Einweihung des Minaretts in Wangen - Aufruf zum Dialog
publiziert: Samstag, 27. Jun 2009 / 18:44 Uhr

Wangen - Mit einer Feier und Aufrufen zum Dialog ist das umstrittene Minarett im solothurnischen Wangen bei Olten eingeweiht worden. 200 Personen nahmen an der Einweihung teil. Viele vom Türkisch-kulturellen Verein Olten eingeladene Politiker blieben fern.

Das umstrittene Minarett im solothurnischen Wangen ist eingeweiht worden.
Das umstrittene Minarett im solothurnischen Wangen ist eingeweiht worden.
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Das Minarett werde den «Dialog und den gegenseitigen Respekt fördern», sagte Mustafa Karahan, Präsident des Türkisch-kulturellen Vereins, an der vor allem von türkischen Staatsangehörigen besuchten Feier. «Wir sind immer für den Dialog», betonte er.

Die Bundesverfassung garantiere die Religionsfreiheit. Karahan hielt seine Rede in türkischer Sprache und wurde auf Deutsch übersetzt. Der Verein habe auch Politiker aus Bund, Kanton und der Gemeinde eingeladen, sagte er. Die Gäste liessen sich entschuldigen.

Nicht teil an der Feier nahm auch der Integrationsdelegierte des Kantons Solothurn. Albert Weibel begründete dies damit, dass der Verein nicht bereit gewesen sei, als «Zeichen des gegenseitigen Respektes» die vor dem Gebäude aufgehängte Fahne mit der Symbolik der «grauen Wölfe» einzurollen.

Heulender Wolf im Wappen

Der heulende Wolf im Wappen des Vereins habe nichts mit den «grauen Wölfen» zu tun, hielt der Verein fest. Die Mitglieder einer rechtsextremen, nationalistischen türkischen Partei nennen sich «graue Wölfe».

Viel Applaus erhielt Stefan Moll, Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche Zofingen AG, für seine Rede an der Feier. Muslime und Christen müssten die Religionsfreiheit gemeinsam verteidigen, sagte Moll. Diese lebe vom gegenseitigen Interessen.

Er hoffe, dass das Minarett als Ausdruck der «Integration in der Schweiz» gesehen werde, betonte Musafa Atici, SP-Grossrat der Stadt Basel. Die schweizerische Gesellschaft und der Staat seien multikulturell.

Das symbolische Minarett auf dem Dach des Gemeinschaftszentrums im Industriequartier beim Bahnhof Wangen war Anfang Jahr mit einem Kran installiert worden. Das rund vier Meter hohe Minarett ist weiss und mit goldenen Kanten verziert. Sein Dach ist blau.

(smw/sda)

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Wollen wir Zustände wie in London?
London: Christliche Kirche darf wegen Rücksicht auf nebenan wohnende Mohammedaner keine Messen mehr lesen

Baha Uddin ist ein zugewanderter Mohammedaner, der im Norden von London neben einer christlichen Kiche lebt. Der Mann fordert beständig von den Christen in seiner neuen Heimat mehr Toleranz ein - nur selbst will der Moslem nicht tolerant gegenüber seinen Mitmenschen sein. So hat er sich bei der Gemeinde über die Kirche in seiner Nachbarschaft beschwert. In dieser singen an den Wochenenden Christen. Das hört der Mohammedaner Baha Uddin. Und er fordert die Christen dazu auf, ihn und seine Tochter, die wegen der "schlimmen Christenlieder" angeblich nicht mehr im Garten spielen könne, nicht weiter so grausam zu quälen. Die Gemeinde hatte nun ein Einsehen: Dem Zuwanderer aus dem islamischen Kultutrkreis zuliebe wurden die Londoner Christen dazu aufgefordert, in ihren Messen nicht mehr (oder wenn überhaupt noch, dann nur ganz leise!) zu singen.

Nur noch maximal 20 Minuten dürfen die Christen jetzt pro Woche in der Kirche singen, bei Nichtbeachtung drohen 2.250 Pfund Strafe und Schließung. Die Kirche wird wohl geschlossen werden - damit Baha Uddin endlich seine verdiente Ruhe vor den intoleranten Christen hat.

Wohlgemerkt ich bin kein Kirchgänger!

