Erhöhung der Studiengebühren vorgesehen
ETH-Studiengebühren sollen verdoppelt werden
publiziert: Sonntag, 29. Jul 2012 / 10:56 Uhr
Obwohl die Zahl der Studierenden an der ETH gestiegen sei, habe das Budget kaum zugenommen.
Obwohl die Zahl der Studierenden an der ETH gestiegen sei, habe das Budget kaum zugenommen.

Zürich - Die Studiengebühren an der ETH könnten in den nächsten Jahren von 1300 auf 2600 Franken pro Jahr steigen. Davon geht geht der Rektor der ETH Zürich, Lino Guzzella, in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» aus.

4 Meldungen im Zusammenhang
Obwohl die Zahl der Studierenden an der ETH in den letzten 10 Jahren um rund 60 Prozent gestiegen sei, habe das Budget kaum zugenommen. Nebst dem Einsatz neuer Lernmethoden sei deshalb auch eine Erhöhung der Studiengebühren im Gespräch, sagte Guzzella im Interview.

Wie stark die Gebühren steigen sollen, stehe noch nicht fest. Auf die Frage, ob mit einer Verdoppelung von heute 1300 auf 2600 Franken zu rechnen sei, sagte Guzzella: «In dieser Grössenordnung wird es sich wohl bewegen.» Aber am Ende sei es Sache des ETH-Rats und der Politik, dies zu entscheiden.

Vorgesehen sei zudem, von Ausländern für die zweisprachige Administration des Lehrbetriebs «einen kleinen Zusatzbeitrag» zu verlangen.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Der Entscheid des ETH-Rats, die Studiengebühren an den beiden Eidgenössischen Technischen ... mehr lesen
ETH Zürich.
Zürich - Zürich gehört zu den besten Studentenstädten der Welt. Im erstmals erhobenen Ranking «QS Best Student ... mehr lesen
Aufgrund der international hervorragend positionierten ETH hat Zürich au dem 7. Platz abgeschlossen.
Kompetente Sprachschule im Herzen von Zürich!
Privatschule (Mittelstufe, Sek-Vorbereitung, Oberstufe, Handelsschule, Zwischenjahre, Nachhilfe)
Laut Uni-Direktor Hansjörg Schmid handelt es sich nicht um eine Koranschule, die Imame ausbildet.
Laut Uni-Direktor Hansjörg Schmid handelt es sich nicht um eine ...
Religionen  Freiburg - Die Freiburger SVP lanciert eine Volksinitiative gegen das Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft an der Universität Freiburg. Das hat der Zentralvorstand der Kantonalpartei am Mittwochabend einstimmig bei fünf Enthaltungen beschlossen. 
Potenzial der Migrationsbevölkerung soll besser genutzt werden Bern - Das Potenzial der in der Schweiz lebenden Migrantinnen und Migranten soll besser ...
Die allermeisten Migranten sind motiviert und leistungswillig.
Über 207'000 Migranten sind 'illegal über das Mittelmeer' nach Europa gelangt. (Symbolbild)
Mehr als 276'000 illegale Einwanderer in 2014 Strassburg - Mehr als 276'000 illegale Einwanderer sind im vergangenen Jahr in die Europäische Union gekommen. Dies stelle ... 1
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2732
    Die... Asylbewerber können in jedem Land einen Asylantrag stellen, z.B. in ... Mi, 14.01.15 13:01
  • Kassandra aus Frauenfeld 1152
    Die Musen sterben! Es wäre ja eine schöne Sache, wenn alle Waren der Welt überall frei ... Sa, 22.11.14 20:28
  • LinusLuchs aus Basel 55
    Demokratie im Niedergang? Ihre Überlegungen finde ich absolut plausibel und sehr spannend, ... Sa, 22.11.14 11:32
  • Kassandra aus Frauenfeld 1152
    Kapitalismus im Niedergang? Ich möchte mich mal nur auf den Schluss ihres Beitrages konzentrieren, ... Fr, 21.11.14 18:36
  • LinusLuchs aus Basel 55
    Inquisition Reloaded Das Festhalten am Bekannten, Bewährten und damit am Sicheren, ... Fr, 21.11.14 13:45
  • jorian aus Dulliken 1546
    Die verdammten Fakten Warum heisst Grönland Grönland? Warum kann man in Schottland keinen ... Fr, 21.11.14 04:03
  • Kassandra aus Frauenfeld 1152
    Ideologische Scheuklappen? Sie haben wohl Recht, LinusLuchs, wenn Sie bezüglich der Aussage "„Dass ... Do, 20.11.14 18:34
  • Kassandra aus Frauenfeld 1152
    Das kann ich aus meinem Berufsleben unbedingt bestätigen. Mitarbeiter im Verkauf und den ... Do, 20.11.14 00:51
Gabi Hildesheimer ist Geschäftsführerin von Öbu, dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften.
ETH-Zukunftsblog Vertrauen stärken für den Klimaschutz Die Parteien haben bei den Klimaverhandlungen in Peru ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich -1°C 0°C bedeckt, Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Basel -1°C 0°C bedeckt, Schneefall leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, Schneefall leicht bewölkt, Schneefall
St.Gallen 1°C 3°C bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern 2°C 5°C bedeckt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Luzern 2°C 6°C bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Genf 2°C 5°C bedeckt, Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Lugano 1°C 5°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten