2,2 Liter Biturbo-Motoren sollen weniger Benzin verbrauchen
FIA bestätigt Plan für günstige Formel-1-Motoren
publiziert: Montag, 26. Okt 2015 / 22:32 Uhr
Ferrari hatte bisher gegen Ecclestones Pläne Veto eingelegt.
Ferrari hatte bisher gegen Ecclestones Pläne Veto eingelegt.

Der Internationale Automobilverband bestätigte den Plan, ab der Saison 2017 in der Formel 1 kostengünstigere Motoren zu verwenden.

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Die FIA werde Beratungen mit den Anteilseignern aufnehmen, hiess es in einer Pressemitteilung des Weltverbandes. Danach könnte es zu einer Ausschreibung für die Antriebe kommen, die für Kundenteams deutlich billiger sein sollen als die aktuellen Einheiten.

Mit dem Plan, eine Preisobergrenze für die zur Saison 2014 eingeführten 1,6-Liter-Turbo-Triebwerke samt Hybridstrang einzuführen, waren die Verantwortlichen am Veto von Ferrari gescheitert. Der Rennstall hat auf Grundlage eines länger zurückliegenden Vertrages ein solches Blockaderecht, Ferrari ist als einziger Hersteller seit dem WM-Beginn dabei. Man verzichte nun darauf, gegen dieses Vetorecht juristisch vorzugehen.

Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone hatte am Rande des Grossen Preises der USA die Pläne bereits angedeutet. Wie das Fachmagazin "auto, motor und sport" berichtete, soll es sich bei dem Alternativantrieb und einen 2,2 Liter Biturbo-Motoren handeln. Da dieser mehr Sprit verbrauchen wird, könnte für die Teilnehmer mit diesen Motoren das seit 2010 verbotene Nachtanken auch wieder freigegeben werden.

Die Triebwerke sollen angeblich sechs Millionen Euro kosten und damit nur noch ein Drittel der derzeitigen Einheiten für Kundenteams. Wenn man den aktuellen Weg weiter bestreite, "sind wir 2020 nicht mehr da. Der neue Motor ist der beste Weg aus dieser Misere", hatte Ecclestone gesagt.

(fest/Si)

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