Nur 5 Milliarden
Facebook stapelt tief bei Börsengang
publiziert: Mittwoch, 1. Feb 2012 / 07:59 Uhr
Facebook will an die Börse.
Facebook will an die Börse.

New York - Facebook startet seinen Börsengang nach einem Zeitungsbericht mit angezogener Handbremse. Die angepeilten Einnahmen lägen zunächst bei 5 Milliarden Dollar, schrieb die «New York Times» unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Bislang wurde von 10 Milliarden Dollar ausgegangen.

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Facebook dürfte am Mittwoch den ersten Schritt auf seinem Weg an die Börse machen: Nach übereinstimmenden US-Medienberichten wird im Laufe des Tages die Veröffentlichung des Börsenprospekts erwartet, der die potenziellen Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut macht.

In dem Börsenprospekt stehen auch die erwarteten Einnahmen aus dem Verkauf eines ersten Schwungs an Aktien - die erwähnten 5 Milliarden Dollar. Die Summe ist aber nicht viel mehr als ein Anhaltspunkt. Es ist üblich, dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und falls genügend Nachfrage besteht später den Preis erhöhen.

Doch selbst mit 5 Milliarden Dollar wäre Facebook immer noch einer der grössten Internet-Börsengänge aller Zeiten. Suchmaschinenprimus Google kam bei seinem Börsengang im Jahr 2004 auf Einnahmen von 1,7 Milliarden Dollar. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verblieben, lag die Gesamtbewertung damals bei 23 Milliarden Dollar. Bis heute sind daraus 189 Milliarden Dollar geworden.

US-Medien gingen bislang davon aus, dass Facebook beim Börsengang mit 75 bis 100 Milliarden Dollar bewertet wird. Damit würde der Senkrechtstarter vom Firmenwert her in einer Liga mit dem Autokonzern VW oder dem Industriemulti Siemens spielen.

(bert/sda)

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Fortgeschritten
...Bald kommt alles aus und die Kuhblase platzt. Sie erpressen Ihren Politiker Sie zu schützen auf Staatskosten. Danach machen Sie weiter wie bisher, die Öffentlichkeit kauft immer noch brav Ihre Kuhscheisse mangels Alternativen und weil Ihr Politiker die Gesetze des Marktes ad absurdum geführt haben, damit Sie weierhin Kuhscheisse produzieren und verkaufen können.
Nachgetreten
Kapitalismus: Sie haben zwei Kühe. Sie kaufen auf Kredit einen Stier. Ihre Herde vergrössert sich, die Wirtschaft wächst. Die Bank überredet Sie zum Kauf von virtuellen Kühen. Nach einiger Zeit merken alle, dass die virtuellen Kühe nichts wert sind, Ihr Geld ist weg.
Sie müssen Ihre Kühe verkaufen, der Kredit (vom Stier) wird fällig. Sie haben keine Kühe mehr, aber Schulden.
Die Wirtschaft bricht zusammen, die Banken verdienen immer noch Milliarden.
Sie wechseln den Beruf und werden Bänker.
Und jetzt für Fortgeschrittene..
Sie haben 2 Kühe. Sie nutzen Bürgschaften Ihres Schwagers und verkaufen 3 an Ihre Börsenfirma. Dann machen Sie einen Debt/Equity-Swap mit einem befreundeten Partner, so dass Sie alle 4 Kühe mit einem Steuerabzug für 5 Kühe zurückerhalten. Die Milchrechte der 6 Kühe werden über einen Mittelsmann auf eine Cayman Islands Firma transferiert, welche im Besitz des Hauptaktionärs ist. Dieser verkauft die Rechte für alle 7 Kühe mit einer Option auf eine weitere Kuh zurück an Ihre Börsenfirma. Der Jahresbericht führt auf, dass Sie 8 Kühe mit einer Option auf eine weitere Kuh besitzen. Sie verkaufen eine Kuh und kaufen einen Politiker. Sie besitzen jetzt 9 Kühe und die Öffentlichkeit kauft Ihre Kuhscheisse.
Geschäftsprinzip
Bezüglich Geschäftsprinzip: Hier Wirtschaft in verschiedenen Formen und global anhand von Kühen erklärt:


Sozialismus:
Sie haben 2 Kühe und gebe eine Ihrem Nachbarn.

