Wie Meinungsforscher Meinung machen
Die SP befindet sich im Höhenflug!
publiziert: Mittwoch, 5. Jan 2011 / 08:48 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 5. Jan 2011 / 11:19 Uhr
Alternative zu Politikexperten: Wahrsageautomat.
Alternative zu Politikexperten: Wahrsageautomat.

Sie reiben sich Ihre Augen? Sehr gut! Haben Sie dies letzten Sonntag bei der Schlagzeile «SVP gewinnt, SP verliert» auch getan? Nicht? Dann haben Sie sich selbst Ihrer Urteilskraft und Denkfreiheit beraubt.

3 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Probleme der Grossparteien
Radio 24 über die Probleme der etablierten Parteien im Wahljahr.
radio24.ch

Analyse des GFS
Der erste GFS-Meinungsbarometer zu 2011
gfsbern.ch

Der letzte Wahlbarometer von SRG/gfs.bern fand Ende September 2010, kurz nach der Wahl von Simonetta Sommaruga und von Johann Schneider-Ammann statt. Der Politbarometer der SonntagsZeitung erhob seine Daten kurz nach der Ausschaffungsinitiative im Dezember 2010. Erstaunlicherweise unterschieden sich die zwei unterschiedlich erhobenen und zeitlich versetzten Wahlbarometer nicht. Die Sonntagszeitungumfrage entfachte aber einen regelrechten SVP-Tsunami. Newsnetz von Tamedia und SDA verbreiteten fast minütlich SVP-Wahlhymnen: «SVP im Höhenflug», «Die SP wird noch schlechter abschneiden» oder «SVP geht in Hochform ins Wahljahr 2011» usw. Alles via Radio, TV und Zweitberichten, auch news.ch mischte dank der SDA-Meldung an vorderster Front und auf der Frontseite mit.

Welche Zahlen für solche Titel sprechen, sind nicht bekannt.

Im letzten Wahlbarometer als auch im neueren Politbarometer schneidet die SVP mit 26%, die SP mit 19.1.% Wähleranteil ab. Das entspricht einem Verlust des SVP- und des SP-Wähleranteils im Vergleich zu 2007 in ähnlicher Höhe (SVP verliert sogar ein paar Nullkommanullstellen mehr). Claude Longchamp kommentierte denn auch korrekt: «Die schweizerischen Wahlumfragen sehen knapp ein Jahr vor den Wahlen BDP und GLP als aussichtsreiche Wahlsiegerinnen. SP, FDP und CVP sind weitgehend stabil, während Grüne und SVP nicht mehr von der Mobilisierung wie im Jahre 2007 profitieren können.»

Die Schlagzeilen letzten Sonntag hätten also, wären Fakten und nicht Meinungen rezipiert worden, folgendermassen lauten können: «Rechts und links stagnieren, BDP und GLP können auf Champagner hoffen.»

Dennoch verlautbaren die üblichen, sogenannten «Politexperten» : «Die FDP wird grosse Verluste einfahren. Ihr Problem sei vor allem, dass sie schon so lange an der Macht sei und davon ausgezehrt werde» ; «Das linke Parteiprogramm ist nicht gerade optimal, um Wähler anzusprechen»; «Der SP kann es nur gut gehen, wenn es den Grünen schlecht geht und umgekehrt» und «Die SVP hat ein klares Profil, und das ist gerade für Neuwähler attraktiv».

Fakten, welche solch schwammige Einschätzungen stützen, gibt es keine. Lesen Sie nochmals: Die Aussagen der Experten beruhen auf dem Nichts.

Nun fragt sich, weshalb Newsnetz von Tamedia und SDA trotz anderslautender Faktenlage regelmässig, ständig und mit an Wiederholungszwang mutender Gleichförmigkeit behaupten, dass die SVP die grosse Wahlsiegerin des Jahres 2011 sein werde. Cui bono?

Der Hinweis, dass die SVP mit dem Abstimmungssieg in Sachen Ausschaffung neue Wähler mobilisiert hat, ist ebenso wie der Hinweis, dass die SP mit ihrem Parteiprogramm eventuell die eigene Wählerschicht vergrault, reine Spekulation. Wir verfügen zu diesem Zeitpunkt weder über die Vox-Analyse noch über eine Meinungsumfrage oder Studie zu diesen Themen.

