Die erste Reihe ganz in Rot
publiziert: Sonntag, 16. Sep 2007 / 00:01 Uhr

Francorchamps - Erstmals in dieser Formel-1-Saison ist die erste Startreihe heute ganz in Rot gehalten. Kimi Räikkönen sicherte sich im Qualifying zum Grand Prix von Belgien die Pole-Position - 17 Tausendstel vor seinem Teamkollegen Felipe Massa.

Kimi Räikkönen steht am Sonntag auf der Pole.
Kimi Räikkönen steht am Sonntag auf der Pole.
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Hinter den Ferrari-Fahrern stellen sich Fernando Alonso und Lewis Hamilton auf. Das McLaren-Mercedes-Duo setzt in den Ardennen seinen Kampf um den WM-Titel fort. Räikkönen hat nur noch Aussenseiterchancen, für Massa ist der Zug mit dem Ausfall vor Wochenfrist in Monza praktisch abgefahren.

BMW-Sauber lief es nicht nach Wunsch. Robert Kubica war in der Qualifikation hinter den vier Fahrern der beiden Topteams der schnellste. Doch weil er nach einem Motorschaden im freien Training am Vormittag mit einem neuen Aggregat ausgerüstet werden musste, wird der Pole in der Startaufstellung um zehn Positionen nach hinten versetzt.

Nick Heidfeld musste Nico Rosberg den Vortritt lassen und startet heute neben dem Williams-Mann aus der dritten Reihe. Rosberg ist in dieser Phase der Saison der stärkste direkte Konkurrent des BMW-Sauber-Duos.

Räikkönen unter Zugzwang

Kimi Räikkönen steht im viertletzten Grand Prix des Jahres unter Zugzwang. Mit 18 Punkten Rückstand auf WM-Leader Hamilton und deren 15 auf Fernando Alonso wird es allerhöchste Zeit, Terrain gutzumachen. Spa-Francorchamps scheint dafür der geeignete Ort zu sein.

Bevor der Grand Prix von Belgien auf der traditionsreichen Strecke im Vorjahr wegen finanzieller Probleme der Veranstalter ausfiel, liess sich Räikkönen sowohl 2004 als auch 2005 als Sieger abwinken. Mit der 14. Pole-Position seiner Karriere und der dritten in dieser Saison hat der 27-jährige Finne den ersten Schritt zum Hattrick gemacht.

Alonso mit Fehler

Fernando Alonso beging zu Beginn des dritten Qualifying-Teils einen Fehler, der hätte ins Auge gehen können. Der Spanier drehte sich in der Rivage-Kurve von der Strecke, ohne dass sein Auto beschädigt worden wäre.

Doch Alonso lag zu diesem Zeitpunkt nur an zehnter Stelle und hatte nur noch eine Chance auf eine schnelle Runde. Er hielt dem Druck aber souverän stand und hätte neben Hamilton beinahe auch noch Massa in die Schranken gewiesen.

(Philipp Bärtsch/Si)

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