Germania
Dopo pipì scandalo, chiesto boicottaggio principe
publiziert: Montag, 19. Jun 2000 / 20:11 Uhr

Berlino - Rappresentanti di tutti i partiti politici tedeschi hanno reagito con sdegno al nuovo episodio-scandalo che ha visto coinvolto ancora una volta il marito di Carolina di Monaco - il principe Ernst August di Hannover - e molti hanno proposto di non invitarlo più a cerimonie e manifestazioni in Germania.

«Ernst August di Hannover dovrebbe essere escluso in futuro da tutte le manifestazioni pubbliche in Germania. Il suo comportamento è più che vergognoso», ha detto il deputato liberale Detlef Parr citato dalla 'Bild' di domani.

Analoga la posizione del parlamentare socialdemocratico Reinhold Robbe, secondo il quale «questo sedicente cosiddetto principe dovrebbe essere escluso da ogni appuntamento ufficiale». «Quest'uomo è una vergogna per la Germania», ha aggiunto.

Indignazione per il comportamento del marito di Carolina - che secondo la 'Bild' avrebbe urinato nei giorni scorsi contro il padiglione turco all'Expo 2000 di Hannover - hanno espresso inoltre politici di CDU e CSU.

La stessa 'Bild' ha annunciato oggi di aver denunciato il principe per frasi offensive e volgari rivolte ieri per telefono a una giornalista del quotidiano.

(sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Judith Bellaiche setzt sich als Wirtschafspolitikerin konsequent für Innovation und Digitalisierung ein.
Judith Bellaiche setzt sich als Wirtschafspolitikerin konsequent für ...
Judith Bellaiche vertritt die ICT Branche  Kürzlich wurde die neue Geschäftsführerin von Swico, Judith Bellaiche, von ihrer Partei als Nationalratskandidatin nominiert. Der Vorstand freut sich - und hofft auf ein positives Wahlergebnis. mehr lesen 
Gotthard 2016  Berlin - «Tunnel» - mit sechs Riesenbuchstaben feiert die Schweizer Botschaft in Berlin die ... mehr lesen   1
Die Schweizer Botschaft in Berlin mit Tunnel-Schriftzug.
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für ... mehr lesen  3
Ständerat schwenkt auf Linie des Nationalrats  Bern - Grosswasserkraftwerke sollen Subventionen erhalten, wenn sie den Strom zu tiefen Preisen verkaufen müssen. Darauf haben sich die eidgenössischen Räte geeinigt. Der Ständerat ist am Dienstag auf die Linie des Nationalrats eingeschwenkt. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Domain Registration
Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.rappresentanti.ch  www.indignazione.swiss 

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
Domain Registration
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich -1°C 2°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich Nebelfelder
Basel 0°C 3°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Nebelfelder
St. Gallen -2°C 0°C wolkig, wenig Schneeleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Nebelfelder
Bern -1°C 2°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Luzern -1°C 2°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Genf 0°C 4°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
Lugano 1°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten