Eschenbach: Kebabkrieg eskaliert
publiziert: Dienstag, 21. Jun 2011 / 23:35 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 22. Jun 2011 / 14:35 Uhr
Schon seit Wochen läuft ein erbitterter Streit um die Kebap-Hoheit Eschenbachs.
Schon seit Wochen läuft ein erbitterter Streit um die Kebap-Hoheit Eschenbachs.

Eschenbach im Kanton St. Gallen: 30 Meter trennen die beiden Imbiss-Shops im Dorf. Doch zwei sind offenbar einer zu viel - es tobt der Kebap-Krieg.

Zwischen zwei Betreibern von Imbisslokalen herrschte schon seit einigen Wochen ein Streit. Dieser eskalierte nun zwischen dem 34-jährigen türkischen Betreiber eines Lokals und dem 25-jährigen Sohn eines Serben, dessen Vater in unmittelbarer Nähe ebenfalls einen Imbisstand betreibt. Die beiden Männer wurden offensichtlich gegeneinander tätlich. Dabei wurden auch ein Messer und ein Holzgegenstand eingesetzt.

Beide Männer wurden verletzt. Der Türke wurde mit unbestimmten Kopfverletzungen ins Spital geflogen. Der Serbe entfernte sich vom Tatort, konnte aber durch die Polizei rund eine Stunde später leicht verletzt, in einer Wohnung in unmittelbarer Nähe des Tatortes, festgenommen werden. Der genaue Tathergang wird nun durch die Polizei abgeklärt.

(bert/news.ch mit Agenturen)

ÜBERSCHRIFTEN
Im SVP Käseblatt Weltwoche würde stehen:

-Krimineller Migranten Kebab Krieg bedroht Schweizer Frieden

In der linken Presse (die es ja scheints geben soll) würde stehen:

-Missverstandene Eschenbacher haben kleinen Disput wegen Kebabgeschäft und sollten sofort eingebürgert werden, damit solche Schlagzeilen nicht mehr auftauchen

Man hätte natürlich auch einfach: 2 Kebabladenbesitzer streiten sich heftigst in Eschenbach,
schreiben können, aber das tönt halt so langweilig.
Aber wenigstens ist die gewählte Überschrift nicht politisch motiviert.
Wauw!
Was für eine ÜBERSCHIFT!

"Kebabkrieg eskaliert"

Ok, ich gebs ja zu, Würschtli-Verkäufer verhauen sich, würde kein Schwein interessieren. Wobei in diesem Fall "Schwein" nicht passt, also müsste ich kein Schaf schreiben und mit "kein schaf" würde ich mich etwas aufs Glatteis begehen.

Ist ja auch egal , lachen wir lieber über solche Überschriften und übersehen wir grosszügig, wie selten blöd sie sind. (nicht die Überschriften, vielmehr deren Schöpfer)
Man bekommt
halt was man will, auch im friedlichen Eschenbach... Fortsetzung folgt.
Was für ein neues Gesetz?
Sie meinen die Ausschaffungsinitative?
Die Gesetzgebung muss zuerst noch ausgearbeitet werden, dann durch das Parlament.

Also wird eine völlig verwässerte Version von der ursprünglichen Idee im Jahre 2020 zur Anwendung kommen.
Kebabkrieg
Meiner Meinung ist es kein Konkurenzkampf sondern Eifersucht der Albaner war ca1 Jahr alleine Kebabverkäufer und auch da hatte er keine Kunden nur Ihn selbst. Diese agresive Familie gehöhrt ausgeschaft es ist genug .
Ich würd ja
vorschlagen, die beiden lassen das die Konsumenten entscheiden. Da wo der Kebab besser rüber kommt ist der "Boss".
Oder ist das nicht vorgesehen im Geschäftskonzept unseres albanischen Mitbürgers?
Muss er jetzt nicht eigentlich ausgewiesen werden, nach neuer Gesetzeslage?
.
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