Anzeige
Die Welt auf Ölentzug
publiziert: Sonntag, 31. Okt 2010 / 12:49 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.

Unsere Wirtschaft läuft mit Erdöl. Doch irgendwann geht uns das Erdöl aus. Wann genau, kann niemand sagen. Für die Umwelt mag das ein Segen sein, für unsere Gesellschaft allerdings eine Katastrophe, falls die Politik nicht frühzeitig Gegenmassnahmen beschliesst.

3 Meldungen im Zusammenhang

Kiwis aus Neuseeland. Wein aus Chile, T-Shirts aus Bangladesh und Fernseher aus Südkorea: Wir kriegen alles, und wir kriegen es billig. Dass die Waren von der anderen Seite der Welt für so wenig Geld zu haben sind, liegt vor allem am günstigen Erdöl. Jedes Containerschiff, jedes Transportflugzeug und jeder LKW verbrennen Unmengen an Diesel oder Kerosin, bis sie ihre Güter in den Coop und die Migros gebracht haben. Daher gilt: Je teurer das Erdöl, desto teurer die Kiwi.

Der Erdölpreis entsteht durch das Spiel von Angebot und Nachfrage. Wird viel Erdöl gefördert, sinkt der Preis auf dem Weltmarkt. Wenn der Bedarf an Öl steigt, dann geht der Preis nach oben. Dass die Nachfrage in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen wird, ist absehbar, da China, Indien und andere Schwellenländer in rasantem Tempo wachsen. Die Menschen in Shanghai und Kalkutta können sich Autos leisten und wollen auch den Treibstoff, um damit zu fahren.

Pumpen auf Pump

Auf der anderen Seite ist unklar, wie lange das Angebot noch erhöht werden kann: Erdöl ist kein erneuerbarer Rohstoff und somit irgendwann aufgebraucht. Die Quellen versiegen nicht auf einen Schlag, sondern geben Jahr für Jahr weniger Öl ab. Es werden zwar laufend neue Erdölfelder entdeckt, doch enthalten diese nicht annähernd so viel Öl, wie wir momentan verbrauchen. Wir verbrennen 30 Milliarden Barrel (1.5 Billionen Liter) pro Jahr und finden momentan bloss rund 10 Milliarden Barrel in neuen Quellen. Das heisst, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Ölförderrate sinken wird: Wir erreichen den sogenannten Peak Oil. Manche Autoren glauben, dass wir diesen Scheitelpunkt erst nach 2030 erreichen, andere gehen davon aus, dass wir ihn gerade überschreiten. Am Grundproblem ändert dies jedoch nichts.

Wenn die Nachfrage zu- und gleichzeitig das Angebot abnimmt, steigt der Erdölpreis rasant an. Eine Kiwi kostet dann vielleicht nicht mehr 70 Rappen, sondern 5 Franken. Doch es steht noch viel mehr als der sonntägliche Fruchtsalat auf dem Spiel. Die ganze Weltwirtschaft funktioniert dank dem schwarzen Gold. In der Schweiz werden rund 60 Prozent des Energieverbrauchs durch Erdöl gedeckt, wobei Autos und Heizungen den Löwenanteil ausmachen. Wenn sich die Preise für Benzin und Heizöl massiv erhöhen, trifft uns das sehr direkt. Wir können uns das Auto nicht mehr leisten. Unsere Mobilität nimmt ab, da auch das Eisenbahnnetz nicht von einem Tag auf den anderen alle Autofahrer mitbefördern kann. Neben den hohen Heizkosten bleibt viel weniger Geld übrig für Nahrungsmittel, Kleidung, Uhren oder iPhones. Unser Wohlstand sinkt.

