Entspannung in italienischen Hochwasser-Gebieten
publiziert: Donnerstag, 28. Nov 2002 / 19:29 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 28. Nov 2002 / 19:46 Uhr

Rom - Die Lage in den norditalienischen Hochwasser-Gebieten hat sich deutlich entspannt. Doch die Angst vor neuen Überschwemmungen ist geblieben.

In den Städten Lodi und Pordenone (oben), wo in der Nacht zum Mittwoch ganze Stadtteile überschwemmt worden waren, fielen die Pegelstände wieder.
In den Städten Lodi und Pordenone (oben), wo in der Nacht zum Mittwoch ganze Stadtteile überschwemmt worden waren, fielen die Pegelstände wieder.
In Mailand, wo heftige Regenfälle und über die Ufer getretene Wasserläufe zahlreiche Strassen überschwemmt hatten, gab es nach Angaben der Behörden kaum noch Behinderungen. Die Bevölkerung war dennoch aufgerufen worden, auf Autofahrten zu verzichten.

In den Städten Lodi und Pordenone, wo in der Nacht zum Mittwoch ganze Stadtteile überschwemmt worden waren, fielen die Pegelstände wieder. Der Wasserstand des Po stieg unterdessen weiter an.

An einigen Stellen in der Emilia Romagna habe der grösste Fluss Norditaliens die Alarmschwelle überschritten, berichteten die Behörden. 40 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. Neue Niederschläge, die für Freitag erwartet wurden, könnten die Lage weiter verschlimmern.

Wegen ungewöhnlich heftiger Regenfälle waren in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüsse, die in den Po münden, über die Ufer getreten. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen, viele Strassen waren unpassierbar.

Provisorische Schätzungen für die Regionen Lombardei, Piemont, Ligurien und Friaul ergaben, dass die Unwetter in Norditalien bis jetzt Schäden von mehr als 500 Millionen Euro (fast 750 Millionen Franken) verursacht haben.

(bsk/sda)

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