Expo.02 mit ersten Versorgungsengpässen
publiziert: Freitag, 17. Mai 2002 / 15:09 Uhr / aktualisiert: Freitag, 17. Mai 2002 / 20:33 Uhr

Biel - Über 100'000 Eintritte in den ersten zwei Tagen und mehrheitlich zufriedene Besucher: Die Expo-Leitung hat eine positive Anfangsbilanz gezogen. Es gab aber auch Probleme. Auf der Arteplage Biel etwa ging das Bier aus.

Die Arteplage von Neuenburg.
Die Arteplage von Neuenburg.
«Es war warm und wir hatten mehr Besucher als erwartet», sagte Expo Marketing-Chef Rainer Müller gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Dies habe in einigen Restaurants zu Nachschubproblemen geführt. Am Eröffnungstag hätte in Neuenburg das Mineralwasser nicht für alle gereicht.

Am Donnerstag war neben dem Sonnenschein auch der Bieler Expo-Feiertag dafür verantwortlich, dass die Landesausstellung über 60'000 Eintritte verbuchen konnte (gegenüber 41 100 am Mittwoch). An der letzten Aufführung des Eröffnungsspektakels waren am Donnerstag insgesamt rund 12'500 Personen anwesend. Allerdings hatte die Expo-Leitung im Vorfeld über 6000 Tickets an Schülerinnen und Schüler der Arteplagestädte verschenkt.

In Biel sprachen der künstlerische Leiter Martin Heller und der technische Direktor Ruedi Rast am Freitag vor den Medien von positiven ersten Reaktionen auf Ausstellungen und Architektur. Auf den Arteplages herrsche eine entspannte, lockere Atmospähre. Der Mix zwischen Austellungen, die den Bauch und jenen, die den Kopf ansprächen, scheine zu stimmen.

Es gab allerdings auch Kritiken. Viele Besucherinnen und Besucher wünschten sich zusätzliche Informationen zu den Ausstellungen, so Heller. Auch das Hundeverbot (ausser für Blindenhunde) oder schlecht plazierte Abfalleimer hätten vereinzelt zu negativen Äusserungen geführt.

(kil/sda)

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