Der Markt reagiert zu spät

Zwar führt ein hoher Ölpreis dazu, dass es sich lohnt, effizientere Autos und Häuser zu entwickeln und auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Der Wandel kommt daher auch ohne politische Unterstützung, nur kommt er viel zu spät. Der Hirsch Report kommt zum Schluss, dass man in den USA zwanzig Jahre vor dem Peak Oil mit der Umstellung beginnen muss, um die schlimmsten wirtschaftlichen Schäden zu verhindern. In Europa sieht die Lage nicht ganz so schlimm, aber immer noch düster genug aus.

Hier kommt die Politik ins Spiel, da der Markt eine solche Veränderung erst nach dem Peak Oil einleiten kann, wenn es bereits zu spät ist. Es braucht schärfere Bestimmungen für die Energieeffizienz, eine schrittweise Erhöhung der Benzinsteuer und einen gleichzeitigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, um die Mobilität sicherzustellen. Man kann die Abgaben auf Offroader erhöhen und Hybridfahrzeuge subventionieren. Auf der anderen Seite kann die Schweiz (und Europa) die Energie aus Erdöl nicht so leicht durch erneuerbare Energien ersetzen. Wir können daher kaum auf neue Atomkraftwerke verzichten, da wir die Energieausfälle ansonsten mit Erdgas oder Kohle kompensieren müssen, was wiederum die Umwelt stark belastet.

Jenseits von rechts und grün

Da niemand weiss, wann dieser Peak Oil eintritt, könnte man die Wirtschaft auch zu schnell und zu radikal umstellen. Die Kosten eines zu frühen Umstiegs sind zwar gross, aber nichts im Vergleich zum wirtschaftlichen Zusammenbruch, der droht, wenn die Politik die Entwicklung verschläft. In der Schweiz spricht zwar jeder von Umweltschutz, doch scheint kaum jemand zu interessieren, was passiert, wenn uns das Öl ausgeht. Dabei sollten insbesondere diejenigen Politiker, welche sich die Autonomie der Schweiz auf die Fahne geschrieben haben, unserer Erdöl-Abhängigkeit skeptisch gegenüberstehen und den öffentlichen Verkehr fördern. Diese Umstellung erfordert also ein Denken, dass sich nicht am bisherigen links-rechts-Schema orientiert: Unsere Zukunft und unser Wohlstand betreffen schliesslich uns alle.

(tink.ch/André Müller/)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von einer Leserin oder einem Leser kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Frankfurt - Die Verunsicherung wegen der Unruhen in ölreichen arabischen Staaten hat den Ölpreis am Montag weiter in die Höhe getrieben. Die US-Sorte WTI verteuerte sich um bis zu 0,7 Prozent auf 108.74 Dollar je ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=485995 s-48
Die Öl-Nachfrage steigt.
Die Öl-Nachfrage steigt.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=475965 s-48
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
New York - Angesichts der schweren ... mehr lesen
Peking - Russland hat erstmals offiziell Öllieferungen über eine neue Pipeline nach China aufgenommen. Der grösste ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=471825 s-48
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
im Westen nichts Neues,
im Süden, Osten und Norden hoffentlich auch nicht.
Mittlerweilen dürfte sich bis in die hintersten Winkel herumgesprochen haben, dass Öl nicht unerschöpflich zur Verfügung steht.

Aus der Frage, wieviel Zuwanderung die Schweiz verkraften kann, stellt sich m. E. aufgrund der gehäuften Forderung nach mehr öffentlichem Verkehr doch auch die, wieviel Bahn die Schweiz verträgt, und woher der dafür benötigte Strom - und das Geld - kommen soll.

Aufgrund von Einsprachen und der Tatsache, dass die Kapazitätsgrenze des bestehenden Schienennetzes erreicht ist, stehen wir hier vor einem noch nicht gelösten Problem.

Wollen wir denn nebst bald zubetoniertem Voralpenraum auch noch zusätzlich vergleiste Landschaften?

Unsere Zertreter in Bern und die Journis müssten sich auch mal mit solchen Fragen auseinandersetzen.