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1218990/Worshippers-abandon-ch...
Provozierende Fragen
Vielen Dank für diese Antwort. Ich hatte meine Fragen mit Absicht etwas provozierend formuliert, manchmal wird so klarer, was gemeint ist. Es ging mir auch darum, mal ganz mit kindischer Unbedarftheit an diese Geschichten heran zu gehen.
Ihre Antworten sind für mich absolut akzeptabel und ich finde auch gut ge- und durchdacht.
Gruss nach Winterthur
Was ein Link so hervorzaubern kann.
Das habe ich in Ihrem Link gefunden ...

Im zwischenmenschlichen Bereich bietet das Gesagte aber eigentlich kein Problem für echte Toleranz. Wenn der eine Christ ist und der andere Moslem, dann können beide an ihrer Glaubensüberzeugung festhalten und einander als Menschen verschiedener Glaubensauffassung dennoch tolerieren. Die Toleranz fordert nicht, dass beide ihre Position aufgeben, sondern nur, dass beide zu ihrer Position stehen, sie propagieren und ihr nachleben dürfen, wenn damit nicht die Rechte des anderen tangiert werden oder das anerkannte Set von gemeinsamen Werten.

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ein Erklärungsversuch
Lieber Magnus

Korrigieren Sie mich bitte, wenn auch ich schreibe: Ich bin kein Christ ( oder vielleicht doch ?)

Zitat: Kann es Liebe ohne Toleranz geben?

Ich glaube nicht. Ich spreche jetzt nur für mich hier, wenn ich schreibe:

Ich glaube, dass Liebe die vorbehaltlose Akzeptanz der Schöpfungs-Gesamtheit ist.
Also beinhaltet Liebe insbesondere die Toleranz des Andersartigen, da es wohl Unterschieden werden kann, aber es dennoch ohne Vorbehalt akzeptiert.

Die nächste Frage ist im Ansatz schon viel schwerer zu verdauen und zu beantworten. Denn Sie stellen eine extreme Situation dar und möchten damit eine Schwelle, eine Unterscheidung zur Liebe bekommen, und das ist sehr schwer, zumindestens für und Menschen.

Zitat:
Kann ich meinen Nächsten lieben, wie mich selbst, wenn ich weiss, dass der seinen Sohn oder seine Tochter missbraucht?

Lieben können Sie diesen immer noch, aber wäre es nicht auch aus Liebe zu seinem Sohn oder Tochter richtig eine Anzeige zu starten ?

Das Folgende wird vielleicht einfacher sein:

Zitat:

Aber war Jesus nicht tolerant, als er sagte: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!", als eine Ehebrecherin gesteinigt werden sollte.

Es geht hier um die Anwendung der Nächstenliebe selbts, bei denjenigen, die eine Frau verurteilten und die Strafe Gottes selbst in die Hand nehmen wollten.

In Wirklichkeit geht es hier um die Wahrhaftigkeit der Person, die Urteilt, Verurteilt und Beurteilt. Das Unterscheiden mit Urteilen verwechselt. Sich selbst belügt und dabei ein Gegenüber zum moralischen Verhalten zwingen will.

Doch kann Moral Liebe sein?
Und.
Kann Liebe ein Zwang sein ?

Das war die Beantwortung Ihrer Frage zu der beteiligten Personen ohne Christus.
Mit weiteren Fragen :) ...

Nun betrachten wir die Person Jesus, welcher ja auch an der Situation beteiligt ist, und kommen zu Ihren Fragen und ihren beigelegten Interpretationen dazu.

Zitat:
"Wie stand er in diesem Moment zum Ehebruch?

Gegenfrage:

Was hat der Ehebruch der Frau mit Jesus als Person zu tun?
Ist Jesus der Richter oder der Rächer, dass seine Standpunkt wichtig wäre ?

Könnte es nicht auch so sein, dass die anderen Personen Jesus als Rechtfertigung für Ihre Tat missbrauchen wollten?

Zitat:
"Handelte er aus Liebe (war er vielleicht verliebt in diese Frau?) oder war er da tolerant und persönlich gar nicht betroffen? Wer kann mir das erklären? "

Ich glaube nicht, das Liebe etwas mit verliebt sein gemein hat. Das eine ist eine Geistige Haltung und das andere ( verliebt ) ist zumeist am Anfang ein Ausdruck einer körperlichen Sinnesbefriedigungs-Möglichkeit. :)

Jesus antwortete und handelte in absoluter Übereinstimmung zur Liebe.

