Erklärung von Bern baut aus und professionalisiert sich
publiziert: Mittwoch, 3. Okt 2012 / 12:30 Uhr

Bern - Die Entwicklungsorganisation Erklärung von Bern (EvB) hat neu einen nationalen Vorstand statt drei Regionalvorstände. Mit der Strukturanpassung und einem neuen Geschäftsführer will sich die EvB professionalisieren. Zudem plant sie, ihren Stellenetat zu erhöhen.

Plan ist ein unabhängiges Hilfswerk, das sich weltweit für benachteiligte Kinder und deren Familien stark macht.
An der Generalversammlung vom vergangenen Juni wählte der Verein Pierrette Rohrbach zur neuen Präsidentin. Der gesamtschweizerische Vorstand mit 13 Mitgliedern werde geschaffen, weil EvB schon heute als nationale Organisation auftrete, sagte EvB-Mediensprecher Oliver Classen am Mittwoch zu einer Mitteilung.

Die Kampagnenorganisation passt auch ihre operative Ebene an: In der vergangenen Woche wurde Alfred Fritschi zum neuen Geschäftsführer gewählt. Fritschi war laut EvB zuletzt bei der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit (DEZA) tätig, davor beim Hilfswerk HEKS. Bereits in den 1980-er Jahren war er bei der EvB.

Fritschi tritt auf den 1. Januar 2013 eine neue Stelle an. Bisher leiteten drei Personen aus dem Team die Geschicke der EvB. Da die Geschäftsleitung neu insgesamt vier Personen umfassen soll, werden 2 bis 3 neue Stellen geschaffen, wie Classen sagte.

Die neu geschaffene Hierarchie und die Professionalisierung sollten die Effizienz gewährleisten oder erhöhen, sagte Classen. Die Kampagnen liefen gut, deshalb sei es der Organisation möglich, sich zu vergrössern. Die EvB beschäftigt rund 25 Personen in Zürich und Lausanne. Der Verein EvB zählt 23'000 Mitglieder.

(laz/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Gemeinnützige internationale Hilfsorganisation
Plan ist ein unabhängiges Hilfswerk, das sich weltweit für benachteiligte Kinder und deren Familien stark macht.
Das Budget für «Triton» beläuft sich nur noch auf knapp drei Millionen Euro pro Monat. (Symbolbild)
Das Budget für «Triton» beläuft sich nur noch auf knapp ...
Kritik von NGOs  Bern - Italiens Regierung hat am Freitag offiziell das Ende des seit über einem Jahr laufenden Rettungs- und Hilfsprogramms für Flüchtlinge im Mittelmeer «Mare Nostrum» (Unser Meer) angekündigt. Italien werde jedoch weiterhin Schiffe für das Programm «Triton» entsenden. 
EU nimmt neue Flüchtlingsstrategie an Luxemburg - Die EU-Innenminister haben mit einem Tag Verspätung ihre Strategie zum Umgang mit der wachsenden Zahl ...
Die EU nimmt die Flüchtlingsstrategie an - in Ankunftsländern muss man sich nun registrieren und Fingerabdrücke abgeben.
Fehlendes Flüchtlingsengagement Berlin - Amnesty International (AI) hat den europäischen Staaten vorgeworfen, sie ...
World Vision Flüchtlingsproblem spitzt sich zu  Der Libanon hat bislang am meisten syrische Flüchtlinge aufgenommen, doch die Situation wird immer ...  
Der drei Jahre alte Yahya und seine Schwester Hayat profitieren vom E-Card-Projekt von World Vision im Libanon.
Syrien und Irak: Was Ihre Spenden vor Ort bewirken Die Hilfsmassnahmen von World Vision erreichen rund 700'000 Notleidende der Syrien- und Irakkrise. ...
In Kinderschutzzonen von World Vision erhalten Kinder und Jugendliche Betreuung, Schulunterricht und Raum zum Spielen.
Titel Forum Teaser
Dirk Hebel ist Assistenzprofessor für Architektur am Singapore ETH Centre (SEC).
ETH-Zukunftsblog Sand (Teil 2): nachhaltige Alternativen Der massive Abbau natürlicher Sandvorkommen in ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 8°C 14°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 4°C 14°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 4°C 12°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 3°C 15°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 6°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 5°C 16°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 7°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten