FIS lehnt Défago-Rekurs ab
publiziert: Freitag, 16. Dez 2005 / 18:12 Uhr

Wie erwartet ist der Rekurs von Swiss-Ski gegen die Disqualifikation von Didier Défago in der Superkombination von Val d´Isère von der FIS abgelehnt worden.

Didier Défago.
Didier Défago.
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Damit bleibt das Klassement des Rennens mit Michael Walchhofer (Ö) als Sieger unverändert. Wie dem Communique des Berufskommission des Internationalen Skiverbandes (FIS) zu entnehmen ist, betrug die höchste gemessene Stelle der Bindungsplatte 55,38 mm und nicht 55,17 mm, wie in den bisherigen Stellungnahmen von Swiss-Ski-Funktionären festgehalten worden ist.

Damit war dieser Skiaufsatz von Didier Défago 0,38 mm zu hoch. Gemäss Urteil der Berufskommission, dem der Italiener Enrico Valle als Vorsitzender sowie Jarl Forsmark (Sd) und Walter Trilling (Fr) angehörten, verliefen die Messungen korrekt.

Rapport des Materialkontrolleurs

Die Kommission stützte sich auf die Artikel 647.1.3.1. und 647.1.3.2. der Internationalen Wettkampfordnung (IWO) und einen 19 Punkte umfassenden Rapport des Materialkontrolleurs Mike Kertesz.

(ht/sda)

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