Ich höre und lese inzwischen fast ununterbrochen Forderungen nach mehr ÖV - höre oder lese aber wenig bis nichts darüber, wie dies zu bewerkstelligen sein soll.

Noch mehr Fahrgäste in den bereits jetzt in Stosszeiten hoffnungslos vollgepfropften S-Bahnen verträgt's ja wohl kaum ...

Der Strassenverkehr liesse sich wahrscheinlich nur nach dem Vorbild Asiens eindämmen - dass nur eine Zulassung erhält, wer einen Prkplatz nachweisen kann.
Die verwaisten Autobahnen könnten dann zu Bahntrassees umfunktioniert werden - aber aus den Leitplanken kommt kein Strom.
Touristen werden aber wohl kaum zu Pferd oder in der Kutsche in die Schweiz kommen wollen - und Gütertransporte per Fuhrwerk?

Im Bereich der (Gebäude-)Heizungen gibt es bereits genügend brauchnbare Alternativen - aber eben, solange genug Öl fliesst, und genug Leute mehr als genug daran verdienen ...

Könnte, sollte, müsste? Nein, nicht kann und nicht soll, sondern muss!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=463105 s-842
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins dreht sich alles um die Sucht.
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins dreht sich alles um die Sucht.
In der ersten Ausgabe des neuen Tink.ch-Printmagazins ...
Verrückter Rückschritt oder weit voraus? Auf jeden Fall ein Meilenstein in der Geschichte von Tink.ch: Während viele Printmedien ihr Angebot im Internet intensiv ausbauen, dreht das lebendige Schweizer Jugend-Online-Magazin den Spiess um und gibt neu vier Mal pro Jahr ein Printmagazin zu einem Spezialthema heraus. mehr lesen 
Unsere Wirtschaft läuft mit Erdöl. Doch irgendwann geht uns das Erdöl aus. Wann genau, kann niemand sagen. Für die Umwelt mag das ein Segen sein, für unsere Gesellschaft allerdings eine Katastrophe, falls die Politik nicht ... mehr lesen 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=462633 s-842
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.
Das schwarze Gold von der Tankstelle: Irgendwann geht das Erdöl aus.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=485995
Die Öl-Nachfrage steigt.
Die Öl-Nachfrage steigt.
Ölpreis auf Höhenflug Frankfurt - Die Verunsicherung wegen der Unruhen in ölreichen arabischen Staaten hat den Ölpreis am Montag weiter in die Höhe getrieben. Die US-Sorte ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=475965
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
Die Warenterminbörsen reagierten schnell auf die Unruhen in Ägypten
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=471825
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
Die erste Pipeline zwischen Russland und China sei der «Beginn einer neuen Phase». (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=455142 s-842
Pascale Bruderer im Gespräch mit Tink.ch-Reporterin Eva Hirschi.
