Evans räumte Kontakt zu Ferrari ein
publiziert: Montag, 22. Okt 2012 / 13:59 Uhr
«Dabei wurde nie über Doping gesprochen und es gab auch keine Anzeichen für irgendetwas Illegales», schrieb Evans. (Archivbild)
«Dabei wurde nie über Doping gesprochen und es gab auch keine Anzeichen für irgendetwas Illegales», schrieb Evans. (Archivbild)

Der letztjährige Tour-de-France-Sieger Cadel Evans gab einen früheren Kontakt zum umstrittenen Arzt Michele Ferrari zu.

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Dem australischen TV-Sender SBS teilte der 35-Jährige mit, im Sommer 2001 einmal unter der Aufsicht von Ferrari trainiert zu haben. «Dabei wurde nie über Doping gesprochen und es gab auch keine Anzeichen für irgendetwas Illegales», schrieb Evans.

Ferrari gilt als zentrale Figur in der Dopingaffäre um Lance Armstrong. Er soll die Teams des Amerikaners jahrelang mit EPO versorgt haben. Sowohl Armstrong als auch Ferrari streiten sämtliche Vorwürfe der US-Anti-Doping-Agentur USADA ab.

«Der einzige Beweggrund damals war, meine Fähigkeit als Strassenradfahrer zu testen», berichtete Evans. «Zu jener Zeit war die Meinung von Herrn Ferrari bei Teams und Teamchefs sehr hoch angesehen. Vor und nach diesem Test gab es keinen Kontakt mehr», unterstrich der Profi vom Team BMC, der 2011 als erster Australier die Frankreich-Rundfahrt gewonnen hatte.

(knob/Si)

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