Also nochmals: Cui bono? Wem nützen die medialen, im Stil von Madame Étoile beschworenen Höhenflüge der SVP? Weshalb wird eine Partei zum Auftakt des Wahljahrs dermassen gepuscht? Weshalb gibt es keine Diskussion über die Parteiprogramme sowie die Parteimenschen, die sich für die Wahlen 2011 engagieren? Welches Interesse haben die Politexperten, statt Fakten ihre Meinungen und dann erst noch ihre Meinungen ausschliesslich zugunsten einer Partei zu äussern? Welches Interesse hat das Tamedia Newsnetz sowie die SDA an den überproportionalen «SVP erobert die Schweiz»-Titeln?

Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung. Bisher habe ich mich in meiner wissenschaftlichen Arbeit immer an Isaac Newton gehalten. «Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen, aber nicht das Verhalten der Menschen.» Das bedeutet, dass ich, wo Zahlen vorhanden sind, mit Zahlen operiere. Das bedeutet, dass ich, wo Zahlen fehlen, mit logischen und einleuchtenden Argumenten eine Einschätzung gebe. Ich stelle diese Argumente auch zur öffentlichen Diskussion (leider oft mit dem Resultat, dass mit mir nicht über die Sache, sondern nur gegen meine Person gestritten wird. Shoot the messenger kennen wir ja auch aus anderen Zusammenhängen...)

Diese klare wissenschaftliche und intellektuelle Redlichkeit fehlt nicht nur den Medienberichten zur Ausgangslage der Wahlen 2011, sondern – das ist bedenklicher – den in der Wissenschaft tätigen Politexperten namens Lutz, Sciarini und Hermann. Nichts gegen Meinungen! Wenn sich jedoch politische Präferenzen oder schlicht schon fast sträfliche Blödheit unter dem Deckmantel von Wissenschaft und Objektivität tummeln, ist es in einer Demokratie angebracht, laut auf die Unterscheidung zwischen öffentlich und privat, auf transparente und nachvollziehbare Methoden und auf redliche Meinungspluralität zu beharren. Denn was eine propagandistische und monopolistische Medienöffentlichkeit alles anrichten kann, sollte mittlerweile bekannt sein.

Nochmals: Mit Vernunft, Fakten und Daten lassen sich die medialen und wissenschaftlichen Nulleinschätzungen der Experten und der Medientitel nicht erklären. Da dies aber offenbar keine Rolle mehr spielt, title ich meine Kolumne gerne: Die SP befindet sich im Höhenflug!

(von Regula Stämpfli/news.ch)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 11 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Im Vergleich zu den eidg. Wahlen 2011 würden heute mehr Wählerinnen und ... mehr lesen
Repräsentiert der Bundesrat zeitgemäss den Wähleranteil?
Wenn heute Wahlen wären ...
Wahlen 2011 Bern - Rechtsrutsch neun Monate ... mehr lesen 4
Wahlen 2011 Bern - Die SVP geht als einzige grosse Partei mit Schwung ins Wahljahr 2011 - auch ... mehr lesen
Die SVP geht mit dem Sieger-Image in die Wahlen.
Zum unterschreiben
Toll geschrieben und völlig Ihrer Meinung, bis auf die zu starke Unterstützung der SVP.

Lassen Sie sich vom SPler Thomy nicht beirren! Auf seiner Brille ist das Parteilogo eingeätzt und alle anderen sind dumm.
'Man nehme ...' - Nein, man schweige still!
Guten Tag Quer-Schläger!
man nehme:
eine ge"Stämpfli"te Kolumne, gebe etwas Leserkommentar dazu, bestreiche das Ganze mit empathischem Senf, und schon ist der Lacher des Tages Tatsache ...
Lieber Dr. Kiener aus Baden-Dättwil
Danke für Ihr Pamphlet, Ihre Schmähschrift !

Ihre Linie ist ganz klar die eines oder einer SP-Hassers oder SP-Hasserin. Keinesfalls die eines offennen Geistes ... SO einseitig und "geradlinig" dumm, ohne jede Differenzierung, dafür mit Diffamierung von politisch nicht gleichermassen Denkenden gewürzt ..., das kann zur Zeit NUR die immer mehr ins rechtsextreme abdriftende SVP-Denkweise sein!

Ob so viele Schweizer StimmbürgerInnen wieder diesen Dreck dieser unsäglich dummen Partei wählen wollen, das warten wir nun wirklich ab! Vielleicht kommt es doch anders, als man denkt!