Jesus war absolut tolerant, gegenüber allen Seiten, als er sprach:

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Die Frau hat sich selbt nicht verletzt.

Und die anderen? Konnten die jetzt nach diesem Satz noch wahrhaftig sein und dennoch den ersten Stein werfen?

Und Jesus?

Auch er selbst hat nicht den ersten Stein geworfen ...

Das was dort geschah, ist für mich der Ausdruck der absoluten vorbehaltlosen Liebe zu sich und der Schöpfung selbst.

In anderen Worten:

Suchst Du eine Rechtfertigung für Dein Tun, dann beginne doch bei Dir selbst und wende es zuerst an Dir selbst an....

So handelte er auch bei sich selbst, damals ...
( aber das ist eine andere Geschichte )

Ich persönlich glaube, er Jesus war persönlich betroffen und hat folgerichtig gehandelt ...

Gruss
Hoppalöli auch ...
Lieber Roland.

Ich verstehe Sie und Ihr Ansinnen sehr gut.
Auch ist mir ich Ihre Art der Argumentation bestens bekannt.

Ja.
Können Sie sich eigentlich vorstellen, dass ich keinerlei Wut gegen Wahrheit habe.
Ganz im Gegenteil.
Ich liebe die Wahrheit.

Und verdrehe diese nicht so wie Sie zum Zwecke der Manipulation von anderen!

Und das sage ich Ihnen jetzt nicht zum ersten Mal.

Und wenn sie mir Wut unterjubeln wollen, antworte ich nur:
Ich leide doch nicht wie Sie unter dem Wahn der alleinigen Wahrheitsverkündung auf eigene Faust.

Sie reden im Namen von Jesus, manchmal von Christus und nehmen die Bibel aber nicht beim Wort, denn:

Sie hassen die Religion weil sie eine Lüge ist ?

Ein schöner Rechtfertigungsgrund eines vermeintlichen Christen, der das Erste Gebot, pardon für Sie das Allerletzte Gebot, nicht Wahr haben will.

Hass ? Ist das nicht eben das Gegenteil von Liebe?

Und möchten Sie jetzt nicht irgendwie in Ihrem Leben die Liebe verbannen, indem Sie sich bequeme Rechtfertigungen für Ihre Gottlosigkeit zurechtschustern?.

Könnten Ihre Augen doch nur sehen, was Sie schreiben, oder würden Ihre Ohren doch nur hören was sie sagen.

Denn Sie sprechen fast nicht von Gott aber sehr viel von Jesus.

Einem Menschen...

Dies für eines Ihrer Verblendung oder eines Ihrer Irrtümer, falls es Ihnen selbst noch nicht aufgefallen ist.

Kapiert?

Nein.

Herr Hoppala oder sollte ich nicht viel mehr Dummerle ( Dumm ist Unwissheit ) hier hinein schreiben ?...

Woher nehmen Sie die Gewissheit der Islam eine Religion des Hasses sei.
Dabei sprechen Sie die ganze Zeit doch nur von Ihrem Hass !!

Sie haben es wirklich immer noch nicht kapiert ...

Nicht mal Ihre eigene Wahrheit ...