Pascale Bruderer im Gespräch mit Tink.ch-Reporterin Eva Hirschi.
Punkt 18:11 Uhr eröffnet Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer auf dem Münsterplatz in Bern symbolisch die Aktion 72 Stunden. Im Gespräch erzählt die höchste Schweizerin, ... mehr lesen  
Wer hat behauptet, das Militär könne nicht für Abwechslung sorgen? Die Offiziersanwärter in Bern werden jedenfalls mit einer achstündigen, nächtlichen Fahrradtour beglückt. Ein Erfahrungsbericht frisch ab dem Fahrradsattel. mehr lesen  
San Diego ist farbig, hoch, freundlich, ungesund, aufdringlich, fordernd, lebendig, kontrastreich, riesig, intensiv. Klischees werden bestätigt, neue Erkenntnisse werden gewonnen. San Diego ist nicht einfach zu beschreiben. Versuchen wir es trotzdem mal. mehr lesen  
Ein Blick hinter die Kulissen eines Hotels in einem chicen Pariser Arrondissement. Oh la la, was man da alles sieht! mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=454765 s-842
Was sich wohl hinter dieser Réception für Geheimnisse verbergen?
Was sich wohl hinter dieser Réception für Geheimnisse verbergen?
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453856 s-1
Was man am Morgen in der Zeitung liest, fliesst in die Tagesgespräche mit ein.
Was man am Morgen in der Zeitung liest, fliesst in die Tagesgespräche mit ein.
Die Massenmedien haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Was jeder Leser bereits wusste, hat nun der Schweizer Soziologe Kurt Imhof mit wissenschaftlichen Daten untermauert. Gross diskutiert wird darüber ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 822
    Scheint ... Ihr Glückstag zu sein, heute. Mo, 21.05.12 17:36
  • JasonBond aus Strengelbach 3582
    Auf Sie ist Verlass Will man mal etwas Leben in dieses mittlerweile langweilige Forum ... Mo, 21.05.12 16:12
  • keinschaf aus Henau 822
    Gut, schreiben Sie's an! Das mit der Satire liegt Ihnen ja nicht so. Man schwankt meistens ... Mo, 21.05.12 14:56
  • JasonBond aus Strengelbach 3582
    Ein Blick in die Zukunft Wenn man mal alle 42 teilnehmenden Länder näher betrachtet fällt einem ... Mo, 21.05.12 13:10
  • olaf12 aus St. Gallen 393
    grosser und wieder musste ein ganz Gosser im TV Business viel zu früh gehen. ... Mo, 21.05.12 00:01
  • jorian aus Gretzenbach 826
    Filmtipp Schräge Typen kann dieser Mann spielen wie nur noch Robert de ... Do, 17.05.12 18:42
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1022
    Logische... Konsequenz! Sogar wenn man Opfer diverser schwer krimineller Straftaten ... Di, 15.05.12 13:55
  • Pacino aus Brittnau 625
    Ein wahrer Könner . . . . . . hat die Bühne verlassen. Mi, 09.05.12 19:08
art-tv.ch Helmhaus Zürich: «Spoken Work» Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Kunstwerk hat ein «Spoken ...
         
