Erdbeben im Norden Japans und an der griechischen Küste
publiziert: Freitag, 31. Okt 2003 / 13:02 Uhr

Tokio - Zwei starke Erdbeben haben den Norden Japans erschüttert. Die Erdstösse der Stärke 6,8 und 4,6 auf der Richter-Skala waren in der Hauptstadt Tokio deutlich zu spüren. Berichte über grössere Schäden gab es jedoch nicht.

Die Region war bereits Ende Mai von einem Beben der Stärke 7,0 erschüttert worden.
Die Region war bereits Ende Mai von einem Beben der Stärke 7,0 erschüttert worden.
Das Epizentrum lag nach Angaben von Seismologen vor der Küste von Fukushima in 30 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Die Beben lösten eine Flutwelle aus.

Die Region war bereits Ende Mai von einem Beben der Stärke 7,0 erschüttert worden. Rund hundert Menschen wurden damals verletzt.

Auch vor der griechischen Küste ereignete sich ein Erdbeben. Der Erdstoss hatte eine Stärke von 4,6 auf der Richter-Skala, sein Epizentrum lag nach Expertenangaben tief unter dem Meeresboden im Golf von Patras.

Das Beben war in der Hafenstadt Patras deutlich zu spüren. Berichte über Schäden lagen nicht vor. Die Region war in den vergangenen Monaten immer wieder von Beben erschüttert worden.

(bsk/sda)

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