Islam heisst doch dasselbe wie das Wort Shalom, das Sie doch so gerne verwenden. Sie Dummerle :) ...
Toleranz
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/54-Christen_in_der_Gesellschaf.../
Ich bin kein Christ (oder doch?) und möchte mich nicht in Ihren Disput einmischen. Daher stelle ich nur Fragen an die, die sich Christen nennen:
Kann es Liebe ohne Toleranz geben? Kann ich meinen Nächsten lieben, wie mich selbst, wenn ich weiss, dass der seinen Sohn oder seine Tochter missbraucht?
Aber war Jesus nicht tolerant, als er sagte: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!", als eine Ehebrecherin gesteinigt werden sollte. Wie stand er in diesem Moment zum Ehebruch? Handelte es aus Liebe (war er vielleicht verliebt in diese Frau?) oder war er da tolerant und persönlich gar nicht betroffen? Wer kann mir das erklären?
Hoppla
Da hat wohl jemand eine ernsthafte Wut gegen die Wahrheit. Nun denn, ich nehme es Ihnen nicht übel, dass auch Sie mich immer missverstehen (wollen); denn wenn Sie versuchen würden mich zu verstehen, würden Sie ja Gefahr laufen, Ihren selbstgebastelten Glauben in Frage zu stellen, das ist verständlich. Trotzdem sollten auch Sie sich Gedanken über Wahrheit und Lüge machen. Das was Sie nicht verstehen können ist, dass ich Menschen die an den Koran glauben,trotzdem lieben kann, obwohl ich deren Religion hasse, da es eine Religion des Hasses ist. Das Christentum ist aber ein Evangelium der Liebe, also genau entgegengesetzt. Ich weiss, dass es auch unter Moslems hoch stehende moralisch-ethische Menschen gibt mit denen ich auch gut auskomme. Das heisst aber nicht, dass ich als bekennender bibelgläubiger Christ deren Religion annehme noch liebe, aber es heisst, dass ich ein Menschenfreund bin, insofern es mir der Andere gestattet sich auf eine Beziehung einzulassen. Also nochmals: In meinem christlichen Glauben liebe ich die Menschen und deren Kulturen und schätze diese Vielfalt sehr, aber die Religion hasse ich weil sie eine Lüge ist. Jesus Christus liebt die Sünder, aber nicht ihre Sünden! Kapiert?
Vielleicht hat aber bereits damals dieser 'Regel-Macher' ...
... gewusst, dass u.a. Schweinefleisch für die sehr schmerzhaften GICHT-Knoten, meistens erst im fortgeschrittenen Alter auftretend ..., mit-verantwortlich ist!

Fisch haben die meisten Leute gern ... UND, wenn man schon etwas verbieten muss, dann kann man dies schlecht hundert-prozentig - da macht ja niemand mit, sondern man muss AUCH eine Alternative mit anbieten.

Eben, in diesem Fall hiess die Alternative "Fisch essen, statt Fleisch - nur am Freitag gilt das!".

"Fasten" hätte die Kurzformel wohl geheissen - Aber sagen wir das heute denen, die täglich, statt gesundes Essen, im Fast-Food-Restaurant oder Fastfood am Kiosk zum Essen holen - die Fettpolster sind jeweils gut und unschön sichtbar ...!

DIES ein dankbares Thema. Für ALLE nachvollziehbar und um wenigstens EINEN Nutzen von Religion-en zu erkennen geeignet. Neben vielen anderen Nutzen ... neben natürlich den vielen, unschätzbaren Nutzen, Stützen, Begleitern, die Religion sein kann, durch das manchmal doch sehr komplizierte Leben!!
Vielleicht hat aber bereits damals dieser 'Regel-Macher' ...
... gewusst, dass u.a. Schweinefleisch für die sehr schmerzhaften GICHT-Knoten, meistens erst im fortgeschrittenen Alter auftretend ..., mit-verantwortlich ist!

Fisch haben die meisten Leute gern ... UND, wenn man schon etwas verbieten muss, dann kann man dies schlecht hundert-prozentig - da macht ja niemand mit, sondern man muss AUCH eine Alternative mit anbieten.

Eben, in diesem Fall hiess die Alternative "Fisch essen, statt Fleisch - nur am Freitag gilt das!".

"Fasten" hätte die Kurzformel wohl geheissen - Aber sagen wir das heute denen, die täglich, statt gesundes Essen, im Fast-Food-Restaurant oder Fastfood am Kiosk zum Essen holen - die Fettpolster sind jeweils gut und unschön sichtbar ...!

DIES ein dankbares Thema. Für ALLE nachvollziehbar und um wenigstens EINEN Nutzen von Religion-en zu erkennen geeignet. Neben vielen anderen Nutzen ... neben natürlich den vielen, unschätzbaren Nutzen, Stützen, Begleitern, die Religion sein kann, durch das manchmal doch sehr komplizierte Leben!!
Ja ist so
Auch die religiösen Beschneidungen beim Mann gehen eher auf solche Hygienegründe zurück. Wir sollten uns ja auch nicht ein Gott-gegebenes Ohrläppchen abschneiden.
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