Eishockey-WM-Splitter
publiziert: Freitag, 24. Apr 2009 / 18:37 Uhr / aktualisiert: Freitag, 24. Apr 2009 / 23:18 Uhr

Finnlands Tuomas Pihlman ist raus, Tschechiens Team erhält durch Roman Polak Zuwachs und Rick Nash wird von Kanada ebenfalls in Kloten erwartet.

Kommt Rick Nash zur WM?
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Zwei Neue

Der amerikanische Trainer Ron Wilson hat seinem erst 17 Feldspieler umfassenden Kader einen Tag vor der ersten Partie zwei Spieler hinzugefügt. Stürmer Christopher Higgins (Montreal Canadiens) und Torhüter Alec Richards (Yale Universitiy) werden die USA bereits heute (Samstag) gegen Lettland unterstützen.

Wechsel

Finnland hat Tuomas Pihlman vor dem ersten Spiel gegen Norwegen aus dem Kader gestrichen. Der 26-jährige Flügel von Meister Jyväskylä, mit elf Punkten fünftbester Playoff-Skorer der SM-Liiga, ist erkrankt und wird voraussichtlich durch einen NHL-Spieler ersetzt.

Verstärkungen

Tschechiens Team hat am Freitag Zuwachs erhalten. Aus Nordamerika stiessen nach dem Playoff-Out der jeweiligen NHL-Teams Verteidiger Roman Polak (St. Louis Blues) und Stürmer Tomas Plekanec (Montreal Canadiens) dazu.

Heute Samstag wird zudem Jan Hejda, der Columbus-Verteidiger mit der besten Plus-Minus-Bilanz (+23) der Regular Season, in Kloten erwartet. Sein Teamkollege Rick Nash, während des NHL-Lockouts 2004/05 Starstürmer des HC Davos, dürfte ebenfalls in die Schweiz fliegen und Kanada verstärken.

Schiedsrichter

Von den 16 Unparteiischen stammen gleich zwei aus der Schweizer Liga: Brent Reiber und Danny Kurmann. Während Reiber bereits gestern in Kloten in der Partie Slowakei - Ungarn im Einsatz stand, greift Kurmann heute (Samstag) zusammen mit den Schweizer Linienrichtern Tobias Wehrli und Daniel Wirth im Spiel USA - Lettland in Bern erstmals ein.

Zweiklassen-Gesellschaft

Nicht nur die Inhaber einer Eintrittskarte können gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an die Spiele reisen, sondern auch alle Akkreditierten. Dabei gibt es allerdings eine Zweiklassengesellschaft: Während die schreibenden Medienleute 1. Klasse reisen können, «müssen» die Mitarbeiter der SRG SSR idée suisse in der 2. Klasse fahren.

Radiowanderung

Nicht nur die Spieler brauchen sehr lange, bis sie an der WM ihr Arbeitsterritorium betreten können. Auch für die Journalisten ist es eine «WM der langen Wege.» Vom Pressezentrum zu den Arbeitsplätzen vergehen schon einmal mehrere Minuten. Und der Weg an die Pressekonferenz, die wiederum an einem anderen Ort stattfindet, gleicht gemäss einem arrivierten Schreiberling einer mittleren Radiowanderung.

Gerüchteküche

Eine WM ist stets auch ein Ort für Spekulationen, logisch wenn sich (ehemalige) Spieler, Journalisten, Coaches oder Manager am gleichen Ort begegnen. Verständlich, dass da und dort auch Gerüchte über einen Jobwechsel des einen oder anderen Mannes aufkommen.

Verständlich auch, dass dies im Fall von Biels Sportchef und Interimscoach Kevin Schläpfer sowie von Kent Ruhnke nicht anders ist, allerdings sind beide auch nicht ganz unschuldig daran. Der ehemalige Meistermacher des ZSC und von Bern und der Manager, der an ihm interessiert sein soll, betraten das Pressezentrum am Freitag gemeinsam.

(tri/Si)

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