Facebook: Mord und Selbstmord angekündigt
publiziert: Freitag, 9. Apr 2010 / 10:36 Uhr / aktualisiert: Freitag, 9. Apr 2010 / 11:15 Uhr

San Fransisco - Die Idylle der einstigen Kleinfamilie von Stephen Garcia (25), seiner Frau Katie und dem 9 Monate alten Sohn Wyatt nahm ein tragisches Ende.

Auf Facebook drohte der verzweifelte Vater der Mutter.
Auf Facebook drohte der verzweifelte Vater der Mutter.
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Der Vater und das Baby wurden in der Nähe von San Francisco tot aufgefunden. Wie die Online-Zeitung «Blick.ch» verrät, hatte das Paar schwerwiegende Probleme, denn Katie wollte nicht, dass ihr Mann das Kind sieht.

Stephen bemühte sich per Facebook das Familienglück aufrechtzuerhalten und wollte für ihr gemeinsames Familienleben kämpfen. Doch immer mehr empfand der Vater die Lage als aussichtslos und fing an, Katie zu drohen. «Hab ein Herz, und verzeih mir», bat er schliesslich Katie. «Ich werde tun, was ich muss», und fügte hinzu: «Ich weiss, dass Gott unseren Sohn mit offenen Armen empfangen wird.» Dann riss der verzweifelte Vater seinen unschuldigen Sohn mit in den Tod.

Von einer bisher anonymen Person wurde die Vorgeschichte des Dramas wenige Stunden nach dem Tod der beiden auf Stephens Facebook-Profil geposted. Wer diese anonyme Person ist, wird von der Polizei noch untersucht.

(ade/news.ch mit Agenturen)

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