Erdogan: Minarett-Verbot ist wie Antisemitismus
publiziert: Dienstag, 1. Dez 2009 / 11:02 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 1. Dez 2009 / 14:03 Uhr

Genf - Die UNO kritisiert den Entscheid des Schweizer Stimmvolks, Minarette im Land zu verbieten. Das Verbot sei «klar diskriminierend», teilte die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, mit. Aus der islamischen Welt kommen derweil weitere Reaktionen.

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Sie zögere, wenn es darum gehe, demokratische Entscheide zu verurteilen, schreibt Pillay in einem Communiqué. «Aber ich habe keine Bedenken, alarmierende ausländerfeindliche politische Kampagnen zu verurteilen, die in gewissen Ländern durchgeführt werden, darunter in der Schweiz, und die dazu führen, solche Resultate zu schaffen.»

Der Entscheid sei «ganz schlecht» für die Schweiz, heisst es weiter. Die Schweiz laufe Gefahr, sich in Konflikt mit ihren internationalen Verpflichtungen zu bringen.

Auch der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan kritisierte das Bauverbot von Minaretten in der Schweiz scharf. Islamophobie sei wie Antisemitismus ein «Verbrechen gegen die Menschlichkeit», sagte Erdogan in Ankara.

Entscheid muss revidiert werden

Der Entscheid zum Minarett-Verbot müsse korrigiert werden, forderte Erdogan nach Angaben des Fernsehsenders Kanal 7 vor der Parlamentsfraktion seiner Regierungspartei AKP. Er wertete das Abstimmungsresultat als Zeichen einer «zunehmenden rassistischen und faschistischen Haltung in Europa»

Weitere islamische Länder reagierten negativ zum Abstimmungsergebnis. Der Iran bezeichnete den Entscheid wie Pillay als «diskriminierend». Das Abstimmungsresultat vom Sonntag stehe im Widerspruch des Prinzips der Religionsfreiheit, das der Westen predige, sagte der Sprecher des iranischen Aussenministeriums, Ramin Mehmanparast.

Internationale Menschenrechte

Der jordanische Zweig der Muslimbrüderschaft, die Islamische Aktionsfront, bezeichnet den Entscheid als Beleidigung der Muslime und Verletzung der internationalen Menschenrechte. Das Votum stifte zu Hass, Rassismus und zur religiösen Diskriminierung an, heisst es auf der Internetseite der Partei.

Sie ruft den Bundesrat dazu auf, seinen «unmoralischen» Entscheid zu überdenken, um die Beziehungen mit der muslimischen Welt aufrecht zu erhalten.

(zel/sda)

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total missverstanden
Vielleicht war mein Statement missverständlich. Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass ich nicht darum willkommen bin, weil ich Christ bin, sondern weil ich wirtschaftlich interessant bin. Genauso in der Schweiz, die Araber stützen unsere Hotelerie. Gute Erfahrungen mit andersgläubigen sind auf det ganzen Welt möglich, so hat mir ein Freund auch positiv aus dem Iran berichtet.
Nein Gwaeggi
Das mit den U.A.E. stimmt so wirklich nicht. Hier sind Sie auch als Christ willkommen. Der Grossteil der Bevölkerung stammt ja auch aus Indien oder Pakistan. Die Einheimischen machen nur einen sehr kleinen Teil aus sind aber gemässigte Muslime mit Respekt für andere Religionen.

Mit Ausnahme der Ramadan Wochen, den Muezzin Rufen und dass Kollegen zu gewissen Zeiten in der Moschee sind, kriegen Sie hier nicht viel davon mit. Ablehnung gegen Christen ist hier nie zu spüren. Für die gemässigten Emiratis sind wir auch Gläubige, da wir an den gleichen Gott glauben.

Im Vergleich zu Saudi Arabien haben Sie hier auch keine persönlichen Einschränkungen. Alkohol ist erhältlich, das Nachtleben ist besser als bei uns, etc. etc. Frauen sind in der Gesellschaft akzeptiert und gehen ihren Berufen nach.

Für die Emiratis und einen wahren Muslimen ist die Gastfreundschaft sehr wichtig. Meine Kollegen und ich werden regelmässig zum Essen nach dem Freitagsgebet eingeladen. Wir sitzen dann über Hammelfleisch und Reis mit ca. 30 Muslimen am Boden zum Essen und diskutieren. Dabei kommt auch die Religion zur Sprache und es ist immer eine angeregte, offene, manchmal auch durchaus harte Diskussion. Immer aber getrieben durch Neugier und Fairness. Nach der Abstimmung, bin ich aber mal auf die Fragen gespannt.

Mein persönlich schönstes Erlebnis Christentum / Islam hatte ich einmal in der Schweiz. Sahel ein Saudi Freund konnte keine Moschee finden und ging mit einem "auf Reisen muss man flexibel sein" in eine katholische Kirche. In "voller Montur". Auch aus Neugier. Der Schweizer Pfarrer hatte ein Aha-Erlebniss, freute sich, begrüsste uns und die beiden hatten fast eine Stunde angeregte Diskussion über die Religion. Ja, es geht auch so.

Bis dato hat Sahel schon etliche Begehren beim Saudischen König eingereicht, damit Christen endlich auch Mekka besichtigen dürfen. Es gibt viele Muslime die erkennen dass Sie den Vatikan besuchen dürfen, Christen aber nicht die heilige Stätte bei Ihnen ansehen dürfen.

Die ganze normale muslimische Welt geht im extremisten Dreck und den Vorurteilen halt oft unter. Der Islam wir nicht nur an der Religion sondern an den schlimmsten Unrechtsstaaten gemessen, wo die Religion mitbenutzt wird um das eigene Volk zu unterdrücken. Siehe die Mullahs in Iran.

Weltweit ist die Trennung nicht hauptsächlich der Glaube, sondern die Bildung und die Intelligenz.
Ist das in den vereinigten arabischen Emiraten anders ?
Dort bin ich auch nicht als Christ, sondern als zahlender Gast willkommen...
Merhaba Joysmom
Ein Minarett ist kein Menschenrecht.

Es ist für die Kurden auch kein Menschenrecht, dass sie gefoltert werden.

Es war auch kein Vorrecht der Armenier von den türkischen Herrenmenschen ausgerottet zu werden.

So nebenbei ohne Hilfe der Kurden hätte Mustafa Kemal Vater der Türken (Atatürk), die moderne Türkei nicht errichten können.

Er hat den Kurden sogar einen unabhängigen Staat versprochen. Dass Pech der Kurden war, dass auf ihrem Gebiet Öl gefunden wurde!

Noch einen schönen Gruss in die einzige Stadt auf diesem Planeten wo auf zwei Kontinenten liegt!
Burka tragende Frauen auf dem Plakat
Ohh es ist richtig, dass in der Schweiz Burka-tragende Frauen zu sehen sind..... Aber mann sollte sich mal umsehen, wo diese Frauen meistens auftreten.... Nämlich in den vornehmsten Hotels der Schweiz, wo die Ehemänner - die reichen Scheichs - ganze Etagen mieten, damit ihre Haremsdamen (die mit den Burkas) in den teuersten Geschäften ein Vermögen ausgeben können. Oder in den Nobel-Ski-Zentren wo die Kinder der reichen Arabischen Familien Ski-Fahren lernen und wiederum zum Schweizer-Reichtum beitragen.......................
Die sind alle wilkommen, wenn Sie Ihr Geld dalassen, aber wenn Sie Rechte fordern, sind sie nicht mehr so beliebt und sogar gefährlich..............
Präzisierung
Ich gebe Ihnen völlig recht, es gibt in der Türkei Kirchen. In der Schweiz gibt es ja auch Moscheen und Minarette.

Aber in der Türkei ist es christlichen Gemeinden doch verboten, neue Kirchen zu erbauen - oder ist dem nicht so? Dann wären meine Informationen ja dann wirklich falsch - was ich aber schwer bezweifle.

Was Ihre Aussagen über die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei betrifft ist es wohl nicht nötig, dass wir darüber diskutieren. Dass die Menschenrechte in der Türkei und anderen muslimischen Staaten verletzt wurden und werden ist einfach eine Tatsache und nicht von der Hand zu weisen. Es ist mir jedoch auch völlig klar, dass die Menschenrechte auch in einigen westlichen Ländern verletzt werden.

Um das schwarze Kleid (nennt sich übrigens Burka; soviel zum Thema "Recherchieren") auf dem SVP-Plakat geht es in dieser Diskussion nicht. So eine Bekleidung kann meinetwegen jeder tragen, der das will - solange er/sie damit nicht seine Identität verstecken will ;-)
direkte Demokratie ist für die politische Elite ein Fremdwort
Ausgerechnet Erdogan spricht von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wäre es nicht besser, er würde den Genozid am armenischen Volk aufarbeiten und die Probleme mit den Kurden lösen? Dann erlaubt sich auch der Wahlbetrüger aus Teheran von Diskriminierung zu sprechen. Wer präsidiert die Vollversammlung der UNO? Wen wundert es denn noch, dass derartige Töne gegen einen demokratischen Entscheid gespuckt werden? Dies sind doch alles Stimmen aus dem Mittelalter.
Türkei sollte still sein
Ich, Minarett-Initiativ-Ablehner und mit einer Türkin verheiratet, gebe Kubra in diesem Punkt vollkommen recht.

Erdogan sollte wirklich die Schnauze halten. Das diese Person es überhaupt wagt beim Thema Menschenrechte den Mund aufzumachen, ist eine echte Frechheit.
Touristenfalle
Zitat webmails822

"Und zu den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, die Sie meinen. Wenn das in der Türkei der Fall währe, sollten wir nicht das Fehler anderen Ländern auch machen, wie schon gesagt, wenn es so währe."

Klar ist dem so. Die Türkei ist bekannt für notorische Menschenrechtsverletzungen und das anschliessende Leugnen derselben.

Sie nennen Kirchen als Beweis dafür, dass die Türkei tolerant sei Menschen anderen Glaubens gegenüber und werfen anderen vor, nicht richtig gegoogelt oder sich informiert zu haben?

Google muss man nicht mal bemühen, um Ihre Argumentation als Propaganda zu entlarven. Die Türkei hat es tatsächlich geschafft, auch auf Wikipedia mit ihrer Ausgrenzung alles Nichtislamischen und Nichttürkischen einen Beitrag zu bekommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Christen_in_der_T%C3%BCrkei

Zitat
„Menschenrechtsorganisationen beurteilen die Lage der türkischen Christen als kritisch. Christen dürfen für ihre Gemeinschaft keine Kirchen (oder andere Gebäude) bauen. Die Bürgerrechtsorganisation "Freedom House" berichtet, dass Christen, die sich in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben bekannten, von Polizisten wegen Störung der Ordnung festgenommen wurden.“

Dass man die Kirchen stehen lässt, um die Touristen zu beglücken, spricht für cleveren Geschäftssinn.

Zitat
"es stimmt das manchen ('odr. einen') Ländern keine Religionsfreiheit hat, aber die Türkei ist nicht betroffen und sowie auch die meisten muslimischen Staaten."

Super. Vielleicht gilt das für Moslems in diesen Staaten.

Das ist so, als ob Sir mir per Dekret auferlegen zu glauben, dass die Armenier nicht gezielt vernichtet wurden und es keinen Völkermord gegeben hat oder das Pogrom von 1955 nicht stattgefunden habe. Im 20. Jahrhundert ist der Anteil der Christen an der Bevölkerung von 20 auf 0.2 Prozent dezimiert und Sie wagen es zu behaupten, die Türkei habe Religionsfreiheit? Ich fass es kaum. Hier noch ein Auszug aus Wikipedia

„Die desolate Lage der Christen und Juden wird von Menschrechtsorganisationen wie Amnesty International und der Gesellschaft für bedrohte Völker bestätigt. Die EU drängt die Türkei auf rasche Verbesserungen”

Melden Sie sich wieder, wenn Sie mir erklären können, wieso eine Klage gegen das Kloster Mor Gabriel, dass man auflösen möchte beinhaltet, dass Teile auf Gräbern von Moslems stünden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mor_Gabriel

Müsste eigentlich auch Ihnen einleuchten, dass ein Kloster, das gebaut wurde, noch bevor es den Islam gab nicht wirklich einen moslemischen Friedhof unter sich begraben kann. Die Türkische Vielfalt der Wahrheit, die sich auch schon mal in orientalisch blumigen Märchen verliert, ist Legende.

Zitat Wikipedia
„Aktuell ist im Rahmen des daraus resultierenden Gerichtsverfahrens das Kloster seitens staatlicher Behörden in der Türkei durch Enteignung und Auflösung des Klosterbetriebes bedroht. Die Kläger werden durch lokale Politiker der regierenden AKP unterstützt „
Minarett-Verbot
Landesregierung, verteidigt endlich die Meinung der Bevölkerung. Eine gesunde Mehrheit hat eine Initiative angenommen! Was macht die Landesregierung? Erneut verteidigt man nicht mit Vehemenz die Mehrheit der Bevölkerung eines Landes in welchem die Demokratie noch Gültigkeit hat. Wie lange sind wir noch eine Demokratie???? Jeder Schreihals welchem das Abstimmungsergebnis nicht passt muss vor der eigenen Türe wischen.... z.B. der Türke Erdogan, warum leben den viele Türken anscheinend lieber in der Schweiz als in der Türkei? Ich jedenfalls lebe auch lieber in der Schweiz als in der Türkei und verstehe jeden Türken der lieber in der Schweiz wohnt... Etwa der französische Aussenminister welcher in die Fussstapfen des abgewählten Deutschen Aussenministers treten will und dabei vergisst, dass in Frankreich fast jedes Baugesuch von Minaretten bereits auf Bezirksebene abgelehnt wurde. Was will uns dieser von Diskriminierung erzählen? Die EU, welche das Christus Kreuz in Schulzimmer verboten hat??? Und... was aber sind das für Frauen aus westlichen Ländern welche ein Minarett-Verbot als Diskriminierung ansehen und die Rechte der Islamischen Frauen tolerieren??? Oder der Islam selbst? Ja nein, einer der grössten Islamischen Führer machte seine Glaubensgenossen ganz einfach darauf aufmerksam, dass ihr Glaube auch ohne Minarette gelebt werden könne.... und nicht vergessen.... es gibt doch so einige Länder wo der Bau von Kirchen mit Kirchtürmen auch verboten ist.... Also liebe Landesregierung, vorwärts in den Kampf ! Die Volksmehrheit wird akzeptiert und den ewig gestrigen wird die Stirn geboten und unser Land nach wie vor als Multi-Kulti und Gastfreundlich präsentiert. Es heisst, Angriff ist die beste Verteidigung, nicht schweigen ist die beste Verteidigung..... oder schämt sich unsere Regierung wirklich für einen demokratisch gefällten Entscheid?????
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