Mission bislang erfolgreich
Erste Bilder vom Flug zum Mars
publiziert: Donnerstag, 14. Apr 2016 / 13:16 Uhr

Bern - Die in Bern entwickelte hochauflösende Kamera «CaSSIS» an Bord der ExoMars-Sonde funktioniert und sendet erste Aufnahmen aus dem All. Die Chance für gute Daten sei gross, teilte die Universität Bern mit.

1 Meldung im Zusammenhang
Am 13. März startete die gemeinsame Mars-Mission der Europäischen Raumfahrtagentur ESA und ihrem russischen Partner Roskosmos. Bei der Mission, die nach Hinweisen auf Leben auf dem roten Planeten suchen soll, ist auch das «Colour and Stereo surface Imaging System» (CaSSIS) dabei.

Das Projekt-Team um Nicolas Thomas von der Universität Bern hat nun Gewissheit, dass die technisch komplexe Kamera funktioniert. Wie die Uni Bern am Donnerstag mitteilte, hat das Einschalten des Systems am 7. April reibungslos funktioniert. Auch der Rotationsmechanismus, der Stereo-Aufnahmen mit CaSSIS ermöglicht, arbeite wie geplant.

Auch schwache Sterne abgebildet

Die ersten Testbilder der Kamera zeigen Sterne. Das bedeutet, dass sie nahe am Optimalwert fokussiert. «CaSSIS ist nicht dafür gebaut worden, schwache Sterne abzubilden», liess sich Thomas in der Mitteilung zitieren. Es sei daher sehr beruhigend, dass die Kamera es trotzdem könne. «Es weist alles darauf hin, dass wir gute Daten von der Marsoberfläche erhalten werden.»

Thomas und sein Team möchten mit der Kamera dynamische Prozesse an der Oberfläche des roten Planeten beobachten, um Veränderungen während der Mars-Tage und Mars-Jahreszeiten zu untersuchen. Besonders die kürzlich entdeckten Spuren von flüssigem Wasser sollen mit CaSSIS näher überprüft werden.

«Wir wissen inzwischen, dass sich die Mars-Oberfläche ständig verändert und nun haben wir das Werkzeug, um diese Veränderungen verfolgen zu können», sagte Thomas. Neben der Universität Bern sind das Astronomische Observatorium in Padua und das Space Research Center in Warschau sowie lokale Industrie an CaSSIS beteiligt.

(bg/sda)

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Hätte es auf der Erde nicht genügend Aufgaben die zu lösen wären, statt den Mars zu erforschen? Man könnte auf unserer Mutter Erde dafür sorgen, dass niemand mehr hungert und verhungert. Hunderttausende Menschen sind auch in den USA obdachlos, und auch in Russland und Europa sind viele Menschen sehr arm.

Zudem: Die amerikanische Weltraumbehörde NASA hat schon längst den «Rover Opportunity» auf dem Mars. Mit der Kraft einer Solarzelle fährt das Vehikel seit über zehn Jahren auf dem Mars herum und übermittelt sogar Bilder zur Erde. Seit dem 25. Januar 2004 ist der US-Rover auf dem Mars. Am 29. Februar 2016, 14. März 2016 und am 8. April 2016 funktionierte der Rover immer noch, wie auf der Website der US-Weltraumbehörde NASA zu sehen ist:

http://mars.nasa.gov/mer/mission/tm-opportunity/index.html

Es gibt Leute die sich überlegt haben, ob es mit der Leistung einer kleinen Solarzelle überhaupt möglich ist auf dem Mars herumzufahren, mit einem Gerät das 70 Kilogramm schwer ist. Auch die Batterie von «Rover Opportunity» muss Temperaturschwankungen fast bis zu 100 Grad während Jahren aushalten. Der Mars ist etwa 600 mal weiter von der Erde entfernt als der Mond. (1)

Was meinen eigentlich Elektrotechniker und Funktechniker zu diesen Fragen? Ein 70 Kilogramm schweres Gerät fährt auf dem Mars herum mit der Leistung einer Solarzelle und übermittelt Daten während Jahren vom Mars zur Erde? - Der Mars ist etwa 600 mal weiter von der Erde entfernt als der Mond. - Zudem ist es auf dem Mars oft eisig kalt (minus 55 Grad) und dann wieder heiss (plus 35 Grad). Halten das Lithium-Ionen-Batterien während Jahren aus? Die Batterie der Exo Marssonde die in einigen Monaten mit der Schweizer Kamera auf dem Mars landen soll, wird schon in einigen Tagen erschöpft sein, und damit soll die Mission der Exo Mars Sonde auf dem Mars zu Ende sein, ist zu lesen. Nur die Muttersonde die um den Mars kreist wird noch in Betrieb bleiben, wenn die Expedition gelingt.

(1) Siehe: Gerard Wisnewski «verheimlicht, vertuscht vergessen, Was 2015 nicht in der Zeitung stand», im Kapitel über die Marsexpedition.
Wisnewski hält diese Mars «Rover Opportunity» Geschichte für einen Schwindel, so gut wie die sechs Mondlandungen der USA vor bald fünfzig Jahren. Siehe: „Lügen im Weltraum“. Wisnewski listete in seinem Buch zahlreiche Fakten auf die den Wust von Lügen aufdecken der seinerzeitigen Weltraum-Erfolgsmeldungen der Sowjetunion und der USA.
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