Erneut Schafe im Wallis von Wolf getötet
publiziert: Freitag, 20. Aug 2010 / 13:41 Uhr
Vor knapp zehn Tagen war bereits ein männlicher Wolf unterhalb von Crans-Montana abgeschossen worden.
Vor knapp zehn Tagen war bereits ein männlicher Wolf unterhalb von Crans-Montana abgeschossen worden.

Sitten - In der Region des Rawilpasses VS hat ein Wolf zwischen Sonntag und Mittwoch mehrere Schafe gerissen, insgesamt sieben sind tot. Vor knapp zehn Tagen war bereits ein männlicher Wolf unterhalb von Crans-Montana abgeschossen worden.

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Peter Scheibler, Chef der Walliser Dienststelle für Jagd, bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA die jüngsten Wolfsattacken, über welche die Tageszeitung «Blick» am Freitag berichtete. «Am Donnerstagabend fanden wir vier tote Schafe und sechs verletzte.»

«Drei Schafe mussten aufgrund ihrer schweren Verletzungen geschlachtet werden», sagte Scheibler. Die Attacken fanden nur wenige Kilometer entfernt statt, wo der Wolf bereits im Juli zugeschlagen hatte.

Damals waren bei Crans-Montana zwei Kälber und mehrere Schafe getötet worden. Daraufhin war einer der beiden Wölfe zum Abschuss frei gegeben worden. DNA-Analysen hatten jedoch gezeigt, dass im Gebiet nicht nur ein Wolf, sondern ein Wolfspaar unterwegs ist.

Am 11. August erlegten die Wildhüter schliesslich einen Wolf im Gebiet Montana-Varneralp oberhalb von Siders. Beim abgeschossenen Wolf handelte es sich um ein männliches Tier.

(sl/sda)

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Wird bald nicht mehr geschützt: Der Wolf.
Abschiessen!
Diese Tiere sind in unseren Alpen nicht Willkommen!
Diese müssen einfach abgeschossen werden.Und zwar,dass jeder Jäger einen
Wolf abschiessen darf:ohne wenn und aber gemäss Gestetz usw,
Lieber Siolah
Wölfe sind absolut unproduktiv. Deswegen wurden sie in der Schweiz ausgerottet und sind nicht beliebt. (Ausser bei den Wählerstimmen geilen Politiker und bei der Bevölkerung die einen Wolf schön findet und nie was damit zu tun hat).

Das Problem ist weder der Wolf noch die Schafe noch deren Hirten. Das Problem liegt daran, dass das Nahrungsangebot sich verändert hat. Darum reissen die Wölfe die Schafe und Rinder und lassen sie liegen ohne wirklich etwas davon zu fressen.
Der Wandel während der Abwesenheit der Wölfe war riesig.

Ich frage mich überhaupt, brauchen wir die Wölfe noch? Wenn ja für was? Der Nutzen der Wölfe ist auch sehr fragwürdig, da sie die Tiere die sie reissen sollten, nicht mehr reissen, weil es für sie bequemer ist, ein Schaf zu schlagen als mühselig einem Reh nachzustellen.

Wir sollten endlich akzeptieren, dass Tiere aussterben (das war früher schon so). Aber für es is es mit den Tieren wie mit den Menschen, alle sollen ewig Leben auch, wenn diese gar nicht möglich ist.
Antrag wird abgelehnt.
Mir müssen sparen, darum kann diese Aufgabe das Miltiär übernehmen. Es hilft ihnen womöglich den Selbstfindungsprozess schnell und teurer zu durchleben.
Für die Überwachung der Wölfe kann dann Uli Maurer die doppelt so teuren Jagtflieger einsetzen.

