Die Suche nach Armstrongs Nachfolger
publiziert: Donnerstag, 29. Jun 2006 / 09:29 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 29. Jun 2006 / 10:42 Uhr

Aus Lust wird Frust: Die Vorfreude auf die Tour de France ist vielen Anhängern vergangen, der jüngste Dopingskandal wirft im Jahr 1 nach Lance Armstrong dunkle Schatten.

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Doch «The Show Must Go On» -- mit dem Italiener Ivan Basso (28) als grossem Sieger?

Ivan Basso will am 23. Juli auf den Champs-Elysées in Paris vollenden, was zuletzt seinem Landsmann Marco Pantani vor acht Jahren gelungen war: Das Double Giro/Tour. Auf eine weitere Parallele zu 1998 würde Basso hingegen lieber verzichten. Die Tour de France wird wie im Jahr des Festina-Skandals von einer grossen Dopingaffäre überschattet.

Das Auffliegen des Systems von Doktor Eufemiano Fuentes und Co. sowie die damit verbundenen Schlüsse auf eine grossflächige Verbreitung von Blutdoping im Peloton haben unter anderem zur Folge, dass Alexander Winokurow und sein Team Astana-Würth noch damit beschäftigt sind, sich die Tour-Teilnahme vor dem Internationalen Sportgerichtshof zu erstreiten.

Wie auch immer das juristische Hickhack endet -- selbst an einem oft roboterhaft wirkenden Mann wie Winokurow dürfte so etwas nicht spurlos vorbeigehen. Mit einem ähnlichen Handicap ist Winokurows langjähriger Chef Jan Ullrich belastet.

Der T-Mobile-Star und Sieger der Tour de Suisse wird am Samstag in Strassburg zu seiner neunten «Grande Boucle» antreten. Die Frage, ob Ullrich fähig ist, «Le Tour» zum zweiten Mal nach 1997 zu gewinnen, interessiert momentan nur noch am Rande. Ullrich ist am Montag ins Zentrum des spanischen Skandals gerückt und hofft wohl, die Schlinge um seinen Hals möge sich in den nächsten Tagen und Wochen nicht weiter zuziehen.

Basso erster Anwärter

Die Probleme der Mitfavoriten spielen Ivan Basso sicher in die Hand. Er wurde vom Sturm noch nicht erfasst und konnte sich nach dem Giro d´Italia in Ruhe auf sein zweites grosses Ziel vorbereiten.

Dass gerade die Überlegenheit im Giro sowie die offiziell für beendet erklärte Zusammenarbeit mit Fuentes´ Spezi Luigi Cecchini auch ihn suspekt machen, braucht Basso vorerst nicht zu kümmern.

Für den Kronprinzen geht es allein darum, den nach sieben Erfolgen in Serie zurückgetretenen Lance Armstrong zu beerben. Im Vorjahr hatte Basso hinter dem Rekordsieger und vor Ullrich den 2. Platz belegt.

Aus dem Vollen geschöpft

Basso und sein Chef Bjarne Riis konnten die acht Helfer aus dem besten Kader der ProTour aussuchen. Weil einzig das Gesamtklassement zählt, wurde mit Fabian Cancellara nicht einmal der vermeintliche Prolog-Favorit berücksichtigt.

Obwohl seit der Giro-Schlussetappe noch keine fünf Wochen vergangen sind, ist Basso zuversichtlich, bald wieder in Topform zu sein. «Ich will mich mit jedem Tag besser fühlen und nach der ersten Woche den Höhepunkt erreichen.»

Bergfahrer leicht benachteiligt

Rechtzeitig also, um den Ruf eines herausragenden Bergfahrers zu untermauern. Als solcher ist Basso im Vergleich zu anderen Jahren vom Parcours her leicht benachteiligt. 116 km Zeitfahren stehen «nur» drei Bergankünfte (Pla-de-Beret, L´Alpe d´Huez, La Toussuire) gegenüber.

Nachdem das Mannschaftszeitfahren aus dem Programm genommen und durch ein zweites grosses Einzelzeitfahren ersetzt worden ist, rechnet Basso damit, in den Rennen gegen die Uhr zwei bis vier Minuten auf Ullrich einzubüssen.

