Zürcher FDP nominiert Martelli, Vollenwyder und Türler
Erste offizielle Kandidaturen für die Stadtratswahlen 2002
publiziert: Mittwoch, 4. Apr 2001 / 00:33 Uhr

Zürich - Die Stadtzürcher FDP steigt mit zwei Männern und einer Frau in den Stadtrats-Wahlkampf 2002. Am Dienstagabend wurde neben der Bisherigen Kathrin Martelli und dem Stadtpräsidenten- Kandidat Martin Vollenwyder Andres Türler nominiert.

Die Nomination des 48-jährigen Bankiers und Kantonsrats Martin Vollenwyder sowie der 49-jährigen Tiefbau-Vorsteherin Kathrin Martelli war an der Delegiertenversammlung unbestritten. Für den dritten Sitz hatte der FDP-Vorstand den Delegierten zwei Kandidaturen zur Auswahl vorgelegt.

Der 44-jährige Bezirksanwalt und Gemeinderat Andres Türler, der die FDP der Stadt Zürich präsidiert, wurde der gleichaltrigen PR- Frau und Gemeinderätin Doris Fiala vorgezogen. 83 Delegierte stimmten für Türler, 53 für Fiala, das absolute Mehr betrug 69 Stimmen.

Die FDP will mit der Dreier-Kandidatur den Sitz des zurücktretenden Thomas Wagner verteidigen und den vor vier Jahren mit der Abwahl von Hans Wehrli verlorenen dritten Sitz zurückgewinnen.

Konkurrenz folgt erst im Herbst

Die FDP ist die erste Partei, die ihre Kandidaten bereits bestimmt hat. Bei der SP hat nach dem angekündigten Rücktritt von Stadtpräsident Josef Estermann Stadtrat Elmar Ledergerber bereits angekündigt, dass er fürs Präsidium kandidieren will.

Die Nomination findet aber erst nach den Sommerferien statt. Auch die grüne Stadträtin Monika Stocker hat bereits ihr Interesse am Stadtpräsidium bekanntgegeben.

(kil/sda)

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