Lieber Dr. Kiener, wenn Sie denn wirklich ein Doktor sein möchten, was ich nicht glaube, dann verpacken Sie Ihr Pampflet noch nicht in Hasspapier, sondern in anständiges Frischhaltepapier, das es in jeder Migros oder Coop oder ... , aber nicht in einem Saustall ..., zu kaufen gibt!

Einen trotzem gute Zeit, das wünsche ich Ihnen!
Nullkommanull
Frau Stämpfli

Ihre Analysen in Ehren, aber beim lesen der Kolumne wird man das Gefühl nicht los, dass Ihr aufgeregt aggressiver Ton und die teils diffamierenden Worte weniger mit Wissenschaftlichkeit als vielmehr mit weit primitiveren menschlichen Regungen zu tun haben. Bekanntlich sind Sie ja kein Freund von gewissen Polit-Kartographen. Man muss sich mit der Konkurrenz ja nicht gerade verbrüdern, aber wie hört sich das Geschriebene denn an im Hinblick auf die Lieblingsformel (Anstand und Respekt) Ihrer hochgepriesenen SP?

Liesst man die kürzlich erschienenen Aussagen der von Ihnen mit gehässigen Worten eingedeckten Berufskollegen findet man zu Recht keine statistischen Angaben. Vielmehr handelt es sich um Parteianalysen. Ob die möglicherweise leicht subjektiv gefärbten Einschätzungen Ihrer Berufskonkurrenz den jeweiligen Parteien nützen oder schaden sei dahingestellt. Daraus den unmittelbaren Rückschluss zu ziehen, es werde nun landesweit Stimmung für die SVP gemacht, ist mindestens so unwissenschaftlich wie das Ausklammern statistischer "Nullkommanull"-Aussagen. Offensichtlich handelt es sich hier um den üblichen SVP-Abwehrreflex einer frustrierten sogenannten Politexpertin, die zur Stellungnahme nicht eingeladen wurde. Eine Würdigung der Leistungen einer SVP kann ja nicht mit rechten Dingen zu gehen. Dabei sind die erwähnten Medien (Ringier, Tamedia bis hin zu news.ch) nicht einmal als rechtskonservative Postillen bekannt. Ganz zu schweigen von der SRG.

Tatsächlich braucht es nicht besondere hellseherische Fähigkeiten um vorauszusehen, dass die Linke dieses Jahr wahrscheinlich Schiffbruch erleiden wird. Man braucht sich nur die Ergebnisse und Erzeugnisse der letzten Monate anzuschauen (Parteiprogramm aus tiefsten DDR-Zeiten, Abstimmungsresultate, Sozialrohrkrepierer zu Beginn dieses Jahres) um zu erahnen wie es kommen wird. Die Quittung dafür wird im Herbst gestellt. Ob Sie sich dann an Ihren geistigen Höhenflug von Anfang Jahr noch erinnern möchten, Frau Stämpfli?
Ich kenne die richtige Fragestellung nicht
Das würde ich für mich zu keinem Thema in Anspruch nehmen. Das selbe gillt für die Antworten. Ich kenne aber die Richtung in die es gehen sollte. Meiner Meinung nach.

Mein Wahl und Stimmverhalten, deckt sich wohl etwa mit dem Ihren. Auch wenn die Richtungen unterschiedlich sind, nehme ich an. Ich denke auch nicht, dass es grosse Veränderungen geben wird. Leider muss man fast sagen. Die gegenwärtige Lage im Parlament und im BR finde ich eher unglücklich. Aber Sie sagen es, warten wir die Wahlen ab.
warten wir den Wahltermin ab!
Worum geht es aktuell? Thema der Kolumnistin sind die in den Medien veröffentlichten "Wahlprognosen". Das prangert sie an und sie hätte gerne, wenn die SP-Hauszeitung Tagesanzeiger nicht für die SVP Propaganda machen würde. Ich habe diese Erhebungen oder was auch immer nicht gemacht. Von mir aus können die "Experten" voraussagen, was sie wollen, ich werde Köpfe wählen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie meine Interessen vertreten. Ich bin kein Listenwähler, sondern ich panaschiere gerne, auch wenn ich dann z.B. der SP oder den Grünen usw. Stimmen gebe, die vielleicht gar nicht meinem Wunschkandidaten zugutekommen. Zugegeben, was ich am Schluss geschrieben habe, passt auch nicht zum Thema. Aber die Gedanken sind ja bekanntlich frei. Spanien war in Südafrika gegen die Schweiz haushoher Favorit und hat dieses eine Spiel trotzdem verloren. Wie es am Schluss dann herauskam, das wissen alle Sportinteressierten. Zu Ihrem Titel: Man darf jede Frage stellen, wenn man nicht den Anspruch erhebt, dies sei die einzig richtige Fragestellung. Warten wir doch den 23.10.2011 ab, dann wissen wir, wie die Parteienlandschaft aussehen wird. Bis dahin haben die "Experten" noch viel zu tun und die Medien einiges zu berichten.
Die Frage darf man doch stellen?
Wie kommen die auf diese Zahlen? Sind die Medien echt nicht so links wie das immer behauptet wird?