Landis mit Ambitionen

Die aus Armstrongs Würgegriff befreite Tour auf die Protagonisten Basso, Ullrich und allenfalls Winokurow zu reduzieren wäre allerdings falsch. Erbschaftsansprüche haben auch andere Cracks angemeldet.

Zu ihnen gehören mit Floyd Landis, George Hincapie und Levi Leipheimer gleich drei Wegbegleiter und Landsleute von Armstrong. Der 30-jährige Landis ist in seiner zweiten Saison im Stäfner Phonak-Team erstmals der unbestrittene Leader. Nach dem 9. Platz in der letztjährigen Tour hat Landis heuer den Beweis erbracht, dass er eine Mannschaft führen und Rennen gewinnen kann (Sieger von Paris - Nizza, der Kalifornien- und der Georgia-Rundfahrt).

Edelhelfer gesperrt

«Der Sieg muss auch in der Tour das Ziel sein», sagt Landis unverhohlen. Zum Nachteil könnte ihm gereichen, dass er auf die wegen ihrer Verbindungen zum spanischen Dopingring kaltgestellten Edelhelfer Santiago Botero (Kol) und José Enrique Gutierrez (Sp) verzichten muss.

Neben dem US-Trio ist auch mit Leuten wie Denis Mentschow (Russ, Sieger der Vuelta 2005), Francisco Mancebo (Sp), Jaroslaw Popowitsch (Ukr), Cadel Evans (Au), Alejandro Valverde (Sp) und Iban Mayo (Sp) zu rechnen. Weil von diesen neun Probables noch nie einer den Sprung auf das Tour-Podest geschafft hat, definiert sich ihr primäres Ziel von selbst.

Schweizer Helfer-Quartett

Ohne Fabian Cancellara dürften die Schweizer Radprofis in der Tour keine Schlagzeilen liefern. Ein Quartett hat sich immerhin die Selektion verdient. Alexandre Moos steht als einziger Schweizer im Aufgebot von Phonak. Beat Zberg (Gerolsteiner) begibt sich bereits zum neunten Mal auf die «Grosse Schleife». Michael Albasini und Patrick Calcagni fahren in den Farben von Liquigas durch Frankreich. Gemeinsam ist dem Quartett die Helfer-Rolle.

Teilnehmer:
Die 21 Mannschaften (und ihre besten Fahrer): Phonak (Floyd Landis/USA, Alexandre Moos/Sz, Victor Hugo Peña/Kol, Koos Moerenhout/Ho, Axel Merckx/Be, Miguel Angel Perdiguero/Sp, Nicolas Jalabert/Fr, Robert Hunter/SA, Bert Grabsch/De). -- Discovery Channel (Jaroslaw Popowitsch/Ukr, George Hincapie/USA, Paolo Savoldelli/It). -- CSC (Ivan Basso/It, Carlos Sastre/Sp, Stuart O´Grady/Au, Jens Voigt/De, Bobby Julich/USA). -- T-Mobile (Jan Ullrich/De, Andreas Klöden/De, Giuseppe Guerini/It, Michael Rogers/Au). -- AG2R (Francisco Mancebo/Sp, Christophe Moreau/Fr). -- Astana-Würth (Alexander Winokurow/Kas, Alberto Contador/Sp, Joseba Beloki/Sp, Jörg Jaksche/De). -- Gerolsteiner (Levi Leipheimer/USA, Georg Totschnig/Ö, Beat Zberg/Sz).

Rabobank (Denis Mentschow/Russ, Oscar Freire/Sp, Michael Rasmussen/Dä). -- Davitamon-Lotto (Cadel Evans/Au, Robbie McEwen/Au). -- Lampre (Damiano Cunego/It, Daniele Bennati/It). -- Caisse d´Epargne-Illes Balears (Alejandro Valverde/Sp, Oscar Pereiro/Sp, Wladimir Karpets/Russ). -- Quick Step (Tom Boonen/Be, Filippo Pozzato/It, José Rujano/Ven). -- Crédit Agricole (Thor Hushovd/No, Pietro Caucchioli/It). -- Euskaltel (Iban Mayo/Sp).

