Dies und Das aus Turin
publiziert: Donnerstag, 23. Feb 2006 / 17:43 Uhr

Philipp und Simon Schoch erklärten an der Pressekonferenz nach ihrem Doppelsieg im Parallel-Riesenslalom, sie hätten sich als Buben im Schwingen geübt.

Ein sprachliches Missverständnis rückte die Gebrüder Schoch ins schiefe Licht.
Ein sprachliches Missverständnis rückte die Gebrüder Schoch ins schiefe Licht.
Österreichs Bronzemedaillengewinner Siegfried Grabner kennt den Schweizer Nationalsport offenbar nicht und fragte nach: «Wos, ihr woat Swinger?»

Fackel wird versteigert

Die olympische Fackel wird im Internet versteigert. Der Preis der Fackel mit den Unterschriften der letzten Läufer ist bei eBay auf rund 20 000 Franken gestiegen. Der Erlös soll einem italienischen Kloster, wo kranke Kinder behandelt werden, zugute kommen.

Olympia-Ferrari in Maranello ausgestellt

Der Ferrari-Rennwagen, mit dem Luca Badoer an der Eröffnungsfeier mit durchdrehenden Rädern die fünf olympischen Ringe auf den Boden des Stadio Olimpico «malte», wird bald in Maranello ausgestellt. Ferrari und Formel 1 sind in Italiens Sportwelt trotz Olympischen Spielen hinter Fussball nach wie vor die Nummer 2. «Männer brauchen Religionen, unsere Religion heisst Ferrari», sagen die Tifosi der roten Autos mit dem Cavallino rampante (springendes Pferd).

(sda)

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Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Wo finden die olympischen Winterspiele 2026 statt?
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Austragungsort noch offen  Lausanne - Wirtschaftsvertreter der Kantone Wallis und Waadt wollen die Olympischen Winterspiele 2026 in die Westschweiz holen. Der Austragungsort ist noch offen. Alle Westschweizer Kantone und Bern sollen sich an den Winterspielen beteiligen. mehr lesen 
Ermittlungen wegen möglicher Verschwörung und Betrugs  Das US-Justizministerium hat offenbar Ermittlungen wegen des Verdachts auf systematisches Doping ... mehr lesen  
Russland steht unter Druck. (Archivbild)
Witali Mutko blickt selbstkritisch auf seine Amtszeit zurück.
Bilanz des Anti-Doping-Kampfes  Russlands Sportminister Witali Mutko zieht eine selbstkritische Bilanz seines Anti-Doping-Kampfes in seiner bisherigen Amtszeit. mehr lesen  
Sportnation verliert vollends an Glaubwürdigkeit  Immer neue Dopingvorwürfe gegen Russland zerstören auch letzte Reste von Glaubwürdigkeit. Der ... mehr lesen  
Angeblich soll ein staatliches Dopingsystem massgeblich zum Erfolg an den Winterspielen 2014 beigetragen haben.
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