Vom 22. bis zum 24. November 2013 in Zürich
Die ersten News zur blickfang Zürich sind vielversprechend
publiziert: Donnerstag, 29. Aug 2013 / 16:16 Uhr
Sebastian Wrong, «Kurator des Jahres».
Sebastian Wrong, «Kurator des Jahres».

So freuen sich die blickfang-Verantwortlichen, dass Sebastian Wrong als «blickfang-Kurator des Jahres» gewonnen werden konnte. Bereits haben sich auch erste interessante Aussteller wie njstudio oder die Porzellan-Designerin Maria Volokhova angemeldet, und Zürcher Designtalente haben noch die Chance, sich für einen Platz bei den blickfanglocals zu bewerben.

2 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Blickfang 2013
Die blickfang ist Designkaufhaus und Schauplatz innovativer Gestaltung.
www.blickfang.com

In den letzten Jahren hat sich die blickfang Zürich als Design-Event par excellence etabliert. Die blickfang in Zürich wird als Inspirationsplattform, Ideenbörse und Shoppingerlebnis einmal mehr den vorweihnächtlichen Kalender dominieren. Seit 16 Jahren zeigen in Zürich nationale und internationale Designer aus den Bereichen Mode, Schmuck und Möbel ihre Arbeiten abseits der Massenproduktion.

Das sorgfältig kuratierte Umfeld und die Möglichkeit, die Macherinnen und Macher der Objekte persönlich zu treffen, gehören seit Beginn zum Charme der blickfang.

Erste Aussteller

Für dieses Jahr hat bereits eine interessante Auswahl an Kreativen zugesagt. Das Büro njstudio für uneingeschränkte Gestaltung bringt die Erfahrung des Einzelnen in einen gemeinsamen Dialog und arbeitet - gemäss eigenen Worten - immer mit dem Ziel, das Ergebnis über das Gewöhnliche hinauswachsen zu lassen. Mit Designs wie Hansi, dem Vogelspiegel, einem bunten Kameraden im Wohnraum, oder Stromer, dem Stromdiener, mischen sie die Designszene auf. Auch die Porzellan-Gestalterin Maria Volokhova mit ihrem faszinierenden anatomischen Blick auf die Natur gehört sicher zu den Zürcher Highlights. Und das deutsche Label lasfera, das traditionelle chinesische Handwerkskunst, moderne Formensprache und neuste Lichttechnologie verbindet, wird an der Zürcher Messe ebenfalls ein Eycatcher werden.

Auf der Sonderschaufläche der blickfanglocals kann man Einblick nehmen, was hinter den Türen der Zürcher Ateliers und Studios entsteht. Mit Unterstützung der Stadt Zürich wird 5 Designern in unterschiedlichen Karrierestadien für eine Teilnahmepauschale von nur 300 Franken die Möglichkeit geboten, ihre Arbeiten auf der blickfang zu präsentieren.

Sebastian Wrong ist «Kurator des Jahres»

Die internationale Designmesse blickfang holt den britischen Designer und Unternehmer Sebastian Wrong als «Kurator des Jahres» an Bord. Als Mitbegründer bzw. ehemaliger Kreativdirektor des renommierten britischen Möbellabels Established & Sons verfügt Wrong über beeindruckende gestalterische und unternehmerische Erfahrungen in der Designbranche.

«Die blickfang als Messe des Lokalen, Individuellen im Gegensatz zur industriellen Serienproduktion empfinde ich als Antwort auf die aktuellen Entwicklungen in der Designbranche», so Sebastian Wrong über sein Engagement. «Designer müssen heute einfach Multitasking-fähig sein. Daher unterstütze ich die Idee des direkten Verkaufs sehr. Als möchte ich meine Erfahrungen aktiv einbringen und mich mit allen, die an diesem Projekt mitarbeiten, austauschen», sagt der Londoner über seine Motivation, 2013/14 Teil der blickfang zu sein. Die blickfang hat seiner Meinung nach ein grosses Potenzial, aus dem in der Zukunft durchaus weitere Formate und Marken entstehen könnten. Wrong dazu: «Ich schätze die Energie, mit der die blickfang-Macher dieses sehr frische, sehr europäische Format laufend weiterentwickeln.»

«Wir sind froh, Sebastian Wrong als gewonnen zu haben. Mit ihm haben wir uns einen Realisten ins Team geholt», erklären Jennifer Reaves und Dieter Hofmann, die Geschäftsführer der blickfang, ihre Wahl. «Seine vielfältigen Erfahrungen in der Designindustrie sind überaus wertvoll für die zum grossen Teil unabhängig arbeitenden Designschaffenden auf der blickfang. Sebastian Wrong steht für uns für eine moderne Sichtweise auf die Realitäten des Designmarktes.»

Über Sebastian Wrong:
1971 in London geboren, studierte Sebastian Wrong zunächst an der Norwich School of Art and Design und später an der Camberwell School of Art in London Bildhauerei. Sein Durchbruch im Design gelang Wrong mit der SpunLight-Leuchte, die er zunächst in Eigenregie herausbrachte und die heute als Steh- und Tischleuchte von Flos produziert wird. Wrongs Entwürfe haben oft augenzwinkernden Charakter und Anklänge an das postmoderne Design. Darüber hinaus hat sich Sebastian Wrong einen beeindruckenden technischen und unternehmerischen Erfahrungsschatz im Design angeeignet. Als Mitbegründer und Kreativdirektor entwickelte er das britische Möbellabel Established & Sons in kürzester Zeit zu einer international beachteten Möbelmarke.

Derzeit entwickelt er für das dänische Interiorlabel HAY eine neue Linie namens «Wrong für HAY», die im September im Rahmen des London Design Festival erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

 

(li/pd)

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