Cofidis (David Moncoutié/Fr, Rik Verbrugghe/Be, Ivan Parra/Kol). -- Saunier Duval (Gilberto Simoni/It, David Millar/Gb). -- Française des Jeux (Sandy Casar/Fr, Bernhard Eisel/Ö). -- Liquigas (Danilo Di Luca, Stefano Garzelli/It, Michael Albasini/Sz, Patrick Calcagni/Sz). -- Bouyges Telecom (Thomas Voeckler/Fr). -- Milram (Erik Zabel/De, Mirko Celestino/It). -- Agritubel (Wildcard, Juan Miguel Mercado/Sp).

Parcours:
93. Tour de France. Etappenplan. Samstag, 1. Juli. Prolog in Strassburg (Einzelzeitfahren über 7,1 km). -- Sonntag, 2. Juli. 1. Etappe: Strassburg - Strassburg (184,5 km). -- Montag, 3. Juli. 2. Etappe: Obernai - Esch-sur-Alzette (Lux/228,5 km). -- Dienstag, 4. Juli. 3. Etappe: Esch-sur-Alzette - Valkenburg (Ho/216,5 km). -- Mittwoch, 5. Juli. 4. Etappe: Huy (Be) - Saint-Quentin (207 km). -- Donnerstag, 6. Juli. 5. Etappe: Beauvais - Caen (225 km). -- Freitag, 7. Juli. 6. Etappe: Lisieux - Vitré (189 km). -- Samstag, 8. Juli. 7. Etappe: Saint-Grégoire - Rennes (Einzelzeitfahren über 52 km). -- Sonntag, 9. Juli. 8. Etappe: Saint-Méen-le-Grand - Lorient (181 km).

Montag, 10. Juli: Ruhetag in Bordeaux. -- Dienstag, 11. Juli. 9. Etappe: Bordeaux - Dax (169,5 km). -- Mittwoch, 12. Juli. 10. Etappe: Cambo-les-Bains - Pau (190,5 km, erste Pyrenäen-Etappe). -- Donnerstag, 13. Juli. 11. Etappe: Tarbes - Val d´Aran/Pla-de-Beret (Sp/206,5 km, erste Bergankunft, mit den Pässen Tourmalet, Aspin, Peyresourde und Portillon). -- Freitag, 14. Juli. 12. Etappe: Luchon - Carcassonne (211,5 km). -- Samstag, 15. Juli. 13. Etappe: Béziers - Montélimar (230 km). -- Sonntag, 16. Juli. 14. Etappe: Montélimar - Gap (180,5 km).

Montag, 17. Juli: Ruhetag in Gap. -- Dienstag, 18. Juli. 15. Etappe: Gap - L´Alpe d´Huez (187 km, erste Alpen-Etappe, zweite Bergankunft). -- Mittwoch, 19. Juli. 16. Etappe: Bourg d´Oisans - La Toussuire (182 km, dritte Bergankunft, mit den Pässen Galibier, Croix-de-Fer und Mollard). -- Donnerstag, 20. Juli. 17. Etappe: Saint-Jean-de-Maurienne - Morzine (200,5 km, mit 5 Bergpreisen). -- Freitag, 21. Juli. 18. Etappe: Morzine - Mâcon (197 km). -- Samstag, 22. Juli. 19. Etappe: Le Creusot - Montceau-les-Mines (Einzelzeitfahren über 57 km). -- Sonntag, 23. Juli. 20. Etappe: Antony - Paris (154,5 km). -- Totaldistanz: 3657,1 km.