Felix Steinbild
news.ch hört sich jede Woche für Sie die interessantesten neuen CDs an und stellt sie Ihnen hier ausführlich vor.


Online hören

Play
PlayerEQ
Mit Flash Player hören
Mit dem eigenen Player hören

Jetzt läuft

timer

Letzte 10 Titel

timer
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543163 s-home
Nichts geändert habe sich für die Stadt am Bestreben, dem unkontrollierten Verwenden von Pyros inner- und ausserhalb des Stadions konsequent entgegenzuwirken.
Nichts geändert habe sich für die Stadt am Bestreben, dem unkontrollierten Verwenden von Pyros inner- und ausserhalb des Stadions konsequent entgegenzuwirken.
Nichts geändert habe sich für die Stadt am Bestreben, dem ...
Pyros aber kein Thema  Zürich - Die Stadt Zürich will in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Grasshopper-Club (GC), dem FC Zürich (FCZ) und den Fangruppen einen gangbaren Weg für das Abbrennen von Feuerwerk im Stadion suchen. Geprüft werden bewilligungsfähige «Bühnenfeuerwerke». 
Nulltoleranz gegenüber Feuerwerkskörpern FIFA-Präsident Joseph S. Blatter ist strikte gegen das Einsetzen von Pyro in den Fussballstadien unter ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542433
Joseph S. Blatter: «Alle Pyros haben in einem Fussballstadion nichts zu suchen.»
Joseph S. Blatter: «Alle Pyros haben in einem Fussballstadion nichts zu suchen.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543143 s-home
Parteikoordinator Sandro Bondi (l.) will zurücktreten, doch Silvio Berlusconi ist dagegen.
Parteikoordinator Sandro Bondi (l.) will zurücktreten, doch Silvio Berlusconi ist dagegen.
Partei nach Wahlschlappe in die Krise gestürzt  Rom - Nach der schmerzhaften Niederlage bei den Bürgermeister-Stichwahlen stürzt die Mitte-Rechts-Partei des ehemaligen italienischen Premiers ...  
Beppe Grillo erobert Parma Rom - Der Politkomiker und Populist Beppe Grillo hat bei den Bürgermeisterwahlen in Städten und Gemeinden Italiens ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542855
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
Komiker Grillo feiert Erfolg bei Stichwahlen in Italien.
Italiener wählen aus Protest den Politkomiker Grillo Rom - Die Italiener haben in mehreren Städten Bürgermeister gewählt. Die grossen Gewinner ...
Inland Flughafen Zürich  Brüssel/Strassburg - In einer Resolution zum Ventilklausel-Entscheid der Schweiz kritisiert das EU-Parlament auch die Regelung für ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543198 s-22-front
EU-Parlament kritisiert Taxi-Beschränkung am Flughafen Zürich.(Symbolbild)
EU-Parlament kritisiert Taxi-Beschränkung am Flughafen Zürich.(Symbolbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Zensurmöglichkeiten in Mediengesetz  Budapest - Das ungarische Parlament hat das international kritisierte Mediengesetz ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543194 s-20-front
Ungarn mildert Zensurmöglichkeiten in Mediengesetz.
Ungarn mildert Zensurmöglichkeiten in Mediengesetz.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543201 s-1-front
Fliegen mit Swiss wird in Europa teurer.
Fliegen mit Swiss wird in Europa teurer.
Wirtschaft Fliegen mit Swiss  Zürich - Das Fliegen mit der Swiss ins europäische Ausland wird teurer. Die Airline erhöht Flugtarife in der ...  
Sport Treue Fans in der Super League  Kaum Spannung, enttäuschende Klubs aus Zürich und Bern, ein Konkurs und ein ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543149 s-3-front
Der FC Basel ist auch dieses Jahr Zuschauerkrösus der Super League.
Der FC Basel ist auch dieses Jahr Zuschauerkrösus der Super League.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543175 s-123
Julia Roberts (44) und ihr Mann Daniel Moder (43) lassen sich romantische Botschaften zukommen.
Julia Roberts (44) und ihr Mann Daniel Moder (43) lassen sich romantische Botschaften zukommen.
People Wie schön  Schauspielerin Julia Roberts und ihr Mann Daniel Moder schreiben sich gegenseitig romantische ...  
Boulevard Erbs Schenkungen kommen in Konkursmasse  Winterthur - Das vom Unternehmer Rolf Erb ein Jahr vor seinem Privatkonkurs verschenkte Schloss ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543178 s-19-front
Die Winterthurer Richter sprachen Rolf Erb für schuldig des gewerbsmässigen Betrugs, der Urkundenfälschung und der Gläubigerschädigung. (Archivbild)
Die Winterthurer Richter sprachen Rolf Erb für schuldig des gewerbsmässigen Betrugs, der Urkundenfälschung und der Gläubigerschädigung. (Archivbild)
gau
gau
seite3.ch Wir alle sind mit dem Märchen aufgewachsen, dass Atomkraftwerke absolut sicher seien und ein GAU so unwahrscheinlich wie 100 Mal hintereinander vom Blitz getroffen zu werden. Doch wie das Max-Planck-Institut für ...

http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543037 s-861-front
Fernbedienungen wie es sie heute gibt wären vor 30 Jahren noch unvorstellbar gewesen. (Symbolbild)
Fernbedienungen wie es sie heute gibt wären vor 30 Jahren noch unvorstellbar gewesen. (Symbolbild)
DRSVirus So ist Recycling sexy: Will Oldham, auch bekannt als Bonnie «Prince» Billy, hat für seine EP «Now Here's My Plan» sechs seiner bekanntesten Songs nochmals neu ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Wettbewerb
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 11°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 12°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 12°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 11°C 24°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 15°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 28°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten