Fahrfehler war Ursache für tödlichen Busunfall in Frankreich
Fahrfehler war Grund für tödlichen Busunfall
publiziert: Mittwoch, 12. Sep 2012 / 17:00 Uhr

Paris - Die Ursache für das Busunglück im Elsass mit zwei Toten und 32 Verletzten ist geklärt. Der Fahrer hat nach Polizeiangaben zugegeben, das Steuer des doppelstöckigen Fahrzeugs herumgerissen zu haben, um in letzter Sekunde eine Autobahn-Ausfahrt zu nehmen.

Ihr Partner für Signalisations-Projekte
2 Meldungen im Zusammenhang
Dabei trat er stark auf die Bremse, wie die Polizei in Colmar am Mittwoch mitteilte. Der mit 65 Reisenden besetzte Bus aus Polen war am Dienstmorgen zwischen der deutsch-französischen Grenze und der elsässischen Stadt Mülhausen an einer Autobahnabfahrt umgestürzt.

Er kam aus der westpolnischen Stadt Slubice und sollte nach der Fahrt durch Deutschland mit mehreren Zwischenstopps die südfranzösische Stadt Nizza anfahren. Sechs der Verletzten schwebten am Mittwoch noch immer in Lebensgefahr.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Fahrer weder die erlaubte Fahrtzeit überschritten noch Alkohol oder Drogen konsumiert. Das Ergebnis einer Medikamentenanalyse und einer Untersuchung des Buswracks stand zunächst aber noch aus. Dem 29-Jährigen droht ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Peking - Fünf deutsche Ärzte sind bei einem schweren Busunfall in China ums Leben gekommen. Bei der Tragödie auf einer Schnellstrasse zwischen Peking und Tianjin starb am Montag nach offiziellen Angaben auch der chinesische Fahrer des Busses. mehr lesen 
Strassburg - Bei einem Busunglück sind am Dienstag im Elsass zwei Menschen ums Leben gekommen und 32 weitere teils lebensgefährlich verletzt worden. Ein aus Polen kommender Bus mit 65 Reisenden stürzte bei einer Autobahnauffahrt in der Nähe der Stadt Mühlhausen um und rutschte in einen Graben. mehr lesen 
Ihr Partner für Signalisations-Projekte
Carsharing: Mobility stellt schweizweit 2`650 Fahrzeuge an 1'395 Standorten rund um die Uhr in Selbstbedienung zur Verfügung.
Zu viel Krach könne sowohl körperliche als auch psychische Auswirkungen haben, schreiben die Forscher.
Zu viel Krach könne sowohl körperliche als ...
Dominierende Bedrohung  Kopenhagen - Jeder vierte Europäer ist zu viel schädlichem Verkehrslärm ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Europäische Umweltagentur in ihrem am Freitag in Kopenhagen veröffentlichten Bericht «Lärm in Europa 2014». 
Beim Auto entstand Totalschaden.
Buchrain  Am Donnerstagabend ist es auf der Autobahn A14 in Buchrain zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Drei Personen wurden verletzt. ...  
Ebikon  Gestern Abend ist es auf der Alfred-Schindler-Strasse in Ebikon zu einem Unfall ...
Der Radfahrer wurde mit der Ambulanz ins Luzerner Kantonsspital gefahren.
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1099
    Ich würde mich nicht dazu hergeben, an jedem Schweinehund zu lecken! Sorry! Das tun ... heute 11:20
  • PioXX aus Orbetello 161
    Das Lecken... ...das habe ich leider einem anderen Schweinehund versprochen! heute 09:44
  • Kassandra aus Frauenfeld 1099
    Darum muss ich auswandern! Es darf in der Schweiz wohl niemand leben, der sich einen offen Blick ... gestern 15:32
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2627
    Im... nächsten Jahr werden es noch mehr Bootsflüchtlinge versuchen nach ... gestern 12:33
  • PioXX aus Orbetello 161
    Warum Warum lebt eine Kassandra eigentlich in der Schweiz? Sie würde sich ... gestern 11:45
  • Kassandra aus Frauenfeld 1099
    Wo lebt denn die Tigerkralle? Auf dem Mond, oder gar dahinter? Wir verdienen jeden zweiten Franken ... gestern 01:24
  • tigerkralle aus Winznau 104
    Harte Haltung Ja bitte EU , dann muss die Schweiz auch eine harte Haltung einnehmen ! ... Mi, 17.12.14 08:35
  • PMPMPM aus Wilen SZ 165
    Ungewöhnlich? Leider gibt es solche Urteile viel zu selten, denn schliesslich wurde ... Mo, 15.12.14 19:17
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 5°C 7°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 6°C 7°C bedeckt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
St.Gallen 8°C 11°C leicht bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bern 7°C 13°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 6°C 14°C leicht bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 3°C 12°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 4°C 12°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten