Eveline Widmer-Schlumpf ist bekannteste Bundesrätin
publiziert: Sonntag, 29. Jul 2012 / 08:30 Uhr
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf

Bern - Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf ist die in der Bevölkerung bekannteste Vertreterin des Bundesrates. Das ergab eine Umfrage des «SonntagsBlick». Die Bündnerin liegt in der Popularität vor Doris Leuthard und Ueli Maurer. Alain Berset liegt in der Umfrage auf dem letzten Platz.

4 Meldungen im Zusammenhang
Der Popularitätsgrad stieg innerhalb eines Jahres für fünf der sieben Magistraten markant. Widmer-Schlumpf wurde in der Umfrage von 78 Prozent Befragten genannt. Das ist ein Plus von 28 Prozentpunkten innert Jahresfrist, wie der «SonntagsBlick» schreibt.

Doris Leuthard geniesst ebenfalls grosse Popularität in der Bevölkerung: Sie wurde von 74 Prozent der Befragten genannt. Dieser Wert liegt 20 Prozentpunkte über jenem der Befragung vor einem Jahr. Verteidigungsminister Ueli Maurer kommt auf 67 Prozent (+24 Prozentpunkte), gefolgt von Simonetta Sommaruga mit 59 Prozent (+19 Prozentpunkte) und Aussenminister Didier Burkhalter mit 57 Prozent (+21 Prozentpunkte).

Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann kommt auf 54 Prozent, immerhin ein Plus von 8 Prozentpunkten. Der im letzten Dezember gewählte Freiburger Alain Berset ist seit Anfang Jahr Innenminister. Dabei ist er, glaubt man der Umfrage, in der Bevölkerung noch wenig bekannt. Er kommt auf 41 Prozent der Nennungen.

In der Romandie liegt dieser Wert bei 46 Prozent, während er bei den Befragten in der Deutschschweiz lediglich 39 Prozent. Die Umfrage bei 1023 Personen in der West- und der Deutschschweiz wurde vom Institut Isopublic durchgeführt.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Fast 70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer befürworten das Steuerabkommen mit Deutschland. Dies zeigt eine ... mehr lesen
Steuerabkommen mit Deutschland: Die Befürworter finden sich in allen politischen Lagern.
54 Prozent der Befragten können dem Bundesrat ein «sehr hohes», bzw. «ziemlich hohes» Vertrauen abgewinnen.
Bern - Gegen alle Trends in Europa hat die Schweizer Regierung an Vertrauen in der Bevölkerung gewonnen. Die EU ... mehr lesen
Bern - Bundesrätin Doris Leuthard bleibt die populärste Politikerin der Schweiz. Dies zumindest ergab eine Umfrage von ... mehr lesen
Bundesrätin Doris Leuthard, hochgeschätzt bei der Schweizer Bevölkerung.
Der Nationalrat will, dass man freiwillig Auskunft bei Umfragen geben kann.
Bern - Die Teilnahme an Umfragen des Bundes soll künftig freiwillig sein. ... mehr lesen
Forschende aus St. Gallen und Lausanne haben sich in einer Umfrage ein Bild von der Religiosität und der Spiritualität der Menschen in der Schweiz gemacht. (Symbolbild)
Forschende aus St. Gallen und Lausanne haben sich in ...
Gesellschaft  Bern - Über das eigene Bild von Gott und das Praktizieren einer Religion entscheidet in der so genannten Ich-Gesellschaft jede und jeder für sich allein. Dies heisst es in einer Studie des Nationalfonds. 
Angezeigter Kabarettist Dieter Nuhr: Sollen Witze über Religion strafrechtlich relevant sein?
Kein Sonderschutz für religiös Beleidigte! Darf der deutsche Kabarettist Dieter Nuhr über den Islam und den Koran lachen? Ja, in einer freiheitlichen Gesellschaft muss er ...
Eidg. Abstimmung  Bern - Rund fünf Wochen vor der Abstimmung über die ...  
Für die Initiative sprechen sich vor allem die SVP-Wähler aus. (Symbolbild)
SP: «Kompatible» MEI-Umsetzung, keine Chance für Ecopop Liestal - Die SP-Delegierten wollen die Masseneinwanderungsinitiative mit ...
Die SP äussert sich zu den Initiativen. (Symbolbild)
Polizei in Bern: «zu links» punkto Justiz- und Polizeipraxis betreffend totalitärer sozialistischer Unterdrückungstradition. (Archivbild)
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
Wo Islamismus und Kapitalismus in Harmonie ko-existieren: Saudi Arabien.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Gerichtsgebäude in Shanghai: Dringend nötige Besserstellung von Richtern und Staatsanwälten.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Angezeigter Kabarettist Dieter Nuhr: Sollen Witze über Religion strafrechtlich relevant sein?
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 8°C 12°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 4°C 14°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 4°C 12°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern 3°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 6°C 14°C nebelig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 5°C 16°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 7°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten