Besuch in Diyarbakir
Erdogan verurteilt US-Hilfe für Kurdenmiliz
publiziert: Samstag, 28. Mai 2016 / 16:55 Uhr
Recep Tayyip Erdogan beschuldigte militante Kurden.
Recep Tayyip Erdogan beschuldigte militante Kurden.

Diyarbakir - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist am Samstag in die Kurden-Metropole Diyarbakir im Südosten des Landes gereist. Dort wandte er sich mit scharfen Worten gegen militante Kurden sowie die Unterstützung der USA für kurdische Milizen in Syrien.

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Mit Erdogans Kritik verschärfte sich am Samstag ein schwelender Streit, in dessen Zentrum Fotos von US-Soldaten mit Uniformabzeichen der syrischen Kurdenmiliz YPG stehen. Die Kurdenmiliz YPG ist der bewaffnete Arm der dominierenden syrischen Kurdenpartei PYD. Die Miliz ist ein Partner des Westens im Kampf gegen die IS-Terrormiliz.

Er verurteile die US-Unterstützung für die PYD und die YPG, sagte Erdogan in Diyarbakir. Des weitern beschuldigte Erdogan militante Kurden, sie seien «Atheisten» und «Zoroastrier», Anhänger einer alten monotheistischen Religion.

Am Vortag hatte der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu bereits wegen der Fotos protestiert. «Es ist inakzeptabel, dass US-Soldaten das Emblem einer Terrororganisation tragen», sagte er. Für die Türkei ist die Kurdenmiliz YPG eine Terrororganisation wie die türkische PKK.

Der Sprecher der US-Armee im Irak, Steve Warren, hatte das Tragen der Abzeichen als unangebracht bezeichnet. Er verwies auch auf eine lange verbreitete Praxis von Spezialkräften bei der Zusammenarbeit mit anderen Einheiten, die aber nicht erlaubt sei.

(bg/sda)

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Nach Frauenfeld, verehrter zombie
wo sie sich mit der Maffia zu einem Zombiestaat vereinen und ganz speziell den Kerzenmachern das Licht ausblasen.

Als die Kurden noch den Erdogan wählten, begrüsste er die Waffelieferungen, seit sie ihn nicht mehr wählen lehnt er das ab.
Verrückt dabei ist, dass Deutschland, der Natopartner der Türkei, die Kurden mit Waffen beliefert, mit denen sie die Feinde Erdogans bekämpfen sollen.
Der Erdogan aber lässt sich lieber vom IS massakrieren, als dass ihn die Kurden nicht wählen!
Der Mann tickt eben anders!
Der...
Krieg in Syrien wird einmal ein Ende finden. Daher wird es viele Verlierer geben. Es ist anzunehmen, dass der Daesh (IS) und andere Islamistengruppen verlieren werden. Dann werden diese Jihad-Kämpfer flüchten müssen. Wohin? Wo es für sie am Besten ist, nach Europa, nach Österreich, Schweden, in die Schweiz und Deutschland.
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