presunto autore arrestato ieri sera a Parigi
Duplice omicidio di La Chaux-de-Fonds
publiziert: Samstag, 14. Apr 2001 / 19:10 Uhr

Neuchâtel -Il presunto autore dell'omicidio di due donne di nazionalità marocchina, avvenuto due settimane fa a La Chaux-de-Fonds, è stato arrestato ieri sera a Parigi. L'indiziato, di circa trent'anni, è di origine marocchina come le sue vittime e si trovava clandestinamente in Svizzera al momento del crimine.

Olivier Guéniat, capo della «Sûreté» neocastellana, ha indicato oggi alla stampa che durante l'inchiesta è emerso che l'uomo era in possesso di una carta d'identità francese falsa. Grazie alla collaborazione con gli inquirenti francesi e italiani è stato possibile risalire agli autori del documento: questi ultimi hanno rivelato alla polizia elvetica la vera identità del marocchino.

Questi era stato visto per l'ultima volta sabato 31 marzo alla stazione di Berna, tre giorni dopo l'omicidio. Da qui aveva fatto perdere le proprie tracce. Gli inquirenti sono in seguito riusciti a scoprire che si era recato a Venezia, poi a Nizza e infine a Parigi. E proprio nella capitale francese la polizia è riuscita a coglierlo di sorpresa ieri sera verso le 20.00, dopo che era stato localizzato da un gruppo di intervento della polizia giudiziaria di Nanterre.

La giustizia neocastellana inizierà martedì le procedure in vista dell'estradizione del presunto omicida, ha indicato il giudice istruttore Nicolas Feuz. Per ora - ha aggiunto - l'uomo non è ancora stato interrogato e non ha confessato nulla.

La richiesta verrà deposta presso il Dipartimento di giustizia e polizia, che la trasmetterà alla Francia. La procedura di estradizione potrebbe durare «alcuni giorni, alcune settimane o alcuni mesi»: dipende dal sospetto, che «potrebbe avviare pratiche per impedire l'estradizione», ha sottolineato Feuz.

Al momento dell'arresto, l'uomo aveva i documenti falsi conosciuti dalla polizia: sono così stati fugati tutti i dubbi sulla sua identità. Aveva anche un biglietto di autobus per Malaga: prevedeva di partire domenica per la Spagna, ha precisato Guéniat.

(kil/sda)

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