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Eishockey-WM-Splitter
publiziert: Samstag, 2. Mai 2009 / 22:27 Uhr

Einst sandte Ralph Krueger seinen Spielern vor einer wichtigen WM-Partie in Russland per SMS eine Botschaft. Nun erhielt er selber eine Message -- von Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld.

Ottmar Hitzfeld schrieb Ralph Krueger per SMS eine Botschaft.
Ottmar Hitzfeld schrieb Ralph Krueger per SMS eine Botschaft.
Der Star-Trainer verfolgte die Einsätze der Hockey-Auswahl genau und liess dem Team beste Wünsche ausrichten.

«Tre Kronor» im ungeliebten Blau

Die Schweizer werden im WM-Spiel gegen Schweden im weissen Tenü antreten. Die Wahl des Gastgebers hat zur Folge, dass der Olympiasieger in Blau spielen muss. Dem Vernehmen nach mögen die Nordländer diese Farbe überhaupt nicht.

Flut in Bern

Heftige Niederschläge lösten im Medienzelt der PostFinance hektische Betriebsamkeit aus. Eine Flutung der «Unterkunft» verhinderten die Betreiber mit dem Einsatz von saugfähigem Material.

Hoher Besuch

Finnlands Nationalteam steht in den letzten Tagen unter prominenter Beobachtung. Praktisch unerkannt sah sich die nach Baar gezogene Formel-1-Grösse Kimi Räikkönen in Kloten mehrere Partien seiner Landsleute an. Der Ferrari-Fahrer ist selber begeisterter (und begnadeter) Eishockey-Spieler und mit diversen finnischen Internationalen eng befreundet. Ob sich Räikkönen so gut versteckt hat, dass er gegen Weissrussland gar nicht gesehen respektive erkannt wurde?

Ein illustres Trio

Ein illustres Trio von NLA-Sportchefs stattete am Samstag den Zwischenrunden-Begegnungen einen Besuch ab. Biels Manager (und Interimstrainer) Kevin Schläpfer, Berns Sven Leuenberger und der Davoser René Müller führten sich die Spiele Tschechien - Slowakei und Finnland - Weissrussland zu Gemüte, was Teil des Programms des Coaching-Symposiums ist. Dieses organisiert die IIHF während drei Tagen in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Eishockeyverband in Zürich-Oerlikon. Als Gastreferent trat unter anderen Servette-«Alleinherrscher» Chris McSorley auf.

Blitztor

Sergej Demagin bescherte Weissrussland gegen Finnland einen sprichwörtlichen Blitzstart und das mutmasslich schnellste WM-Tor aller Zeiten. Vom ersten Bully bis zum 1:0 für Belarus dauerte es nur gerade fünf Sekunden. Den Ex-aequo-Rekord in der NHL, der am besten dokumentierten Liga der Welt, hält seit Oktober 1991 der Russe Alexander Mogilny, der ebenfalls nach fünf Sekunden traf. In der NLA sind der damalige Zuger Urs Burkart (November 1990 gegen Olten) und Biels Thomas Nüssli (Oktober 2008 gegen Davos) die schnellsten Torschützen seit Playoff-Einführung; sie reüssierten jeweils nach sieben Sekunden.

(smw/Si)

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