiner Meinung nach vielleicht kein neues Selbstbewusstsein sondern eher ein verändertes Selbstbild, denn viel wurde während der WM über das Gefühl, Deutscher zu sein, gesprochen. Man wird sehen, was von der Offenheit, der Freude und dem Stolz in einigen Monaten noch übrig ist. Schön fände ich es, wenn sich der Stolz der Deutschen auf die deutsche Fußballmannschaft langfristig umwandeln würde in eine Freude darüber, in einem Land zu leben, in dem es weder Hunger noch Krieg und stattdessen Freiheit und einen sozial-demokratischen Grundgedanken gibt. Wenn jeder von uns in Achtsamkeit miteinander umgeht, kann dies auch für die Zukunft erhalten bleiben.

Gunnar Meinhardt, 46, Berlin
Deutschland hat sich in den letzten Wochen so gezeigt, wie man es nicht erwarten konnte: Fröhlich, ausgelassen und weitgehend friedlich. Man war hier bisher meist im kleinen Kreise am feiern. Die WM hat nun gezeigt, dass es auch möglich ist in und mit der Masse zu feiern. Das ist auf Grund der Vergangenheit eher untypisch für Deutschland. Ich hatte den Eindruck, Deutschland versprüht einen US-Amerikanischen Optimismus, Brasilianisches Temperament und Italienische Heissblütigkeit.

Bereits vor der WM ist dieser Virus rumgegangen, dieser WM-Virus, der nun massenweise Menschen angesteckt hat. Es entstand eine Massenekstase, die sich bis auf ein paar wenige Ausnahmen absolut positiv entwickelt hat. Die Menschen feierten so ausgelassen wie seit der Wende nicht mehr. Damals dauerte die Euphorie aber nur ein paar Tage. Hier hält sie nun schon seit Wochen an. Das war für mich bis vor kurzem noch unvorstellbar. So etwas ist einmalig für Deutschland und wird es in absehbarer Zeit wohl nicht mehr geben.

Bleibt zu hoffen, dass dieser Lebensoptimismus möglichst lange erhalten bleibt und wir künftig nicht mehr so oft meckern, sondern Lösungen für unsere Probleme suchen. Wenn wir es schaffen täglich einmal mehr zu lachen als bisher, dann haben wir bereits gewonnen.

Barbara Hench, 29, Gummersbach
Tja, seit Dienstag wissen wir, dass Herz und Leidenschaft scheinbar nicht ausreichen, den Titel zu holen. Aber was hat uns die WM sonst gebracht, von dem kurzzeitigen wirtschaftlichen Aufschwung mal abgesehen?

Sie hat dem «deutschen Volk» auf jeden Fall etwas gegeben, was lange gefehlt beziehungsweise nicht gelebt werden durfte: Nationalstolz! Endlich dürfen wieder deutsche Fahnen gehisst und Deutschland öffentlich gefeiert werden (auch wenn es nicht zum Pokal reichen wird). Dem Gemeinschaftssinn des deutschen Volkes tut das mit Sicherheit sehr gut, fördert aber auch einen faden Beigeschmack mit hoch. Wenn man beispielsweise hört, dass Deutschland – als guter Gastgeber – extra für die WM mehrere hunderte oder sogar tausende Prostituierte ins Land befördert, damit es seinen Gästen gut geht. Oder wenn man aus Schützenhäusern mancher Orte Sprechchöre mit «Scheiß Italiener, wir sagen Scheiß Italiener...» und «Deutschland ist schön...» hört, da fragt man sich doch, ob es nicht vielleicht auch was gutes hatte, dass den Deutschen der Nationalstolz in den letzten Jahrzehnten «abgewöhnt» wurde. Ich empfinde es schon als wichtig und gut, dass ein Volk ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl hat, aber ob man es will oder nicht, in Deutschland bleibt – zumindest für mich – ein leicht unangenehmes Gefühl dabei.

Nicht zu vergessen: Der genehmigte NPD-Aufmarsch am Anfang der WM. Zwar war die Gegendemonstration wesentlich besser besucht, aber als Gastgeber der Weltmeisterschaft, mit Tausenden von Ausländern im Land halte ich so eine Entscheidung für fragwürdig.

Auch wenn dies jetzt vor allem kritische Worte waren, so denke ich doch, dass es jede Menge Freude und Jubel in Deutschland gab. Und wenn man sich die Bilder im Fernsehen anschaut oder selbst in den WM-Städten unterwegs ist, so kann man wohl schon behaupten, dass das Positive und die Harmonie überwiegen und dass es unseren Gästen an nichts gemangelt hat – obwohl sich gestern im Fernsehen ein Italiener beschwert hat, die Tickets wären so teuer, dass er nun auf der Straße schlafen müsse. Und da hat er auch Recht: Die Tickets waren und sind leider sehr teuer und dazu noch schlecht zu kriegen

Gudrun Stegemann, 31, Dortmund
Trotz des Halbfinal-Desasters finde ich, dass Deutschland nichts Besseres passieren konnte als genau diese WM. Euphorie und einfach nur gute Stimmung und Feierlaune war nämlich etwas, was es hier in dieser Form schon seit Ewigkeiten nicht mehr gab. Endlich wurden die Medien mal wieder von was anderem bestimmt als den obligatorischen Dauer-Negativ-Schlagzeilen über Massenentlassungen, Neonaziattacken oder ähnlichem. Statt grauer Tristesse war bunte Fröhlichkeit angesagt.