Kommunismus:
Sie haben 2 Kühe. Der Staat nimmt beide und gibt Ihnen etwas Milch.

Faschismus:
Sie haben 2 Kühe. Der Staat nimmt beide und verkauft Ihnen etwas Milch.

Nationalismus:
Sie haben 2 Kühe. Der Staat nimmt beide und erschiesst Sie.

Bürokratie:
Sie haben 2 Kühe. Der Staat nimmt beide, erschiesst eine, melkt die andere und wirft die Milch weg.

Kapitalismus:
Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Stier. Ihre Herde vergrössert sich, die Wirtschaft wächst. Sie verkaufen alles und gehen in Pension.

Amerika:
Sie haben zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere die Milch von 4 Kühen zu produzieren. Danach stellen Sie einen Berater ein um rauszufinden warum die Kuh gestorben ist.

Frankreich:
Sie haben zwei Kühe. Sie streiken und organisieren eine Aufruhr mit Strassenblockaden, weil Sie drei Kühe möchten.

Japan:
Sie haben 2 Kühe. Sie verändern sie genetisch, so dass Sie nur noch halb so gross wie normale Kühe sind, aber 20 x so viel Milch produzieren. Dann entwickeln Sie eine Cartoon-Figur mit Namen „Cowkimon“ und vermarkten sie weltweit.

Deutschland:
Sie haben 2 Kühe. Sie züchten bis diese 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.

Italien:
Sie haben 2 Kühe, wissen aber nicht wo sie sind. Sie entschliessen sich in ein Restaurant zu gehen.

Griechenland:
Sie glauben Sie haben zwei Kühe, haben diese aber schon vor Jahren verkauft. Trotzdem kaufen Sie noch Futtermittel auf Kredit.

Russland:
Sie haben 2 Kühe. Sie zählen diese und stellen fest dass Sie 5 Kühe haben. Sie zählen nochmals und stellen fest dass Sie 42 Kühe haben. Sie zählen abermals und stellen fest dass Sie 2 Kühe haben. Sie hören mit dem Zählen auf und öffnen nochmals eine Flasche Vodka.

China:
Sie haben 2 Kühe. Sie haben 300 Leute die sie melken. Sie behaupten Sie hätten Vollbeschäftigung und eine hohe Produktivität und lassen den Journalisten der die Wahrheit schreibt verhaften.

Indien:
Sie haben 2 Kühe und vergöttern sie.

England:
Sie haben 2 Kühe. Beide sind verrückt.

Spanien:
Sie hatten mal vor langer Zeit 2 Kühe. Trotzdem bauen Sie weiterhin einen Stall für 100 Kühe mit EU-Subventionen.

Irak:
Alle denken Sie haben viele Kühe. Sie sagen Sie hätten keine aber niemand glaubt Ihnen. Also werden Sie bombardiert und besetzt. Sie haben immer noch keine Kühe aber sind jetzt Teil einer Demokratie.

Australien:
Sie haben 2 Kühe. Das Geschäft scheint zu laufen. Sie schliessen das Büro und gehen mit ein paar Bier feiern.

Afrika:
Sie haben Kühe, importieren aber lieber Milchpulver.

Afghanistan:
Sie haben 2 Kühe und tauschen diese gegen ein Stück Mohnfeld.

Schweiz:
Sie haben 5000 Kühe. Keine gehört Ihnen. Sie verrechnen den Besitzern die Haltung.
geht gut
ein Geschäftsprinzip, das auf der Blödheit der Menschen beruht, kann nur gut gehen

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