Winter und ältere Personen
Erneut weniger Verkehrsopfer auf Schweizer Strassen
publiziert: Donnerstag, 29. Mrz 2012 / 11:25 Uhr
Unfälle mit Todesfolgen passieren besonders im Winter und älteren Personen.
Unfälle mit Todesfolgen passieren besonders im Winter und älteren Personen.

Bern - Im Jahr 2011 haben sich auf Schweizer Strassen 18'990 Unfälle mit Personenschaden ereignet. 320 Menschen wurden getötet, 7 weniger als im Vorjahr. 4437 wurden schwer verletzt, 21 weniger als im Vorjahr. Es gab 18'805 Leichtverletzte, 974 weniger als 2010.

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Wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) am Donnerstag mitteilte, stieg aber die Zahl der auf Fussgängerstreifen getöteten Menschen im Jahr 2011 auf 28 an. Dies sind 8 Personen mehr als im Vorjahr, beziehungsweise 5 mehr als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre.

20 der 28 getöteten Fussgänger verunfallten im Winterhalbjahr. 21 Todesopfer hatten das 65. Altersjahr überschritten.

Nur knapp 13 Prozent der Unfälle mit verunfallten Fussgängern auf Fussgängerstreifen waren auf das Fehlverhalten der Fussgänger zurückzuführen. In den meisten Fällen lag die mutmassliche Hauptursache bei den Autolenkern und -lenkerinnen.

2011 verunfallten auch mehr Velofahrende als im Vorjahr. 39 von ihnen verloren ihr Leben, gegenüber 34 im Vorjahr. 867 Velofahrer wurden schwer verletzt, gegenüber 835 im Vorjahr. Neben dem schönen Wetter dürfte auch die stärkere Verbreitung von E-Bikes eine Rolle gespielt haben, schreibt das ASTRA.

(knob/sda)

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