Nicht nur, dass unerwartet offensiv spielende deutsche Kicker die Welt und am meisten uns selbst überraschten! Es waren vor allem die Dinge abseits der Stadien, die diese WM zu etwas Besonderem gemacht haben: afrikanische Trommeleinlagen vor brasilianischen Cocktailständen, gut gelaunte Holländer vor deutschen Großbildleinwänden oder Togolesen, die dank eidgenössischer Aufklärung jetzt auch wissen, dass ein weißes Kreuz auf rotem Grund nicht grundsätzlich das Symbol für den Maltheser Hilfsdienst sein muss ... Völkerverständigung mal praktisch anstatt politisch, sehr schön. Jede Bäckerei, jede Apotheke, jeder Bratwurststand hat vier Wochen lang schon am frühen Morgen WM-Luft geschnuppert. Und dass dominierendes Schwarz-Rot-Gold in den Straßen nicht mehr unweigerlich als deutschtümelnder Fehltritt interpretiert wird, empfinde ich fast noch als eine der größten Errungenschaften dieser WM. Ich habe mein Deutschland-Bandana ehrlich gerne getragen.

Ich denke, dass Deutschland aus diesen Gründen ein guter WM-Gastgeber war und wir im Ausland auch genau so wahrgenommen wurden. Dass beispielsweise in Dortmund (und in den anderen WM-Austragungsorten wird es nicht anders sein) auch nach dem Ausscheiden ihrer Mannschaften nach wie vor noch Schweden, Engländer, Argentinier oder Ghanaer vor den Großbildleinwänden stehen (teilweise als Leute, deren Mannschaften nicht mal hier gespielt haben) und sich gut gelaunt die noch verbleibenden Spiele anschauen anstatt schon längst gefrustet abgereist zu sein, spricht glaub ich für sich ...

Und last, but not least: Ja, ich könnte mir auch vorstellen (zumindest hoffe ich das), dass sich ein bisschen der Euphorie und Relaxtheit der letzten Wochen in die nächsten Monate hinüberretten lässt. Weil wir etwas wirklich Schönes auf die Beine gestellt haben. Weil bis auf einige Kleinigkeiten doch eigentlich alles reibungslos geklappt hat. Weil keine der im Vorfeld düsteren Prophezeiungen eingetroffen ist. Weil wir uns vor der Welt nicht blamiert haben, sondern sie in vielerlei Hinsicht positiv überraschen konnten.

Julian Heister, 30, Berlin
Deutschland als Gastgeber: Kurz vor der WM kam es zu rassistischen Übergriffen. Während der WM war es zu keiner Zeit in negativer Hinsicht ein Thema, wenn es überhaupt Thema war. Fazit: Entweder Thema verdrängt oder positiv.

Die Euphorie war groß und hat nie gesehene Ausmaße erreicht – bis hin zur Nationalismus-Patriotismus-Debatte, die längerfristige gesellschaftliche Fragen wie Arbeitslosigkeit, Sozialleistungen und ähnliches verdeckt hat.

Ich freue mich über die positive Stimmung, die Mut macht sich auch scheinbar unerreichbare Ziele zu stecken - dem Bundestrainer sei dank. Doch bei der massiven Begeisterung mache ich mir Angst, dass die wesentlichen gesellschaftlichen Fragen und Zweifel vereinfacht werden.

Außerdem: Im Moment sind wir ein scheinbares Kollektiv. Sobald es aber an eigene Pfründe geht, zählt das alles nicht mehr. Daher mein persönliches Fazit: Lasst uns die Freude und den Mut behalten – den Mut zu Veränderungen und die Freude über die erzielten Resultate. Dabei muss jeder einen Beitrag leisten: Wer mehr kann (wie Phillip Lahm oder Michael Ballack), sollte auch mehr geben.

Aber nicht vergessen: Beim nächsten Mal beim Italiener besonders großzügig Trinkgeld geben. Sonst war der Mut, nicht nur Übermut, sondern auch Überheblichkeit.

Doris Hummel, 30, Nürtingen
Ich finde, das war (und ist) ein schönes Fest. Leider hab ich es nie zu einer der Grossbildleinwände geschafft, aber auch im kleinen Rahmen war das eine prima Sache. Nun hatten wir Deutschen es ja immer schwer mit unserem Patriotismus. Ich denke aber, da standen wir uns die letzten Jahre auch selbst im Weg, weil wir auch immer ein Stück weit dachten, das Ausland guckt uns schief an, wenn wir von «Vaterlandsliebe» erzählen oder uns gar mit unserer Flagge schmücken, sei es jetzt am Auto, am Haus oder mitten im Gesicht. Wenn man aber Menschen aus dem Ausland fragt beziehungsweise anschaut, dann gucken die überhaupt nicht schief, höchstens, weil sie den Kopf darüber schütteln, wie albern wir uns anstellen.

Wir dachten immer, den Deutschen Patrioten halten alle sofort für einen Nazi. Das dem nicht so ist, mussten und müssen wir uns erst mal dran gewöhnen. Nun kamen diese sympathischen Fussball-Jungs an, haben mächtig Spass, hängen sich richtig rein und reissen alle mit. Keine Ahnung, ob dieses sympathische, freundliche, fröhliche und gastfreundliche (wie man ja überall hört und liest) Deutschland von nun an sich selbst genug vertraut, um sich ein bisschen mehr an sich selbst zu freuen und - sagen wir es gemeinsam: Stolz auf sich zu sein! Ich hoffe aber, dass dieses durch den Fussball erzeugte Wir-Gefühl doch wenigstens ein bisschen in den künftigen deutschen Alltag hinübergerettet werden kann. Ein bisschen mehr gute Laune und Leichtigkeit könnten uns im Moment nicht schaden. Denn ob wir es nun glauben oder nicht: Allem Anschein nach findet die Welt uns gar nicht so unsympathisch, wie wir immer dachten.

(Romano Paganini/fussball.ch)

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