Podium 1991 - 2005
1991: Indurain (Sp) Bugno (It) 3:16 Chiappucci (It) 1992: Indurain (Sp) Chiappucci (It) 4:35 Bugno (It) 1993: Indurain (Sp) Rominger (Sz) 4:59 Jaskula (Pol) 1994: Indurain (Sp) Ugrumow (Lett) 5:39 Pantani (It) 1995: Indurain (Sp) Zülle (Sz) 4:35 Riis (Dä) 1996: Riis (Dä) Ullrich (De) 1:14 Virenque (Fr) 1997: Ullrich (De) Virenque (Fr) 9:09 Pantani (It) 1998: Pantani (It) Ullrich (De) 3:21 Julich (USA) 1999: Armstrong (USA) Zülle (Sz) 7:37 Escartin (Sp) 2000: Armstrong (USA) Ullrich (De) 6:02 Beloki (Sp) 2001: Armstrong (USA) Ullrich (De) 6:44 Beloki (Sp) 2002: Armstrong (USA) Beloki (Sp) 7:17 Rumsas (Lit) 2003: Armstrong (USA) Ullrich (De) 1:01 Winokurow (Kas) 2004: Armstrong (USA) Klöden (De) 6:19 Basso (It) 2005: Armstrong (USA) Basso (It) 4:40 Ullrich (De)

Schlussklassement 2005:
1. Lance Armstrong (USA) 86:15:02 (41,654 km/h). 2. Ivan Basso (It) 4:40 zurück. 3. Jan Ullrich (De) 6:21. 4. Francisco Mancebo (Sp) 9:59. 5. Alexander Winokurow (Kas) 11:01. 6. Levi Leipheimer (USA) 11:21. 7. Michael Rasmussen (Dä) 11:33. 8. Cadel Evans (Au) 11:55. 9. Floyd Landis (USA) 12:44. 10. Oscar Pereiro (Sp) 16:04. -- Ferner die Schweizer: 42. Alexandre Moos 1:25:35. 92. Rubens Bertogliati 2:45:03. 93. Beat Zberg 2:46:24. 99. David Loosli 2:52:41. 128. Fabian Cancellara 3:32:40. 145. Michael Albasini 3:51:03.

Rekordsieger:
7 Siege:
Lance Armstrong (USA) 1999/2000/01/02/03/04/05

5 Siege:
Miguel Indurain (Sp) 1991/92/93/94/95 Jacques Anquetil (Fr) 1957/61/62/63/64 Eddy Merckx (Be) 1969/70/71/72/74 Bernard Hinault (Fr) 1978/79/81/82/85

3 Siege:
Philippe Thijs (Be) 1913/14/20 Louison Bobet (Fr) 1953/54/55 Greg LeMond (USA) 1986/89/90

Schweizer Podestpätze im Gesamtklassement (8):
1. Rang: Ferdy Kübler (1950), Hugo Koblet (51) 2. Rang: Ferdy Kübler (54), Tony Rominger (93), Alex Zülle (95/99) 3. Rang: Leo Amberg (37), Fritz Schär (54), Urs Zimmermann (86)

Schweizer im Maillot jaune:
1936 Paul Egli (1 Tag) 1947 Ferdy Kübler (1) 1950 Ferdy Kübler (11) 1951 Giovanni Rossi (1) 1951 Hugo Koblet (11) 1954 Fritz Schär (6) 1987 Erich Mächler (7) 1992 Alex Zülle (1) 1996 Alex Zülle (3) 2002 Rubens Bertogliati (2) 2004 Fabian Cancellara (2)

Schweizer Etappensiege (51):
8: Ferdy Kübler (1947 - 1954)

5: Hugo Koblet (51)

3: Rolf Graf (59/60), Tony Rominger (93)

2: Oscar Egg (14), Leo Amberg (37), Fritz Schär (53), Beat Breu (82), Alex Zülle (95/96), Pascal Richard (89/96)

1: Charles Laeser (1903), Michel Frédérick (04), Paul Egli (36), René Pedroli (37), Karl Litschi (39), Pietro Tarchini (47), Giovanni Rossi (51), Walter Diggelmann (52), Kurt Gimmi (60), René Binggeli (67), Urs Freuler (81), Stefan Mutter (82), Serge Demierre (83), Gilbert Glaus (83), Niki Rüttimann (86), Erich Mächler (86), Rolf Järmann (92), Laurent Dufaux (96), Rubens Bertogliati (02), Fabian Cancellara (04).

(von Philipp Bärtsch/Si)

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