Die Presse feiert Federer
publiziert: Montag, 8. Jun 2009 / 12:23 Uhr / aktualisiert: Montag, 8. Jun 2009 / 13:16 Uhr

Lob, Komplimente, Verehrung: Sportjournalisten der ganzen Welt freuen sich mit unserem Tennis-Star, sogar die Schweden. Hier eine Auswahl der Pressestimmen zum Sieg von Roger Federer.

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«Blick»: «French Kiss.» «Federers Tränen für die Unsterblichkeit.» «Weder Söderling noch Regen noch ein dreister Flitzer können den Triumph von Roger Federer verhindern.»

«Neue Zürcher Zeitung»: «Nun hat es halt ein wenig länger gedauert, aber gerade weil das so ist, ist Federers Leistung noch mehr wert. Das erklärt sich mit dem Wesen des Tennisspiels: Die Kunst besteht nicht darin, an einem Tag zu gewinnen, an dem die Bälle wie von selbst auf der Linie landen; die Kunst besteht darin, unter schwierigen Umständen das Glück zu erzwingen. So, wie er es diesmal mehr als nur einmal tat.»

«Tages-Anzeiger»: «Es ist ein nasser Sonntagnachmittag in Paris. Und es passt, dass am Schluss auch Tränen fliessen. Spätestens als auf dem Court Philippe Chatrier erstmals in der Geschichte des French Open die Schweizer Nationalhymne ertönt, kann Roger Federer seine Emotionen nicht mehr zähmen. Dies ist ihm, wie er später zugibt, schon während des Spiels schwer gefallen.»

«Basler Zeitung»: «Auch wenn Quervergleiche stets heikel sind: Er ist der grösste Spieler, den das Tennis gesehen hat. Wie Federer in Paris dem Druck standhielt, zeugt von mentaler Stärke und den Fighter-Qualitäten, die er sich angeeignet hat.»

Frankreich

«L´Équipe»:«Der Grösste aller Zeiten»

«Le Parisien»: «Federer schreibt in Roland Garros seine Legende. Roger Federer hat Söderling plattgemacht.»

«Libération»: «Das Schweizer Monstrum. Der Spieler Roger Federer wurde 2003 mit seinem ersten grossen Titel in Wimbledon geboren. Gestern wurde er in Roland Garros unter Londoner Regen der Grösste.»

«Le Figaro»: «Roger Federer, der grösste der Giganten. Nichts, weder Wind noch Regen, weder die bedauerliche Passage eines Zuschauers mit einer spanischen Flagge noch der Schwede Robin Söderling haben es geschafft, das Schicksal Roger Federers entgleisen zu lassen.»

Spanien

«El País»: «Federer ist der Grösste. Er erreicht die 14 Grand-Slam-Titel von Sampras. Aber der Amerikaner konnte nie in Paris gewinnen.»

«La Vanguardia»: «Federer befreit sich von seinen Gespenstern. Das Finale in Paris war mehr eine Krönung als ein Endspiel.»

«Marca»: «Federer ist schon jetzt der beste Tennisspieler aller Zeiten.»

«Sport»: «Federer gewinnt den Titel, der ihm in seiner Sammlung noch fehlte. Söderling konnte im Finale nicht an seine Form der vorigen Runden anknüpfen.»

Grossbritannien

«The Sun»: «Federer der Grand-Daddy - Roger Federer schrieb sich in die Geschichtsbücher ein. Nun will er Rekorde setzen, die niemand einholen kann.»

«The Mirror»: «Erinnerungswürdiger Tag in Roland Garros: Roger Federer liess sich auch von einem Platz-Eindringling nicht abhalten, den Schweden Robin Söderling in drei Sätzen zu schlagen.»

«Daily Mail»: «Der Grösste: Federer gewinnt French-Open-Krone und komplettiert Karriere-Grand-Slam.»

«Daily Express»: «Federer, der Grösste, macht die Sammlung komplett - 40 Minuten nach dem Ende umarmte Roger Federer immer noch die Coupe des Mousquetaires.»

«Daily Telegraph»: «Roger Federer besiegt Robin Söderling und wird als Champion gekrönt. Und nun auf nach Wimbledon, zu den Petunien und den efeuumrankten Mauern, dem Turnier, bei dem Federer der erste Mann werden kann, der 15 Grand-Slam-Titel gewinnt.»

«The Times»: «Federer erfüllt sich seinen grossen Traum und nimmt am Gipfel des Tennissports Platz.»

«The Guardian»: «Roger Federer schlägt Robin Söderling und tritt in den Kreis der Besten aller Zeiten.»

«The Independent»: «Federer nach Triumph in Frankreich ein Mann der Sonderklasse - Nach der Eroberung von Paris nimmt er Sampras ins Visier.»

Italien

«La Gazzetta dello Sport»: «Federer geht in die Geschichte ein. Nach drei verlorenen Finals erobert er endlich Paris und bricht dann in Tränen aus.»

«Corriere dello Sport»: «Der Tennissport krönt Federer.»

«Tuttosport»: «Federer ist ´Le Roi´ - Endlich Paris!»

«Corriere della Sera»: «Rekord und Einzug in die Geschichte: Federer bricht den Bann von Paris.»

«La Repubblica»: «Endlich Paris: Rekord und Tränen.»

Holland

«De Telegraaf»: «Selbst der Himmel hat eine Ode auf den besten Tennisspieler der Geschichte gesungen. Nachdem er endlich den noch fehlenden Pokal gewonnen hatte, wurde Roger Federer bei strömendem Regen geehrt. Federer hat als grosser Champion sein bestes Tennisspiel stets in den entscheidenden Momenten gezeigt.»

«de Volkskrant»: «Endlich erfüllt Federer seine Mission. Es sah aus, als ob Federer einen Engel auf der Schulter hatte.»

Schweden

«Expressen»: «Respekt, Robin! In Wimbledon wird Söderling lebensgefährlich. Aber Federer gefährden konnte er nie.»

«Dagens Nyheter»: «Federer war heiss, putzmunter und erfolgshungrig. Er spielte gegen die eigene Erfolgsgeschichte und gewann.»

«Svenska Dagbladet»: «Steh auf, Federer, du bist der Grösste.»

(fkl/sda)

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