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Rhythmische Gymnastik
Europameisterschaft: Gymnastik-Weltelite in Genf
publiziert: Mittwoch, 13. Jun 2001 / 14:33 Uhr

Genf - Die 17. Europameisterschaften in der Rhythmischen Gymnastik (RG) vom Wochenende in Genf sind eigentlich eine Weltmeisterschaft, denn die Elite in dieser olympischen Sportart stammt aus Europa.

In Sydney und an den Weltmeisterschaften 1999 in Osaka (Jap) gingen sämtliche Medaillen an europäische Nationen.

Nach der WM 1977 in Basel ist diese EM der zweite internationale Grossanlass in der Rhythmischen Gymnastik in der Schweiz. Vergeben werden in der Halle Les Vernets sechs Titel, nämlich in den Gruppen bei der Elite (genannt Seniorinnen, 16 Jahre und älter) und bei den Juniorinnen (13 bis 15 Jahre) sowie im Einzel in den vier Disziplinen Seil, Reif, Ball und Keulen. Weil es sich im Einzel um eine «kleine» EM handelt, werden nur Einzelfinals ausgetragen; der Vierkampf entfällt. Startberechtigt sind eine oder zwei Vertreterinnen aus jenen Nationen, die sich an der EM 2000 in Saragossa (Sp) in den ersten 16 klassierten, plus eine Gymnastin aus dem Veranstalterland, in diesem Fall Nadia Lutz.

28 Nationen mit rund 300 Gymnastinnen sind nach Genf gereist. Die Favoritinnen kommen sowohl in den Gruppen, die aus je fünf Turnerinnen bestehen, als auch im Einzel vor allem aus Osteuropa (Russland, Weissrussland, Ukraine). Aber auch Spanien und Griechenland im Hinblick auf Olympia 2004 in Athen entsenden Gymnastinnen, die für einen Medaillengewinn in Frage kommen. Weil mehrere Spitzengymnastinnen seit den Olympischen Spielen in Sydney zurückgetreten sind, gilt Alina Kabajewa (Russ), die vierfache Europameisterin 2000, als Topfavoritin.

Weitere Medaillenanwärterinnen sind Irina Tschatschina (Russ), Jelena Tkatschenko (WRuss) und Tamara Erofejewa (Ukr). Die einzige EM-Medaillengewinnerin im letzten Jahr, die nicht aus der ehemaligen Sowjetunion stammt, die Französin Eva Serrano, hat ihre aktive Karriere beendet und ist jetzt Präsidentin der Athletenkommission im Internationalen Turnverband.

Ziel des Schweizerischen Turnverbandes (STV) ist die Qualifikation einer Gruppe für die Olympischen Spiele 2004 in Athen, wo zwölf Nationen startberechtigt sein werden. Vergeben werden die Plätze an der WM 2003. Die EM in Genf ist eine Zwischenstation auf dem Weg nach Athen. An der WM 1999 belegte die Schweiz den überraschenden elften Platz und verpasste die Olympiaqualifikation für Sydey nur knapp. Weg weisend für die Zukunft wird aber auch das Abschneiden der Juniorinnen sein.

Die 17-jährige Tessinerin Nadia Lutz, seit zwei Jahren die klare Schweizer Leaderin, belegte in Saragossa im Vierkampf den 30. Rang unter 80 Teilnehmerinnen. Sie will in Genf vor allem den Kampfrichterinnen zeigen, dass sie seither noch besser geworden ist. Ein Platz im ersten Dutzend in einer der vier Disziplinen wird als Erfolg verbucht. Ihr nächstes Ziel ist die WM im Oktober in Madrid.

Das Programm

Freitag ab 17.15 Uhr: Eröffnungsfeier; erster Wettkampf Gruppen Juniorinnen (Seil) und Seniorinnen (Keulen). -- Samstag ab 16 Uhr: Zweiter Wettkampf Gruppen Juniorinnen (Seil) und Seniorinnen (Seil/Ball); Einzel Seil und Reif. -- Sonntag ab 13.30 Uhr: Finals der besten acht Gruppen Juniorinnen (Seil) und Seniorinnen (Keulen, Seil/Ball); Einzel Ball und Keulen.

(sda)

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