so so
Hallo albert Wölfe Leben auch noch näher du hast vergessen sie Leben auch noch
in den Abruzzen ,diese Menschen Leben seit 80 Jahren mit den Wölfen diesMenschen haben sich Arangiert ,denn du denkst falsch denn die Wildtiere waren vor uns Menschen da wir nehmen Ihnen den Lebensraum der Mensch ist unwichtig auf dieser Erde wir vernichten uns selber und nicht der Wolf oder Bär.Abknallen Lese bitte zuerst das Gesetz ( Berner konvent ) der Wolf ist streng Geschützt und doch gibt es praktisch keine Wölfe in der Schweiz jetzt 10 Stück die werden immer Abgeschossen oder von dem Zug überfahren oder vom Schnepflug überrolt vergiftet Gewildert und wie du sagst wenn du Hirte wärst? Aber das jedes Jahr im Herbst mindestens 30Schafe in den Walliser Alpen vergessen gehen und diese elendig verecken im Winter da sagen die Walliser Schafbüren nichts Doku Film SFim gegnteil reisst ein Wolf mehrere Schafe gehen sie Weinen ins Dorf der böse Wolf hat unsere Lieblinge angefallen und auf den Stockzähnen lachen sie und rechnen schon wieviel sie vom Staat bekommen pro Schaf.Kein Kanton macht Terror ausser dem Wallis die sollen nur so weiter machen denn wer leidet ?die Touristenbüros weil der Wolf im ganzen EU raum geschützt ist es wäre schön wenn der Kanton Wallis immer weniger Touristen hätten.Bericht einiger Deutschen Zeitungen,sollte das nicht aufhören mit den Wölfen abschiessen kommen wir nicht mehr .So Ihr Schlaumeier schiesst mal weiter
Valerie
Mir scheint du bist sehr gereitzt warum nur?Es ist schon so der Kanton Wallis ist der einzige der sich permanent weigert Wölfe anzunehmen.Abknallen alles Abknallen super , wenn man bedenkt das wir den Wildtieren den Lebensraum wegnehmen damit wir alles verbauen zumauern Weideland Ackerböden und so weiter als Insustrieland
benutzen bleibt keine Wildzone mehr.Wie willst du das deinen Kindern sagen?hast du die Doku im SF gesehen wie viele Schafe im Herbst in den Walliser Alpen Vergessen gehen und die Ausrede der Hirten wir können nicht jedes Schaf suchen nun ich finde das jedes Jahr 30 Schafe zurück bleiben und elendig Verrecken im Winter schau die mal die Fotos an von den armen Verendeten Schafen an das macht nichts.Willst du mal einen Wolf in freier Wildbahn sehen so edle Tier siehst du nicht alle Tage.Zudem
sind diese Tiere Gesetzlich geschützt ,da musst du nach Bern schreiben die sollen das Gesetz über Wölfe abschaffen ( Berner Konvent ).Eines sage ich dir noch es wird nie Wolfspopulationen in der Schweiz gebem nur vereinzelnte Tiere weil das BAVU nur vorgibt die Tiere zu schützen denen ist das doch auch egal ok
gruss siolah
...ungefragt über die Grenze....
Dann ist es doch ganz einfach: Wir integrieren die Wölfe, indem wir ein Kulturprogramm aufstellen, den Sanspapier-Wölfen Pässe verschaffen (natürlich biometrisch, damit die Amis kein Problem mit haben) und sie gleichzeitig einbürgern.
Dafür beantrage ich mind. 15 Vollzeitstellen in Bern, das bedeutet schliesslich einen Haufen Arbeit...
Nur noch dies
zum Abschluss:

Das Wort "Siegeszug" stammt nicht von mir, ich habe den Text aus der Website des SF TV kopiert, wie erwähnt.
Der Text war eine kopierte Zusammenfassung des Beitrags in "10 vor 10", der auf Internet immer noch angeschaut werden kann.

Nur der letzte Satz war dann noch aus meiner Feder resp. Tasten.
Schönen Tag!
Todesstrafe
für Tiere - vor allem für diejenigen, die ohne gültige Papiere "schwarz" über die grüne Grenze in die Schweiz schleichen (Raubtiere?), um hier ihr Unwesen zu treiben ...?

Allenfalls würden sie (Wölfe, Luchse und Bären) auch einen neuen Tourismuszweig in der Schweiz ermöglichen: Raubtierjagd vom Heli aus - natürlich nur für Bestbetuchte! Diese könnten damit indirekt die Randregionen sponsern, sich die weite Reise nach Afrika oder Nordamerika sparen - und stattdessen zusätzlich den weltweit bekannten hervorragenden Service der Schweizer Tourismusbranche wie auch das berauschende Alpenpanorama geniessen ...
ungefragt
kommen Tiere jetzt also über die Grenze. Ich bin keine Expertin, aber das ist mir auch klar.

Nun mal von Anfang an, liebe Valerie:

10 vor 10 habe ich auch immer geschaut, als ich noch TV hatte. Die Beiträge waren interessant und aufschlussreich.

200 Wölfe in der Schweiz sehe ich nicht als Katastrophe, für so viele sollte es eigentlich Platz haben, aber vermutlich werden es sehr viel weniger sein. Das Problem haben dann vielleicht die Jäger, welche halt ihre Beute teilen müssen.

Das Wort "Siegeszug" gefällt mir in diesem Zusammenhang aber gar nicht, ich weiss, es ist nicht von Ihnen, aber das Wort vermittelt den Eindruck einer Übervölkerung der Wölfe. Dies scheint mir aber nicht möglich, weil nur so viele Wölfe hier leben können, wie sie auch Nahrung finden. Die anderen werden weiter wandern.

Und ich bin nicht so sicher, ob da wirklich eine Invasion stattfinden wird. Denke eher nein, ausser man vermute schon bei zwei Wölfen eine Invasion.

Ich denke auch, dass die Wölfe den Weg in den Kanton Bern finden werden, ebenfalls bis in meine Gegend. Ich habe keine Ahnung, wie dann die Berner Regierung und ein grosser Teil der Bevölkerung reagieren wird. Ich weiss aber, wie ich selber reagieren werde.

Und eben, ich werde langsam langweiliig, ich weiss, weil ich mich ständig wiederhole. Die Wölfe sind nicht böse, kein einziges Tier ist böse, nur der vernunftbegabte Mensch kann böse sein.
Aber?
Also stehen Sie im Wallis ja völlig auf verlorenen Posten, da kommt ja eine Richtige Invasion auf Sie zu!!. Aber in einem mache ich mir keine Sorge, wenn es jemand schafft, diese blutrünstigen Bestien aufzuhalten, dann ist es das Wallis. :-) Aber ernsthaft,.. Wie ich schon an anderer Stelle gesagt habe, wir Üssenschwyzer haben da schon noch ein Wörtchen mitzureden, auch wenn Ihnen das nicht gefällt.

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