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Eishockey: 3:1-Auswärtssieg gegen die ZSC Lions
publiziert: Dienstag, 11. Mrz 2003 / 22:55 Uhr

(Si) Der HC Lugano kann im Hallenstadion doch noch gewinnen. Nach acht Niederlagen in Serie und erstmals seit dem 31. März 2001 siegten die Südtessiner wieder in Zürich und übernahmen durch den verdienten 3:1-Erfolg die Führung in der Best-of-7-Serie.

Zuerichs Ari Sulander schaut zu wie Luganos Regis Fuchs, Mike Maneluk und Brandon Convery ueber das 3:0 jubeln.
Zuerichs Ari Sulander schaut zu wie Luganos Regis Fuchs, Mike Maneluk und Brandon Convery ueber das 3:0 jubeln.
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Das Team von Larry Huras verdiente sich den "Breakvorsprung" durch eine geschlossenere Leistung mit weniger Fehlern. Régis Fuchs in der 7. Minute sowie André Rötheli und wiederum Fuchs bis zur 27. Minute brachten die Gäste entscheidend mit 3:0 in Führung, Peter Jaks´ Anschlusstor in der 32. Minute war nur ein Strohfeuer.

Zwei der drei Tore für den Qualifikations-Vierten fielen in Überzahl und bei diesen zwei Treffern mit identischer Entstehingsgeschichte -- magistrale Vorarbeit von Patrick Sutter, letzte Vorlage von Brandon Convery und Abschluss von Fuchs -- war auch Ari Sulander nicht schuldlos. Die Leistung des Finnen wiederspiegelte in etwa diejenige seiner Vorderleute, dass er nach Spielende zum besten "Löwen" gewählt wurde, mutete beinahe etwas paradox an. Die Zürcher konnten insgesamt den mässigen Eindruck aus der Serie gegen Rapperswil noch nicht zerstreuen und wirkten über weite Strecken ideenlos und fahrig.

Auch ein unfreiwilliger zehnminütiger Unterbruch in der 50. Minute vermochte an der Spielphysiognomie nichts zu ändern. Grund für die Pause war eine Verletzung im Mundbereich von Head Reto Bertolotti, die einen Wechsel zu Standby-Ref Roland Stalder nötig machte. Im Gegenteil, Lugano war anschliessend einem Erhöhen des Skores noch näher: Rötheli und Murovic hatten sogar noch glasklare Chancen, auf 4:1 zu erhöhen und die Partie vorzeitig zu archivieren.

Wirklich zu beunruhigen schien das Verdikt aber die blau-weiss-rote Mehrheit unter den 8878 Fans nicht wirklich. Die gewohnte Intensität in den Sprechchören gegen das Gästeteam fehlte, ebenso die Pfiffe gegen das eigene Team. Der ZSC hat ja in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass er einen Rückstand gegen Lugano wett machen kann. Diesmal präsentieren sich aber die Luganesi stilsicherer als auch schon, vor allem begingen sie in der eigenen Zone kaum Fehler.

ZSC Lions - Lugano 1:3 (0:1, 1:2, 0:0); Stand 0:1

Hallenstadion. -- 8878 Zuschauer. -- SR Bertolotti, Simmen/Sommer. -- Tore: 7. Fuchs (Convery, Sutter/Ausschluss Jaks) 0:1. 23. Rötheli (Gardner, Murovic) 0:2. 27. Fuchs (Convery, Sutter/Ausschluss Kout) 0:3. 32. Jaks (Baldi, Hodgson) 1:3. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.

ZSC Lions: Sulander; Kout, Streit; Salis, Seger; Arne Ramholt, Horak; Tim Ramholt; Matte, Plante, Alston; Della Rossa, Zeiter, Micheli; Jaks, Hodgson, Baldi; Raffainer, Grauwiler, Hendry.

Lugano: Rüeger; Astley, Sutter; Richter, Bertaggia; Guyaz, Keller; Näser, Aeschlimann, Fair; Fuchs, Conne, Wichser; Cantoni, Convery, Maneluk; Gardner, Rötheli, Murovic.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Ouimet, Stirnimann (beide verletzt), Stoller (überzählig) und Richard (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Jeannin (krank), Hänni, Nummelin, Sannitz (alle verletzt) und Millen (überzähliger Ausländer). 9. Lattenschuss Maneluk. 50. Headschiedsrichter Bertolotti verletzt ausgeschieden und nach rund zehnminütiger Pause durch Standby-Ref Roland Stalder ersetzt. 59. Timeout ZSC Lions. ZSC Lions ab 58:56 ohne Goalie.

(bert/sda)

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