Kleine Gegendarstellung zu Ihrem Beitrag. Wer SVP wählt, ist für Isolationismus, alle macht den Reichen, für Gleichschaltung, gegen Religionsfreiheit, gegen eine freie Presse, gegen eine unabhängige Justiz, gegen gleiche Rechte für alle, für ein Massenheer das die Grenzen abschottet, für tiefe Steuern für die Reichen, für den Abbau der Sozialwerke, Schnürlischrift statt Englisch an den Schulen usw.

Ist wohl genau so Schubladen Denken und unfair wie Ihr Erguss.

Wie Sie sagten, die Wahlen werden es zeigen.
Reine Imagesache
Diese ganzen Prognosen sind wohl eher auf das Image der einzelnen Parteien gestützt.

Die SVP hat seit Jahren das Gewinner-Image, die FDP hat das Abzocker und Filz Image, die CVP das Langweiler Image, die SP das Verlierer Image usw.

Wer aber glaubt, die SVP könne schon wieder zulegen oder die SP würde viel verlieren oder die FDP gar Erdrutschartige Verluste einfahren, der täuscht sich wohl.

Wir langweiler Wähler werden wieder in etwa gleich wählen wie immer. Verschiebungen wird es wohl keine grossen geben.
Lediglich die GLP und BDP könnten auf Kosten der anderen als Gewinner dastehen am Schluss.

Im übrigen scheint es mir sowieso völlig egal zu sein wie die Wähleranteile sind im Herbst 2011.
Solange wir keine umfassenden Regierungsreformen einläuten, wird sich nicht mehr viel ändern.
Ja, lieber Grosser Bruder
Mir war auch aufgefallen dass in den Medien, vor ein paar Tagen, ausserordentlich viel getitelt wurde:

"Ueberflieger SVP - Alle anderen Parteien im Formtief !"

Aus welcher Ecke solche Meldungen stammen mussten, das weiss nun wirklich jedermann - Nur die Dummen nicht ...

Da gibt es wohl nicht mehr zu sagen!
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: ...
«Männer stimmten für Hofer, Frauen für Van der Bellen» titelte die FAZ nach dem Wahlkrimi in Österreich. «Warum wählen junge Männer so gern rechts?» fragte jetzt.de einen Soziologen. «Duh» war meine erste Reaktion, hier ein paar weitere. mehr lesen 3
Gewinnorientierte Unternehmen wie der ORS machen aus der Flüchtlingshilfe ein Geschäft. Das Rote Kreuz und die Caritas, die gemeinnützig sind und seit Jahren über grosse Erfahrung in der Betreuung von Menschen auf der Flucht haben, werden übergangen. Das ORS - mit dem Branding wie eine Waffenfirma - muss im Geschäft nicht mal den Gewinn des Business mit Flüchtlingen ausweisen, nur den Umsatz. mehr lesen  
Korpskommandant André Blattmann wird von den Mainstreammedien der «Beleidigung» bezichtigt. Er nannte den Rundschau-Chef Sandro Brotz, «Sandro Kotz.» Wer meint, dies sei nur ... mehr lesen   2
Armeechef Blattmann: bedenklicher Umgang mit demokratischen Grundrechten.
Der Nationalrat - seit 2016 absolut schamlos.
«Bist Du nicht willig, stimmen wir ab.» So lautet die Devise der unschweizerischen bürgerlichen Mehrheit seit den Wahlen im Herbst 2015. «Wie schamlos hätten Sie es denn gerne?» titelte klug (aber leider zu spät) der ... mehr lesen   2
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 3°C 9°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Basel 6°C 10°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
St. Gallen 5°C 12°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Bern 2°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Luzern 4°C 11°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
Genf 5°C 9°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Lugano 6°C 8°C bedeckt, wenig Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass anhaltender Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten