Elections cantonales bernoises: aucun bouleversement en vue
publiziert: Sonntag, 14. Apr 2002 / 07:36 Uhr

Berne - Aucun bouleversement n'est attendu lors des élections cantonales bernoises. La droite devrait conserver ses cinq sièges au gouvernement.

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Dans le Jura bernois, le duel entre Mario Annoni et Chantal Bornoz Flück devrait tourner à l'avantage du premier.

L'électorat, qui attend du canton qu'il poursuive sa politique d'austérité, va se prononcer pour la continuité dans la conduite des affaires. Six des sept conseillers d'Etat sortants, cinq de la droite et un de la gauche, se représentent. Et aucun ne semble en danger. Seule la socialiste Dori Schaer-Born ne se représente plus.

Malgré des tensions liées à la réforme électorale, l'UDC et le PRD présentent une liste commune avec les radicaux Mario Annoni et Dora Andres, ainsi que les UDC Werner Luginbühl, Elisabeth Zölch et Urs Gasche. Pour le francophone Mario Annoni, le soutien de l'UDC devrait assurer sa réélection en dépit d'une baisse de popularité.

La gauche, qui compte deux conseillers d'Etat, présente cinq candidats dans l'espoir hypothétique de ravir un 3e siège: les socialistes Samuel Bhend (sortant), Barbara Egger-Jenzer et Chantal Bornoz Flück, ainsi que Franziska Teuscher des Verts et Bernhard Pulver de la Liste Libre.

S'agissant de la course au Grand Conseil, 1620 candidats sont en lice pour décrocher l'un des 200 sièges. 570 femmes se présentent à cette élection, un pourcentage identique à celui de 1998. Parmi les candidats figurent les maires de Bienne Hans Stöckli et de Moutier Maxime Zuber.

Ici aussi, les rapports de force ne devraient pas être modifiés. Les trois plus grands partis, UDC, PS et PRD, entendent gagner des sièges supplémentaires. Seuls les socialistes et les démocrates du centre devraient atteindre cet objectif en profitant de l'élan au niveau national.

(bb/sda)

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